Thomas SchaafWas auf dem Platz gilt, sollte auch auf den Rängen nicht anders sein,wünscht sich der Trainer und ehemalige Spieler: Fan-Sein heißt doch für etwas zu sein. 70 Prozent der Fan-Gesänge gehen aber gegen den Gegner. Als Spieler auf dem Platz bringt mir das nichts. Dadurch, dass ich den anderen schlecht mache, werde ich doch nicht besser.
http://www.weser-kurier.de/region/o...pekt-Toleranz-und-Akzeptanz-_arid,815521.html




) in der gruppe an, ist dann als gast im stadion zahlenmäßig in der unterzahl und gibt deswegen extra noch mal alles.