Christian Günther
Moderator
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..................***Spieltagsthread zur 2. Hauptrunde des DFB-Pokals 2008/2009 ***
.....................Dienstag, 23. September 2008, Erzgebirgsstadion, 19:00 Uhr
Erzgebirge Aue- - - SV Werder Bremen
Die anderen Begegnung der 2. Hauptrunde
Dienstag, 23.09.2008, 19:00 Uhr:
Erzgebirge Aue – Werder Bremen
Energie Cottbus – Borussia M’gladbach
1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln
Eintracht Frankfurt – Hansa Rostock
Dienstag, 23.09.2008, 20:30 Uhr:
FC Schalke 04 – Hannover 96
1860 München – MSV Duisburg
FC Augsburg – Bayer Leverkusen
Mittwoch, 24.09.2008, 19:00 Uhr:
Kickers Offenbach – Karlsruher SC
FC Oberneuland – VfL Wolfsburg
SV Wehen Wiesbaden – Alemannia Aachen
Borussia Dortmund – Hertha BSC
Hamburger SV – VfL Bochum
Mittwoch, 24.09.2008, 20:30 Uhr:
FC Carl Zeiss Jena – FSV Frankfurt
VfB Stuttgart – Arminia Bielefeld
Bayern München – 1. FC Nürnberg
SC Freiburg – 1899 Hoffenheim
TV-Übertragung
PREMIERE zeigt alle Spiele live als Einzelspiel und in der Konferenz. Der Pay-TV Sender berichtet ab 18:30 Uhr über die 2. Hauptrunde. Dabei kommentier Matthias Stach das Einzelspiel. In der Konferenz berichtet Oliver Seidler vom Spiel. Die Moderation der Sendung übernimmt Sebastian Hellmann. Experte ist Marco Bode. Im Free-TV wird nur das Spiel zwischen Bayern München und Nürnberg live übertragen. Wie gewohnt werden ARD und ZDF in Ausschnitten von den meisten Partien berichten.
Die Rahmentermine der weiteren Turnierverlaufs:
1. Hauptrunde: 07.08.2008
2. Hauptrunde: 23./24.09.2008
Achtelfinale: 27./28.01.2009
Viertelfinale: 03./4. 03.2009
Halbfinale: 21./22. 04.2009
Finale: 30.05.2009
Rund um den DFB-Pokal (Modus, Sperren und anderes):
1. und 2. Hauptrunde
Die Paarungen der ersten Runde werden aus zwei Behältern ausgelost, deren einer die Mannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga und deren anderer die Amateur-Mannschaften enthält. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Eine Ausnahme gilt für die Aufsteiger zur 2. Bundesliga, die abweichend von ihrem Status dem Amateurbehälter zugeordnet werden. Die Amateur-Mannschaften haben Heimrecht.
Bei der Auslosung zur zweiten Hauptrunde wird wiederum aus zwei Töpfen gelost. Im ersten sind die Vereine des Lizenzfußballs enthalten, im zweiten die Amateur-Vertreter, denen auch das Heimrecht zufällt. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Ab dem Achtelfinale wird nur noch aus einem Behälter gelost. Die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Amateur-Vertreter behalten bei Spielen gegen Bundesliga-Klubs weiterhin ihr Heimrecht.
Achtel-, Viertel- und Halbfinale
Die Vorschlussrunden werden aus einem Lostopf gezogen. Der zuerst gezogene Verein hat Heimrecht, es sei denn an einer Spielpaarung nimmt ein Amateurligist teil. Sollte dieser in einer Partie gegen eine Lizenzspielermannschaft an zweiter Stelle gezogen werden, wird das Heimrecht getauscht.
Das Endspiel
Die Sieger der beiden Halbfinals treffen im Berliner Olympiastadion im Finale aufeinander.
Siegerermittlung
Ist nach Ablauf der normalen Spielzeit kein Sieger ermittelt, wird die Partie um 2 x 15 Minuten verlängert. Ist nach der Verlängerung noch keine Entscheidung gefallen, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt.
