Sorry, aber das ist Schmarn. Wir leben in einer globalisierten Kultur, die von multikulturellen Einflüssen nicht nur geprägt, sondern aktiv mitgestaltet wird. Fernsehen, Musik, Kunst, Literatur, etc. werden durch auslänische Mitbürger bereichert. Das gilt auch für den Fußball. Eigene Talente müssen sich durchsetzen, weil sie besser sind, nicht weil sie deutsch sind. Wenn ein 20jähriger deutscher Jungprofi bereits ein paar tausend im Monat verdienen will und sich bereits als Star sieht, dann würde ich an Stelle der Klubs auch einen Jungprofi für weniger Kosten aus dem Ausland holen. Identifizieren tue ich mich nicht als Fan mit einer Truppe, nur weil die Spieler Müller, Meier, Schmidt heißen, sondern einzig und alleine aufgrund der Persönlichkeit der Spieler. Mein Lieblingsspieler ist immernoch Stalteri, und den finde ich um Welten sympahtischer und werdertypischer als seinen Nachfolger Clemens Fritz. Ebenso bin ich schon immer Fan von Pasanen gewesen, während ich fahrenhosrt damals schlecht fand, obwoghl er als deutscher Nationalspieler ja eigentlich häütte Symapathieträger sein sollen.
Die 6+5 Regel wird gar nichts bringen. Aussser das einheimische Talente noch teurer und raffgieriger werden, und der Weiterentwicklungsgedanke wieder wegfallen wird. Wenn man ja erstmal einen festen Platz hat, muss man sich nicht mehr anstrengen.