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Bekommst trotzdem ein like, hoffe aber mit den Jahren bessert sich die Musik wieder.Rapid Fire > Breaking the Law
von einem der besten Priest Alben : British Steel
Extra etwas Altherrenmusik für die Initiatorin dieses Threads dagelassen.![]()

Danke für die Überbrückung bis hierhin und die kreativen Mottos liebe @Oberfrankenwerderanerin 
GerneBoah das is mir dann aber ab jetzt doch zu schwierig und zu viel Arbeit.Danke für die Überbrückung bis hierhin und die kreativen Mottos liebe @Oberfrankenwerderanerin
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Bekommst trotzdem ein like, hoffe aber mit den Jahren bessert sich die Musik wieder.![]()


Du kannst gerne bei 1981 mit ner Band mit "A" beginnen, dessen Album du selbstverständlich zu Hause haben musst.Die einen sagen so, die anderen so.
Ich muss das Album aber im Schrank haben von dem ich einen Titel bringe. Muss den Schwierigkeitsgrad ja etwas erhöhen für mich.
Da wird sich die autobiographische Sortierung der Alben endlich mal auszahlen.
Und so viel Black Metal gab es 1980 ja noch nicht.
Mal schauen was die nächsten Jahre so bringen.![]()


Oh das macht es tatsächlich so viel einfacher ...Gerne
Und is ja kein Muss.
Falls du zwischendurch Langeweile hast, geh einfach mal auf diese Seite und gib das entsprechende Jahr ein.
https://www.albumoftheyear.org/1995/releases/?genre=all

Ich möcht's wie immer nicht so kompliziert machen und da wir zu Saisonbeginn fertig sein wollen, hab ich bei 1980 angefangen.Ok, wahrscheinlich unterliegt meine Unwissenheit, diesem "wer lesen kann ist im Vorteil" Ding.
Jetzt habe ich es auch verstanden, also du man spielt nicht nur die Jahrzehnte, sondern tatsächlich jedes Jahr, ab den 80ern (hatte mich schon gewundert, warum du die tollen, Stil und alltimeprägenden 70er weggelassen hast).
Und ganz ehrlich, dass mit dem Jahr und dazu der alphabetische Buchstabe, also 1980 und a, 1981 und b, das würde richtig Sinn ergeben, und dann könnte man noch auf einige Buchstaben / Jahre verzichten, weil dann nichts mehr nachkam, also jedenfalls ist meine Empfindung so.
Und gerade im Rock und Metal geht die Stilprägung / die Entwicklung, die dann in ein wahrliches Delta mündet in all seinen Stilen, einschließlich des ownerstils, also man hört ein Lied (auch ein zuvor anders interpretierte Cover) und weiss genau, das ist sie, die Band hat dann ihr prägendes Spiel erfunden. Bestes Beispiel, ein Musterbeispiel dafür (auch über den Rock und Metal hinaus) ist "Whiskey in the jar"
Dazu zitiere ich aus Wikipedia
"ist ein irische Volkslied, das unter anderem von Thin Lizzy, Roger Whittaker, Metallica, Gary Moore, den Dubliners, Phil Coulter, Grateful Dead, den Pogues, Bryan Adams, Pulp, Smokie, Rednex, Paddy Goes to Hollyhead, Fiddlers Green, Santiano und Valetti interpretiert wurde. Das Lied stammt vermutlich ursprünglich aus dem 17. oder 18. Jahrhundert."
Tja, ich persönlich kannte nur die Thin Lizzy Version aus dem Jahr 1973, die von Metallica im Jahr 1998 interpretiert wurde. Dabei reiht sich gleich ein ganzer ein illustrer Kreis, an mehr oder weniger bekannten Musikern, an der Interpretation dieses schönen Liedes auf.
Aber was ich eigentlich sagen wollte, die Rockrevolution begann bereits Ende der 60er, und nahm in den 70ern ihren vollen Lauf auf, bis sie es, in den 80ern zur vollen, bunten (=vielfältigen) Blüte brachte.

Release dieses Songs war Nov. 1980, deswegen hatte ich diesen schon gestern gepostet. Aber in vielen Ländern ist er erst 1981 in den Charts durchgestartet, daher alles gutder Autoscooter lässt grüßen