Sperren
Ein Spieler, der im laufenden Wettbewerb die fünfte Gelbe Karte gesehen hat, muss für ein Spiel aussetzen. Sperren, die aus einer Roten Karte resultieren, werden in die kommende DFB-Pokal-Saison übernommen. Sollte ein Spieler im Finale die Gelb-Rote-Karte sehen, ist dieser im ersten Spiel des folgenden DFB-Pokal-Wettbewerbes gesperrt.
Teilnehmer aus den Amateurligen
Für den DFB-Pokal der Saison 2008/2009 gilt letztmals die Regel, dass neben den 18 Bundesligisten und 18 Zweitbundesligisten der abgelaufenen Saison folgende 28 Amateurmannschaften für den DFB-Pokal qualifiziert sind: die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände und die Meister und Zweitplatzierten der Regionalligen. Zudem darf jeweils ein weiterer Amateurklub aus den drei DFB-Landesverbänden, welche die meisten Herrenmannschaften im Spielbetrieb haben (Niedersachsen, Bayern, Westfalen), am DFB-Pokal teilnehmen. In der Regel sind dies die Verlierer des Verbandspokal-Endspiels.
An den Spielen um den DFB-Vereinspokal ab der Saison 2009/2010 auf DFB-Ebene nehmen 64 Mannschaften, und zwar die Mannschaften der Bundesliga und der 2. Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres, die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände, die vier Erstplatzierten der abgelaufenen Spielzeit in der 3. Liga des abgelaufenen Spieljahres teil.
Zweite Mannschaften von Lizenzvereinen sind ab der Spielzeit 2008/2009 an den Spielen um den DFB-Vereinspokal nicht teilnahmeberechtigt. Entscheidend ist der Status des Vereins in der jeweiligen Spielzeit, in der der DFB-Vereinspokal ausgetragen wird.
Ab der Spielzeit 2009/10 gilt zusätzlich, dass keine zwei Mannschaften eines Vereins/Kapitalgesellschaft an den Spielen um den DFB-Vereinspokal teilnehmen.
Handelt es sich bei einem Verbandspokalsieger um eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder um eine Mannschaft eines Vereins, der bereits mit einer Mannschaft für den DFB-Vereinspokal qualifiziert ist, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Ist eine der vier erstplatzierten Mannschaften der 3. Liga eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder ist eine dieser Mannschaften bereits über den Verbandspokal-Wettbewerb des jeweiligen Landesverbandes für den DFB-Vereinspokal qualifiziert, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft der Tabelle bzw. die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Die verbleibenden Plätze bis zur Zahl 64 werden an die Landesverbände vergeben, die die meisten Herren-Mannschaften im Spielbetrieb haben. Dabei kann jeder Verband höchstens einen weiteren Teilnehmer stellen. Die Entscheidung darüber, welche Verbände eine weitere Mannschaft melden können, trifft der DFB-Spielausschuss auf Grundlage der jeweils aktuellen DFB-Mitglieder-Statistik. Jeder Landesverband muss mit mindestens einer Amateur-Mannschaft vertreten sein.
Historische Spielstatistik zwischen Werder und Aue (alles aus Werder-Sicht):
Gesamt:
Es gab bisher noch keine Spiele
Der Weg der beiden Teams in die 2. Runde:
Werder Bremen:
