Wie kriegen es denn andere Teams hin, sich nur maximal einmal in 180 Minuten so derart lächerliche/geschenkte Gegentore einzufangen? Da sollte man vielleicht mal ansetzen.
An der individuellen Klasse dieser Spieler liegt es sicherlich oft nicht. Sondern viel mehr am kollektiven Verständnis und an der kollektiven Cleverness beim Verteidigen. Das "für den andere in die Bresche springen" wenn der gerade mal wieder seinen Monsterbock hat, fehlt halt gerade auch. Da wird von allen Mannschaftsteilen zu viel Vertrauen in konstante Leistungen jedes einzelnen in der Defensive gesetzt, statt viel öfter mal mit dem gezogenen Kopfstecker bei einzelnen Verteidigern zu rechnen um gleich mit in die Absicherung zu gehen. Diese Leute stehen dann halt da, mit den Händen in den Hüften und gucken nur noch zu wie der Ball aus dem Netz geholt wird. Man kann dazu keine Namen nennen, weil es im Grunde ALLE betrifft. Und diese Haltung, nach einer 1:0 Heimführung gegen Freiburg mit der kollektiven Einstellung absolut keinen Gegentreffer mehr zuzulassen, kann an erster Stelle erstmal nur einer hervorrufen, bis es alle begriffen haben...