Schlachtruf für Frings?

Das mit den Sprechchören kann nach hinten los gehen. Stellt euch vor ihr schreit euch die Lunge aus dem Hals mit Lutscher Sprechchören und dann ist es ausgerechnet Lutscher der vielleicht den entscheidenen Fehler macht und wir das Spiel dadurch verlieren. Ist nur so ein Szenario was passieren könnte.
Und ganz ehrlich Lutschers Leistungen in den letzten Wochen ist nun wirklich nicht so berauschend gewesen. Er hat sich bei den letzten Niederlagen nicht gerade in den Vordergrund gespielt.
 
Bin mir sehr sich, dass "Lutscher für Deutschland" beim Warmmachen auf alle Fälle durchs Stadion gehen wird.
Erfahrungsgemäß werden da auch nahezu alle Grün-Weißen mitmachen.
Das wird Gänsehaut pur!!!

Hoffe mal, dass dadurch und durch das gute alte "Zieht den Bayern die Lederhosen aus" mehr Leute als sonst in die Fangesänge eingebunden werden und endlich mal wieder eine grandiose Stimmung ins Stadion kommt.
 
Also ich denke das wird schon. Es werden wohl einige Schlachtrufe an Frings gewidmet und er wird es auch mitbekommen.
 
Was plant die Fankurve eigentlich zu diesem Bauernscheiß? Man fasst es nicht - der Rumenigge hat gar echt keine Ahnung von Fankultur!
Schön für die Event- und Logenbesucher der Arroganz-Arena, wenn sich nun auch noch die Gästefans als Tanzbären vorführen lassen müssen. Und dabei hatte der Kalle Rummenigge als Spieler einen Idolstatus für viele und nun wird er ein weiterer Totengräber der Fanszene.


Respekt und Toleranz in München? Ein offener Brief an Karl-Heinz Rummenigge (Quelle: http://www.5-freunde-im-abseits.de/...e-ein-offener-brief-an-karl-heinz-rummenigge/ )

Lieber Karl-Heinz Rummenigge,

mit Erstaunen, wenn nicht gar Fassungslosigkeit, haben wir die Hausmitteilung des FC Bayern München zum Thema Respekt und Toleranz zur Kenntnis genommen und uns die diversen Presseberichte dazu durchgelesen sowie den Bericht von TV München angesehen.

Tenor des Ganzen: Der FC Bayern München tritt für Respekt und Toleranz gegenüber dem Gegner und seinen Fans ein. Deshalb dürfen die Gegner ab sofort ihre Schwenkfahnen auf dem Rasen der Versicherungsunternehmen-Arena wedeln. Außerdem wird es weitere, nicht näher beschriebene Aktionen geben, die mit den Fanclubverantwortlichen abgestimmt sind. Das alles bezeichneten Sie, Karl-Heinz Rummenigge, als Fanprojekt.

Verehrter Karl-Heinz Rummenigge,
wir möchten nicht dreist erscheinen, wenn wir Sie fragen, ob das jetzt Ihr Ernst war. Denn München – egal ob ein Spiel beim FCB oder dem TSV 1860 – gilt für Fußballfans seit jeher als eine Auswärtsfahrt, die bestimmt ist von Polizei- und Ordnerschikane, Choreographieverboten und Restriktionen jedweder Art. Und Sie wollen der Welt allen Ernstes glauben machen, dass Ihre Fahnenidee, die Sie beinahe anmaßend als Fanprojekt bezeichnen, ein Zeichen von Respekt und Toleranz ist? Wir können nicht fassen, wie Sie dies behaupten können. Das liegt übrigens nicht daran, dass sich für populistische Äußerungen in der Vergangenheit Uli Hoeneß verantwortlich zeichnete, sondern ganz einfach daran, dass Sie offenbaren, keinerlei Ahnung zu haben, was Fans eigentlich wollen.

Auswärtige Fans wollen nicht pauschal von der Münchner Polizei und dem dazugehörigen USK wie Schwerverbrecher behandelt werden. Sie wollen ihre Fahnen in uneingeschränkter Größe IN ihrem Block schwenken und nicht auf dem Spielfeld. Sie wollen Choreographien mit Materialien ihrer Wahl durchführen, ihr Bier und ihre Stadionwurst mit Bargeld kaufen und diese IM Block anstatt davor verzehren, um auch etwas vom Spiel mit zu bekommen. Sie wollen ein Megaphon zur Koordination ihrer Unterstützung erlaubt bekommen anstatt sich von der Münchner Polizei anhören zu müssen, dass der Einsatz eines Megaphons sicherheitsgefährdend sei.

Anders ausgedrückt: auswärtige Fans möchten die Mindeststandards, die in fast allen Bundesligastadien herrschen, auch in München, dem selbst ernannten Vorreiter in Sachen Respekt und Toleranz, vorfinden.

Respekt und Toleranz sollten Sie vielleicht auch Ihren eigenen Fans entgegenbringen. In München werden die eigenen Fangruppen pauschal für Taten Einzelner abgestraft, Stadionverbote für Banalitäten verhängt und auch schon mal auf Mitgliederversammlungen die Fans vom eigenen Manager als Idioten hingestellt. Und Sie, Karl-Heinz-Rummenigge, wollen der Öffentlichkeit etwas von Respekt und Toleranz erzählen? Wenn Sie und Ihre Kollegen Respekt vor Ihren eigenen Fans hätten, dann würden Sie ihnen nicht zumuten, dass Anhänger des Gegners „ihren“ heiligen Rasen betreten!

Mit sportlichem Gruß, nehmen Sie es uns nicht übel,

Aachen Ultras
Chosen Few Hamburg 1999
Ultras Hannover
Dachverband der aktiven Fanclubs des 1.FC Köln
Supporters Crew Freiburg e.V.
Wilde Jungs Freiburg
Weekend Brothers Wolfsburg
THE UNITY – Supporters Dortmund e.V.
Harlekins Berlin ‘98
Horda Azzuro Ultras Jena
Horidos 1000 Fürth
Violet Crew Osnabrück
Generation Luzifer 1998 Kaiserslautern
Pfalz Inferno Kaiserslautern
Frenetic Youth Kaiserslautern
Ultraszene Mainz 01
Ultrá 1894 Karlsruhe
Fialova Sbor Aue
Cattiva Brunsviga

P.S.: Fanprojekte sind im Übrigen öffentliche Einrichtungen, die von Sozialpädagogen betreut werden und sich präventiv mit jungen Fans beschäftigen. Sie sind weit entfernt von unausgegorenen Ideen hoher Herren, die sich dafür auch noch in der Öffentlichkeit feiern lassen wollen. Ein solches sozialpädagogisches Fanprojekt arbeitet auch seit Jahren erfolgreich in München. Das aber wirklich nur am Rande und postscriptum.

:wall: Merkst du's noch, Kalle?
 
@Auswärtsstephan: Kennzeichne doch bitte Zitate als solche und gib die Quelle an, IN_Bremen hast Du schon etwas verwirrt.
Danke.
:beer:
 
Wenn alle aus der DFB elf raus sollen die zu alt sind und nichts mehr bringen, muss Yogi kündigen.

Also Schlachtruf

Yogi für Albanien
 
Haupstache, die im Stadion sind zeigen dem "Lutscher", dass wir hinter ihm stehen. :svw_applaus:
 
Ganz schwer ohne Pizarro und psychologisch ein nachteil, wenn so kurz vorm Spiel so nen wichtiger Mann ausfällt. Aber heulen hilft ja nix...dann eben nur 2:1 statt 3:1
 
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