1. Runde: Eintracht Nordhorn – Werder Bremen 3:9 (1:4)
Erzgebirge Aue
1. Runde: Erzgebirge Aue – FC St. Pauli 5:4 i.E.
Das sagen die Vereine zum Spiel:
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Stimmen der Aue-Fans
Die letzen 3 Punktspiele beider Teams:
Werder Bremen: S-U-S
FC Bayern München – Werder Bremen 2:5 (0:2) (Bundesliga)
Werder Bremen – Anorthosis Famagusta 0:0 (0:0) (Champions League)
Werder Bremen - FC Energie Cottbus 3:0 (0:0) (Bundesliga)
Nur eine Niederlage (2:3 gegen Gladbach) in den letzten 15 Spielen
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Erzgebirge Aue: N-S-N
Erzgebirge Aue – Fortuna Düsseldorf 0:1 (0:0) (3. Liga)
Stuttgarter Kickers – Erzgebirge Aue 1:2 (1:1) (3. Liga)
Erzgebirge Aue – SC Paderborn 07 0:2 (0:1) (3. Liga)
Nur ein Sieg in den letzten 11 Spielen (u.a. Niederlage gegen Werders U23); Noch kein einziges Heim-Tor in den vier Liga-Heimspielen
bwin Quoten
Wer kommt weiter?
Aue: 6,50
Werder: 1,08
Schiedsrichtergespann:
Schiedsrichter: Aytekin (Oberasbach)
Assistenten: Schalk (Augsburg), Voss (Großhansdorf)
Vierter Offizieller: Dankert (Rostock)
Werders Kader für das Spiel gegen Nordhorn:
Tor: Tim Wiese, Christian Vander
Abwehr: Sebastian Boenisch, Petri Pasanen, Naldo, Dusko Tosic, Clemens Fritz, Sebastian Prödl
Mittelfeld: Frank Baumann, Jurica Vranjes, Diego, Mesut Özil, Aaron Hunt, Peter Niemeyer
Sturm: Markus Rosenberg, Boubacar Sanogo, Hugo Almeida, Claudio Pizarro
Es fehlen:
Werder Bremen
Mertesacker (Grippe)
Frings (Oberschenkelzerrung)
Jensen (Achillessehne)
Harnik (Grippe)
Kruse (Schienbeinbruch)
Pellatz, Mielitz, Andersen, Husejinovic und Artmann wurden nicht nominiert
Erzgebirge Aue
/
Fraglich
Werder Bremen
Almeida
Fritz
Erzgebirge Aue
Lunkunku
Mögliche Aufstellungen
Werder Bremen
Wiese - Pasanen, Prödl, Naldo, Boenisch - Baumann - Vranejs, Özil – Diego – Rosenberg, Pizarro.
Trainer: Thomas Schaaf
Erzgebirge Aue
Flauder - Klingbeil, Kos, Paulus, Müller - Cimen, Hochscheidt - Hensel, Curri, Feick – Glasner
Teammanager: Heiko Weber
Motivationspic für Frauen
Motivationspic für Männer
Motivationspic für alle
:svw_applaus: :svw_schal: :svw_applaus: :svw_schal: Auf geht’s! :svw_applaus: :svw_schal: :svw_applaus: :svw_schal:
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..................***Spieltagsthread zur 2. Hauptrunde des DFB-Pokals 2008/2009 ***
.....................Dienstag, 23. September 2008, Erzgebirgsstadion, 19:00 Uhr
Erzgebirge Aue- - - SV Werder Bremen
Die anderen Begegnung der 2. Hauptrunde
Dienstag, 23.09.2008, 19:00 Uhr:
Erzgebirge Aue – Werder Bremen
Energie Cottbus – Borussia M’gladbach
1. FSV Mainz 05 – 1. FC Köln
Eintracht Frankfurt – Hansa Rostock
Dienstag, 23.09.2008, 20:30 Uhr:
FC Schalke 04 – Hannover 96
1860 München – MSV Duisburg
FC Augsburg – Bayer Leverkusen
Mittwoch, 24.09.2008, 19:00 Uhr:
Kickers Offenbach – Karlsruher SC
FC Oberneuland – VfL Wolfsburg
SV Wehen Wiesbaden – Alemannia Aachen
Borussia Dortmund – Hertha BSC
Hamburger SV – VfL Bochum
Mittwoch, 24.09.2008, 20:30 Uhr:
FC Carl Zeiss Jena – FSV Frankfurt
VfB Stuttgart – Arminia Bielefeld
Bayern München – 1. FC Nürnberg
SC Freiburg – 1899 Hoffenheim
TV-Übertragung
PREMIERE zeigt alle Spiele live als Einzelspiel und in der Konferenz. Der Pay-TV Sender berichtet ab 18:30 Uhr über die 2. Hauptrunde. Dabei kommentier Matthias Stach das Einzelspiel. In der Konferenz berichtet Oliver Seidler vom Spiel. Die Moderation der Sendung übernimmt Sebastian Hellmann. Experte ist Marco Bode. Im Free-TV wird nur das Spiel zwischen Bayern München und Nürnberg live übertragen. Wie gewohnt werden ARD und ZDF in Ausschnitten von den meisten Partien berichten.
