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Werder-Fan4ever-Ersatz
Guest
Was hat uns das Spiel gestern gezeigt? Dass Werder auch defensiv kann und man bereit ist, sich auf diese Weise das Selbstbewusstsein zurückzuholen. Meinen Respekt an Schaaf, der durch die große Rotation und die Herausnahme von Spielern wie Arnautovic, Elia, Hunt und Ekici viel Mut bewiesen hat.
Werder hat gestern, auch durch die zwei Spieler auf der Doppel-Sechs bedingt, ein taktisch hochwertiges Spiel abgeliefert. Man stand in Form von zwei Viererketten unheimlich kompakt und hat konsequent und diszipliniert verschoben, sodass die Räume weiterhin eng blieben. Dies hat Gladbach anscheinend völlig überrascht, weshalb sie über weite Strecken keine Mittel gegen unser Abwehrverhalten gefunden und es mit hohen Bällen, welche von Werder meist abgefangen wurden, versucht haben. Werder hat es gestern geschafft, die Positionen dauerhaft zu halten, einzig de Bruyne löste sich aus dem Mittelfeld und bildete eine Linie mit Piet. Auf Pressing und Vorchecking wurde jedoch über weite Phasen verzichtet, viel mehr haben beide den Gegner nur angelaufen, was Gladbach widerum zu Rückpässen und ungenauen Bällen gezwungen hat. Werder wirkte über weite Strecken höhst konzentriert, wobei man sich ab und an dennoch Fehler individueller Art leistete, welche aber durch das gute Verschieben, hohe Pensum und durch die Tatsache, dass jeder für den anderen gekämpft hat, meist wettgemacht werden konnten.
Kleinere Probleme hat man bekommen, sobald Gladbach mit Geschwindigkeit auf die Abwehrreihe zukam, das hat man meist aber auch gut gelöst. Da dieses Spiel so taktisch geprägt war, war es fast logisch, dass es ein Geduldsspiel werden und ein Treffer durch einen Eckball oder Ähnliches fallen würde. Grundsätzlich hat Werders Umschaltspiel natürlich ein wenig unter der defensiven Ausrichtung gelitten. Es kam desöfteren vor, dass man den Ball hat erobern können, die Spieler, meist de Bruyne, aber keine Anspielstation gefunden haben, da man nicht schnell genug nachgerückt ist, was natürlich daran lag, dass man konsequent hinter dem Ball stand. Taktisch nahezu eine Meisterleistung.
Werder hat gestern, auch durch die zwei Spieler auf der Doppel-Sechs bedingt, ein taktisch hochwertiges Spiel abgeliefert. Man stand in Form von zwei Viererketten unheimlich kompakt und hat konsequent und diszipliniert verschoben, sodass die Räume weiterhin eng blieben. Dies hat Gladbach anscheinend völlig überrascht, weshalb sie über weite Strecken keine Mittel gegen unser Abwehrverhalten gefunden und es mit hohen Bällen, welche von Werder meist abgefangen wurden, versucht haben. Werder hat es gestern geschafft, die Positionen dauerhaft zu halten, einzig de Bruyne löste sich aus dem Mittelfeld und bildete eine Linie mit Piet. Auf Pressing und Vorchecking wurde jedoch über weite Phasen verzichtet, viel mehr haben beide den Gegner nur angelaufen, was Gladbach widerum zu Rückpässen und ungenauen Bällen gezwungen hat. Werder wirkte über weite Strecken höhst konzentriert, wobei man sich ab und an dennoch Fehler individueller Art leistete, welche aber durch das gute Verschieben, hohe Pensum und durch die Tatsache, dass jeder für den anderen gekämpft hat, meist wettgemacht werden konnten.
Kleinere Probleme hat man bekommen, sobald Gladbach mit Geschwindigkeit auf die Abwehrreihe zukam, das hat man meist aber auch gut gelöst. Da dieses Spiel so taktisch geprägt war, war es fast logisch, dass es ein Geduldsspiel werden und ein Treffer durch einen Eckball oder Ähnliches fallen würde. Grundsätzlich hat Werders Umschaltspiel natürlich ein wenig unter der defensiven Ausrichtung gelitten. Es kam desöfteren vor, dass man den Ball hat erobern können, die Spieler, meist de Bruyne, aber keine Anspielstation gefunden haben, da man nicht schnell genug nachgerückt ist, was natürlich daran lag, dass man konsequent hinter dem Ball stand. Taktisch nahezu eine Meisterleistung.
