Tatort

Also ich hab den ersten Teil gesehen, oder halt den aus Sicht von Nadler(Ernie) ;fand ich etwas langatmig und nicht spannend genug. Den anderen Teil hab ich mir dann gespart.
Für mich muss ein Krimi vor allem eins sein, Spannend. Ich bin sogar einmal kurz weggenickt . Also nich so dolle wie ich fand
Und dann das auf 9 Programmen zu bringen, fand ich gelinde gesagt zum k...... da hatte man ja gar keine Chance etwas anderes zu gucken.
Habe dann tatsächlich um 10 den ital. Krimi auf ZDF geguckt und der war gar nicht so übel wie ich vermutet hatte:D
 
Also ich hab den ersten Teil gesehen, oder halt den aus Sicht von Nadler(Ernie) ;fand ich etwas langatmig und nicht spannend genug. Den anderen Teil hab ich mir dann gespart.
Für mich muss ein Krimi vor allem eins sein, Spannend. Ich bin sogar einmal kurz weggenickt . Also nich so dolle wie ich fand
Und dann das auf 9 Programmen zu bringen, fand ich gelinde gesagt zum k...... da hatte man ja gar keine Chance etwas anderes zu gucken.
Habe dann tatsächlich um 10 den ital. Krimi auf ZDF geguckt und der war gar nicht so übel wie ich vermutet hatte:D
Das Problem daran war, da setzt auch die Kritik vom Spiegel an, dass ja quasi keine Überraschungen da waren.
Der Kerl war es ganz offensichtlich, ohne genauere Beweise zu benötigen und die ganze Entführung als solche wurde ja Recht schnell abgefrühstückt.
Das Hauptaugenmerk lag ja auf der Gerichtsverhandlung und dem letztlichen Dilemma Recht und Gerechtigkeit.
 
Also den Spiegel würde ich bei Tatorten nicht als Referenz nehmen.....

Gestern die Klamotte statt Tatort, diese von Schirach Geschichte hat mir ganz gut gefallen.
Immer etwas ungewohnt "Ernie" in ner ernsten Rolle zu sehen aber er hat das gut gemacht, fand ich.
K-M Brandauer ist eh über jeden Zweifel erhaben.
Werde mir heute mal die andere Seite der Geschichte ansehen.

Es geht um die Entführung eines 12 jährigen Mädchens und der Leiter der Ermittlungen greift zu drastischen Mitteln (Folter) um den Verdächtigen zu überführen.
Ist angelehnt an die Entführung von Jakob v. Metzler 2002.
Aus zwei Perspektiven wird die Geschichte erzählt, einmal aus der Sicht des Ermittlers (Ernie Heisterkamp) und einmal aus der Sicht des Verteidigers des vermeintlichen Entführers (Klaus Maria Brandauer).
Hab die erste Perspektive gestern gesehen und werde heute mal die Zweite schauen.
Also eigentlich Bert... also Berthold.
 
Habe gestern beide Teile gesehen und fand sie auch gut, Schirach sehe ich eh immer gern. Wurde übrigens vom "Spiegel" komplett verrissen, nur um deine diesbezügliche These zu stützen. Meistens lese ich die Rezension dort und das Gegenteil ist der Fall. Ist eh ein ziemliches Käseblatt geworden. Schade, war mal gut und im Studentenwohnheim hatten wir den sogar im Abo.

P.S. Brandauer und Bjarne Mädel fand ich auch sehr stark. Für mich aber eher als "Schäffer" gespeichert denn als Ernie. Dennoch: er kann ernste Rollen.

Ich sehe Schirach auch sehe gerne und fand den Zweiteiler grundsätzlich gut. Dennoch war die Zeugenvernehmenung im Gericht, so elementar sie auch gewesen ist und Brandauer den Rechtsverdreher glänzend darstellte, für zu langatmig, so dass meine Bereitschaft zur Aufmerksamkeit deutlich nachließ.
 
Ich sehe Schirach auch sehe gerne und fand den Zweiteiler grundsätzlich gut. Dennoch war die Zeugenvernehmenung im Gericht, so elementar sie auch gewesen ist und Brandauer den Rechtsverdreher glänzend darstellte, für zu langatmig, so dass meine Bereitschaft zur Aufmerksamkeit deutlich nachließ.
In der Auslegung einzelner Passagen sah ich Ähnlichkeiten mit dem Forum. Auch hier werden die Dinge oft so hingedreht, das sie passen, also für den jeweiligen Schreiber. :D
Ich fand den 2-Teiler zu langatmig.
 
Sehe gerade noch Anne Will.
Da sprach gerade Montgomery irgendwas von "man muss sehen, wo die Glocken hängen", ließ aber offen, ob er damit Schwesig, Will oder Brinkmann meinte.
Ist aber auch langweilig. Keine ist darauf eingegangen.
 
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