Die Rahmentermine der weiteren Turnierverlaufs:
1. Hauptrunde: 07.08.2008
2. Hauptrunde: 23./24.09.2008
Achtelfinale: 27./28.01.2009
Viertelfinale: 03./4. 03.2009
Halbfinale: 21./22. 04.2009
Finale: 30.05.2009
Rund um den DFB-Pokal (Modus, Sperren und anderes):
1. und 2. Hauptrunde
Die Paarungen der ersten Runde werden aus zwei Behältern ausgelost, deren einer die Mannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga und deren anderer die Amateur-Mannschaften enthält. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Eine Ausnahme gilt für die Aufsteiger zur 2. Bundesliga, die abweichend von ihrem Status dem Amateurbehälter zugeordnet werden. Die Amateur-Mannschaften haben Heimrecht.
Bei der Auslosung zur zweiten Hauptrunde wird wiederum aus zwei Töpfen gelost. Im ersten sind die Vereine des Lizenzfußballs enthalten, im zweiten die Amateur-Vertreter, denen auch das Heimrecht zufällt. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Ab dem Achtelfinale wird nur noch aus einem Behälter gelost. Die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Amateur-Vertreter behalten bei Spielen gegen Bundesliga-Klubs weiterhin ihr Heimrecht.
Achtel-, Viertel- und Halbfinale
Die Vorschlussrunden werden aus einem Lostopf gezogen. Der zuerst gezogene Verein hat Heimrecht, es sei denn an einer Spielpaarung nimmt ein Amateurligist teil. Sollte dieser in einer Partie gegen eine Lizenzspielermannschaft an zweiter Stelle gezogen werden, wird das Heimrecht getauscht.
Das Endspiel
Die Sieger der beiden Halbfinals treffen im Berliner Olympiastadion im Finale aufeinander.
Siegerermittlung
Ist nach Ablauf der normalen Spielzeit kein Sieger ermittelt, wird die Partie um 2 x 15 Minuten verlängert. Ist nach der Verlängerung noch keine Entscheidung gefallen, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt.
Sperren
Ein Spieler, der im laufenden Wettbewerb die fünfte Gelbe Karte gesehen hat, muss für ein Spiel aussetzen. Sperren, die aus einer Roten Karte resultieren, werden in die kommende DFB-Pokal-Saison übernommen. Sollte ein Spieler im Finale die Gelb-Rote-Karte sehen, ist dieser im ersten Spiel des folgenden DFB-Pokal-Wettbewerbes gesperrt.
Teilnehmer aus den Amateurligen
Für den DFB-Pokal der Saison 2008/2009 gilt letztmals die Regel, dass neben den 18 Bundesligisten und 18 Zweitbundesligisten der abgelaufenen Saison folgende 28 Amateurmannschaften für den DFB-Pokal qualifiziert sind: die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände und die Meister und Zweitplatzierten der Regionalligen. Zudem darf jeweils ein weiterer Amateurklub aus den drei DFB-Landesverbänden, welche die meisten Herrenmannschaften im Spielbetrieb haben (Niedersachsen, Bayern, Westfalen), am DFB-Pokal teilnehmen. In der Regel sind dies die Verlierer des Verbandspokal-Endspiels.
