So ein Spiel überhaupt zu bestreiten bei der Tretertruppe,konnte ich schon nicht verstehen...
Frankfurt (ots) - Die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH führt die
internationale strategische Vermarktung der Bundesliga mit einem
weiteren Freundschaftsspiel im Ausland fort: Werder Bremen wird am
Dienstag, den 5. August 2008 zu Gast beim fünfmaligen bulgarischen
Meister Levski Sofia sein. Anpfiff der Partie im Stadion Georgi
Asparuhov Sofia ist um 19 Uhr. Das Spiel stößt im attraktiven
Zielmarkt Osteuropa auf großes Interesse und wird in neun Ländern und
Provinzen live ausgestrahlt (Bulgarien, Ungarn, Rumänien, Serbien,
Slowenien, Kroatien, Kosovo, Bosnien und Montenegro). [...]
"Im für die Bundesliga interessanten Zielmarkt Osteuropa nimmt
Bulgarien als neues EU-Mitglied und Markt mit dem stärksten Wachstum
in der Region eine besondere Stellung ein. Die Medienlandschaft ist
bereits sehr gut entwickelt und verzeichnet sowohl in der
Digitalisierung als auch insgesamt überdimensionale Steigerungsraten.
Das sind beste Voraussetzungen dafür, die Bundesliga in Bulgarien und
Osteuropa noch besser zu positionieren", sagt Christian Seifert,
Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung. Und Werders Geschäftsführer
Klaus Allofs ergänzt: "Wir haben schon in der Champions League gegen
Levski gespielt und wollen mit unserem Auftritt in Sofia mithelfen,
die Popularität der Bundesliga in Bulgarien zu stärken."
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Zum Spiel selbst:
Bremen in den ersten 20 Minuten klar überlegen (spielerisch, läuferisch und auch was die Chancen angeht [Rosenberg: Kopfball an den Pfosten, Prödl: Kopfball nach Ecke, Almeida: 2x freistehend den Torwart angeschosse])
Nach dem sich ein Spieler von Sofia 2x ohne Fremdeinwirkung verletzte, waren die Spieler Sofias darauf besinnt, ein Gleichgewicht herzustellen und sensten Boenisch mit gestreckten Bein um. (Das Foul wurde nicht geahndet).
Nach dessen Auswechlsung wurde die harte Spielweise Sofias beibehalten, welche der Schiri garnicht bzw. zu spät ahndete (1x gelbe Karte in der 1.HZ, 7 und 1x Gelb/Rot in der 2. HZ).
Die harte Spielweise und die Müdigkeit der Bremer lud dann Sofia zum ein oder anderen Konter ein.
In der 2. HZ das selbe Bild. Aber auch die 15 minütige 2-Mann-Überzahl am Ende konnte man nicht mehr nutzen (, was ich jedoch auf die fehlende Frische der Spieler und dem ausgeschöpften Wechselkontigent in der 2.HZ zurückführen würde). Am Ende muss man sich noch mit dem 0:0 glücklich schätzen, weil Levski den unberechtigten Handelfmeter gerechterweise unplatziert in die Mitte schossen.