An den Spielen um den DFB-Vereinspokal ab der Saison 2009/2010 auf DFB-Ebene nehmen 64 Mannschaften, und zwar die Mannschaften der Bundesliga und der 2. Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres, die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände, die vier Erstplatzierten der abgelaufenen Spielzeit in der 3. Liga des abgelaufenen Spieljahres teil.
Zweite Mannschaften von Lizenzvereinen sind ab der Spielzeit 2008/2009 an den Spielen um den DFB-Vereinspokal nicht teilnahmeberechtigt. Entscheidend ist der Status des Vereins in der jeweiligen Spielzeit, in der der DFB-Vereinspokal ausgetragen wird.
Ab der Spielzeit 2009/10 gilt zusätzlich, dass keine zwei Mannschaften eines Vereins/Kapitalgesellschaft an den Spielen um den DFB-Vereinspokal teilnehmen.
Handelt es sich bei einem Verbandspokalsieger um eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder um eine Mannschaft eines Vereins, der bereits mit einer Mannschaft für den DFB-Vereinspokal qualifiziert ist, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Ist eine der vier erstplatzierten Mannschaften der 3. Liga eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder ist eine dieser Mannschaften bereits über den Verbandspokal-Wettbewerb des jeweiligen Landesverbandes für den DFB-Vereinspokal qualifiziert, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft der Tabelle bzw. die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Die verbleibenden Plätze bis zur Zahl 64 werden an die Landesverbände vergeben, die die meisten Herren-Mannschaften im Spielbetrieb haben. Dabei kann jeder Verband höchstens einen weiteren Teilnehmer stellen. Die Entscheidung darüber, welche Verbände eine weitere Mannschaft melden können, trifft der DFB-Spielausschuss auf Grundlage der jeweils aktuellen DFB-Mitglieder-Statistik. Jeder Landesverband muss mit mindestens einer Amateur-Mannschaft vertreten sein.
Historische Spielstatistik zwischen Werder und Aue (alles aus Werder-Sicht):
Gesamt:
Es gab bisher noch keine Spiele
Der Weg der beiden Teams in die 2. Runde:
Werder Bremen:
1. Runde: Eintracht Nordhorn – Werder Bremen 3:9 (1:4)
Erzgebirge Aue
1. Runde: Erzgebirge Aue – FC St. Pauli 5:4 i.E.
Das sagen die Vereine zum Spiel:
Zitat von www.werder.de:Nach Aue ohne Frings und "Merte", aber mit Özil
Schon wieder sind die Werder-Profis unterwegs zu einem wichtigen Auswärtsspiel, doch statt nach München hebt der Flieger am Montagabend in Richtung Erzgebirge ab. In der dortigen Kreisstadt Aue steht am Dienstag die Zweitrundenpartie der Grün-Weißen im DFB-Pokal an.
Allerdings muss Cheftrainer Thomas Schaaf wie schon am vergangenen Wochenende auf wichtige Spieler verzichten. So werden neben den immer noch angeschlagenen Daniel Jensen (Achillessehne) und Torsten Frings (Muskuläre Probleme) diesmal auch die erkälteten Per Mertesacker und Martin Harnik an der Weser bleiben.
Dagegen haben sich die Nationalspieler Clemens Fritz und Hugo Almeida wieder zurückgemeldet. Ebenfalls auch auf der Tour ins Erzgebirge ist Mesut Özil, der mit großem Selbstvertrauen die Aufgabe angeht. Am Montag gab es noch einmal Extra-Lob. "Wir sind bis hierher mit der Art und Weise zufrieden, wie er seinen Weg bei uns gegangen ist. Am Samstag hat er sich für ein gutes Spiel mit einem wunderschönen Treffer belohnt. Auf und neben dem Platz geht er die Sache etwas offensiver an, stellt sich viele Dingen", so Thomas Schaaf anerkennend.
Doch der Coach nimmt den Mittelfeldspieler auch in die Pflicht. "Wir wissen schon lange, welches Talent er besitzt, aber jetzt ruft er es immer besser ab. Er hat die Fähigkeiten, bei uns ein ganz wichtiger Spieler zu werden. Auf dem Weg dahin ist er sehr gut unterwegs, aber er weiß auch, dass es noch nicht alles ist, dass er sich immer wieder beweisen und weiterentwickeln muss."
Im Kader für das DFB-Pokalspiel gegen Erzgebirge Aue stehen:
Tim Wiese, Christian Vander; Sebastian Boenisch, Petri Pasanen, Naldo, Dusko Tosic, Frank Baumann, Jurica Vranjes, Clemens Fritz, Markus Rosenberg, Diego, Mesut Özil, Aaaron Hunt, Sebastian Prödl, Boubacar Sanogo, Hugo Almeida, Claudio Pizarro, Peter Niemeyer
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Werder in Aue: Das Bayern-Spiel bestätigen
Nach dem historischen 5:2-Sieg beim FC Bayern München ist in Bremen wieder der Fußballalltag eingekehrt. „Intern haben wir nicht viel Abstand vom Boden genommen. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob wir das Spiel gegen Bayern vernünftig verarbeitet haben. In den kommenden Partien müssen wir das, was wir von unserer Mannschaft erwarten, Leistung und Einstellung, bestätigen“, forderte Werders Cheftrainer Thomas Schaaf bei der offiziellen Pressekonferenz vor der DFB-Pokal-Begegnung mit dem FC Erzgebirge Aue. Wenn Werder am Dienstag, 23.09.2008, um 19 Uhr im Erzgebirgestadion bei den „Veilchen“ antritt, gilt es also, den Drittligisten nicht zu unterschätzen.
Jubelstürme in München. Klappt es auch in Aue?„Der Wettbewerb lebt von Überraschungen, gerade für die vermeintlich kleinen Mannschaften ist einem K.O.-Spiel alles möglich. Da kann man die Kräfte bündeln“, weiß Schaaf um den Alles- oder Nichts-Charakter der zweiten Pokalrunde, in der sich den Gastgebern aus Aue die Möglichkeit bietet, den verkorksten Saisonstart zumindest vorübergehend aus den Köpfen zu kicken. Mit nur vier Punkten aus sieben Spielen belegen die Sachsen aktuell den vorletzten Tabellenplatz in Liga drei. Zu wenig für den ambitionierten Absteiger aus der zweithöchsten deutschen Spielklasse.
Neuanfang in Aue: 19 Spieler verpflichtet
„Wir wollen so weit vorne wie möglich landen und die Fans mit Tempofußball begeistern", formulierte Aues Team-Manager Heiko Weber zu Saisonbeginn bescheiden seine Zielsetzung. Von der geforderten Begeisterung ist bis dato aber eher wenig zu spüren. Nicht zuletzt der personelle Umbruch – 20 Abgängen standen 19 Neuverpflichtungen gegenüber - scheint für den holprigen Saisonauftakt des dreimaligen DDR-Meisters verantwortlich. Mit Mannschaftskapitän Thomasz Kos, Skerdilaid Curri, Fabian Müller und Thomas Paulus hielten lediglich vier Profis dem Absteiger die Treue. An Erfahrung mangelt es den „Veilchen“ indes nicht. Die Neuzugänge René Klingbeil (bis 2007 Hamburger SV) und Daniyel Cimen (bis 2006 Eintracht Frankfurt) sorgen für zusätzliche Routine in einem ansonsten jungen Mannschaftsgefüge.
In diesem konnte Kenny Schmidt zuletzt auf sich aufmerksam machen. Der Angreifer wechselte zu Saisonbeginn von Werders U 23 nach Aue und bescherte mit seinem 2:1-Jokertor am sechsten Spieltag gegen die Stuttgarter Kickers den ersten „Dreier“ für sein neues Team. Schmidt, für Werders Nachwuchs noch in der ersten Runde des DFB-Pokals 2007/2008 beim 4:2 gegen den 1. FC Köln als Torschütze erfolgreich, wird gegen seinen alten Arbeitgeber zunächst vermutlich auf der Bank Platz nehmen müssen, könnte aber erneut als Joker zum Einsatz kommen.
Werders U 23 hat`s vorgemacht
An Einsatz dürfte es den „Veilchen“ ohnehin nicht mangeln. „Sie werden uns kompakt und geschlossen gegenübertreten und uns alles abverlangen“, ist sich Schaaf sicher. In der ersten Pokalrunde erkämpfte sich Aue gegen den favorisierten FC St. Pauli in der regulären Spielzeit ein Unentschieden, löste nach Elfmeterschießen das Ticket für Runde zwei gegen Werder. Die Grün-Weißen wissen folglich, was auf sie zukommt und wollen „eine ähnliche Leistung wie gegen die Bayern anbieten“, so der Coach. Werders U 23 hat es bereits vorgemacht: Im August dieses Jahres gewann der Bremer Nachwuchs das Drittligaduell gegen Aue mit 4:2. Unterschätzen werden die Werderaner den FC aus dem Erzgebirge dennoch nicht. „Wir wollen mit Ruhe und Effektivität angreifen, um unsere Ziele zu erreichen“, unterstreicht Schaaf.
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Deniz Aytekin leitet Werders DFB-Pokalspiel in Aue
Deniz Aytekin ist als Schiedsrichter für die DFB-Pokal-Partie von Werder Bremen am Dienstag, 23.09.2008, um 19 Uhr beim Drittligisten Erzgebirge Aue angesetzt. Für den 30-jährigen Franken (Oberasbach) ist es das erste Mal, dass er ein Pflichtspiel mit der Beteiligung von Werder pfeift – erst seit dieser Saison darf Aytekin Begegnungen in der Bundesliga hauptverantwortlich leiten.
Mit den Gastgebern Erzgebirge Aue hat der Musik-Freund und passionierte Sportler dagegen sowohl im DFB-Pokal als auch in der 2. Bundesliga seine Erfahrungen gemacht. Drei Mal schon pfiff er ein Spiel der Sachsen. Die Bilanz stellt sich äußerst ausgeglichen dar: Aue kam unter Aytekins Einsätzen zu je einem Sieg, einer Niederlage und einem Unentschieden.
Ihm zur Seite stehen am Dienstagabend Georg Schalk (Augsburg) und Kai Voß (Großhansdorf). Das Schiedsrichter-Quartett wird komplettiert durch den Rostocker Bastian Dankert, der in Aue die Rolle des Vierten Offiziellen übernimmt.
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Zitat von www.fc-erzgebirge.de:Audioservice zum DFB-Pokalspiel FC Erzgebirge Aue – SV Werder Bremen
Teammanager Heiko Weber
Aue gegen Bremen ist David gegen Goliath
Wollen den Dienstag nutzen, um unser nächstes Punktspiel in Unterhaching vorzubereiten
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Trainer Rico Schmitt:
Das Match gegen Bremen ist das absolute Bonus-Spiel
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Kapitän Tomasz Kos:
Ausblick auf das Spiel
Werder Bremen - der amtierende Vizemeister und Champions League-Teilnehmer kommt nach Aue
Stimmen der Aue-Fans
Dass wir gegen Bremen nicht bestehen können ist doch klar!
wenn wir versuchen offensiv mitzuspielen
gehen wir gnadenlos unter.
Lieber versuchen ein paar gute Konter
zu setzen.
Hoffentlich nehmen die Bremer das Spiel
nach der Gala gegen die Bayern auf die leichte
Schulter.
Offensiv rennen wir ins Messer, weil die Brmer Stürmer im Sprint alle unsere Spieler abhängen werden.
Mein Traum: Wiese wird, egal wie, zum Depp der Partie ;-)))
Wir sollen uns am Dienstag so teuer wie mölich verkaufen und dann ohne Flausen im Kopp zum Tagesgeschäft übergehen
Man hat sich die spiele der bremer zuletzt genau angesehen und wird morgen beton anrühren. Damit scheinen die probleme zu haben. Es klang zumindest heute so auf der pk.
Meine Fresse, wie schlimm kann´s schon werden ? Denke, spätestens nach dem 0:6 zur Halbzeit wird sich Werder anfangen zu schonen...
Hallo Bremer !
Wir sind der FC Erzgebirge Aue - tief in der Provinz.
Wir spielen 3. Liga.
Wir sind Vorletzter.
Wir haben zu Hause noch kein Tor erzeilt.
Wir sind in der Liga zu Hause sieglos.
ALSO
Nehmts locker, uns schlagt Ihr im Vorbeigehen !
also alles was im bereich 2:5 - ok, korrigiere 0:3,0:4 oder 0:5 - liegt, lässt sich durchaus als der gang des normalen ansehen.
auch wenn die chance 2% zu 98% steht.
werder tut sich immer schwer gegen kleinere gegner die hinten gut stehn und das war bei uns nun mal die letzten spiele der fall.
Die letzen 3 Punktspiele beider Teams:
Werder Bremen: S-U-S
FC Bayern München – Werder Bremen 2:5 (0:2) (Bundesliga)
Werder Bremen – Anorthosis Famagusta 0:0 (0:0) (Champions League)
Werder Bremen - FC Energie Cottbus 3:0 (0:0) (Bundesliga)
Nur eine Niederlage (2:3 gegen Gladbach) in den letzten 15 Spielen
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Erzgebirge Aue: N-S-N
Erzgebirge Aue – Fortuna Düsseldorf 0:1 (0:0) (3. Liga)
Stuttgarter Kickers – Erzgebirge Aue 1:2 (1:1) (3. Liga)
Erzgebirge Aue – SC Paderborn 07 0:2 (0:1) (3. Liga)
Nur ein Sieg in den letzten 11 Spielen (u.a. Niederlage gegen Werders U23); Noch kein einziges Heim-Tor in den vier Liga-Heimspielen
bwin Quoten
Wer kommt weiter?
Aue: 6,50
Werder: 1,08
Schiedsrichtergespann:
Schiedsrichter: Aytekin (Oberasbach)
Assistenten: Schalk (Augsburg), Voss (Großhansdorf)
Vierter Offizieller: Dankert (Rostock)
Werders Kader für das Spiel gegen Nordhorn:
Tor: Tim Wiese, Christian Vander
Abwehr: Sebastian Boenisch, Petri Pasanen, Naldo, Dusko Tosic, Clemens Fritz, Sebastian Prödl
Mittelfeld: Frank Baumann, Jurica Vranjes, Diego, Mesut Özil, Aaron Hunt, Peter Niemeyer
Sturm: Markus Rosenberg, Boubacar Sanogo, Hugo Almeida, Claudio Pizarro
Es fehlen:
Werder Bremen
Mertesacker (Grippe)
Frings (Oberschenkelzerrung)
Jensen (Achillessehne)
Harnik (Grippe)
Kruse (Schienbeinbruch)
Pellatz, Mielitz, Andersen, Husejinovic und Artmann wurden nicht nominiert
Erzgebirge Aue
/
Fraglich
Werder Bremen
Almeida
Fritz
Erzgebirge Aue
Lunkunku
Mögliche Aufstellungen
Werder Bremen
Wiese - Pasanen, Prödl, Naldo, Boenisch - Baumann - Vranejs, Özil – Diego – Rosenberg, Pizarro.
Trainer: Thomas Schaaf
Erzgebirge Aue
Flauder - Klingbeil, Kos, Paulus, Müller - Cimen, Hochscheidt - Hensel, Curri, Feick – Glasner
Teammanager: Heiko Weber
Motivationspic für Frauen
Motivationspic für Männer
Motivationspic für alle
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