Es ist mir immer wieder eine Ehre, dir deinen Lebensweg mit Weisheit und Wissen auszuleuchten.
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Ach, ich denk, dass da ganz schnell ein Lerneffekt eintritt. Wenn dann noch die Eltern und andere "Fans" in den unteren Spielklassen bzw im Jugendbereich daran gehindert werden, die Schiris unter Druck zu setzen, dürfte es wirklich eine Verbesserung geben. Gerade im Jugendbereich sind es ja nicht die Kinder und Jugendlichen, die meckern, sondern viel zu oft die Eltern.Gilt das auch für die unteren Ligen? kreisliga:..nach 60.minuten stehen sich jetzt nur noch die jeweiligen Kapitäne beider Mannschaften gegenüber..![]()

Es ist schon so, dass es dann auch strikt angewandt werden muss. An sich war das recht angenehm bei der EM. Ich hatte aber das Gefühl, dass es, je länger die EM ging, auch wieder ziemlich aufgeweicht wurde. Am Anfang wurde sich doch sehr zurückgehalten, dann gingen die ersten Meckereien aber schon wieder los, erst von denen die sich ungerecht behandelt fühlten, dann auch unbeteiligte und Trainer bis hin zur Ersatzbank... dann wurde zwar immer angezeigt, dass man weggehen möge, weil nur der Kapitän und so, aber spätestens bei der 2. Ermahnung sollte man dann die Gelbe zücken, ansonsten ist es auch ganz schnell alles hinfällig.
Gilt für alle Spielklassen:Gilt das auch für die unteren Ligen? kreisliga:..nach 60.minuten stehen sich jetzt nur noch die jeweiligen Kapitäne beider Mannschaften gegenüber..![]()

Ich hoffe, dass die Schiedsrichter ein gutes Fingerspitzengefühl an den Tag legen.
Sorry, aber das ist für mich kein Argument. Beispiele sind Rugby und Handball. Beide Sportarten sind sicherlich nicht emotionslos, eher im Gegenteil, aber da geht es ohne Rudelbildung um den / die Schiris. Wenn Fußballer ihre Emotionen ohne Rudelbildung nicht ausdrücken können, sollten sie sich vielleicht mal hinterfragen.Für den Schiedsrichter sicher nicht schlecht, aber Fußball ohne Rudelbildung? Diese Sportart lebt doch auch von Emotionen. Weiß nicht...

Auch hier: Warum muss ein Spieler seine oftmals recht aggressiven Emotionen am Schiri auslassen dürfen? Nur weil der als Projektionsfläche quasi angeboten wird wegen seiner exponierten Position auf dem Spielfeld?Fritz in Bild zur übernommenen 'Kapitänsregel': "Es ist ein schmaler Grat. Zum Sport gehören Emotionen. Es kann nicht sein, dass ein Spieler künftig das Gefühl hat, nichts mehr sagen zu dürfen. Ich hoffe, dass die Schiedsrichter ein gutes Fingerspitzengefühl an den Tag legen."
Sorry, aber das ist für mich kein Argument. Beispiele sind Rugby und Handball. Beide Sportarten sind sicherlich nicht emotionslos, eher im Gegenteil, aber da geht es ohne Rudelbildung um den / die Schiris. Wenn Fußballer ihre Emotionen ohne Rudelbildung nicht ausdrücken können, sollten sie sich vielleicht mal hinterfragen.
Auch hier: Warum muss ein Spieler seine oftmals recht aggressiven Emotionen am Schiri auslassen dürfen? Nur weil der als Projektionsfläche quasi angeboten wird wegen seiner exponierten Position auf dem Spielfeld?
Sicher ist Fingerspitzengefühl gefragt. Ein Fluch ins "Nirgendwo" ist dabei etwas anderes als ein Zustürmen in Richtung Schiri mit aufgebrachter Mimik und Gestik. Von dem, was dabei gesagt wird, ganz abgesehen. Und letzteres soll ja vermieden werden.
Vermutlich wird es anfangs einige strittige Diskussionen geben, aber spätestens nach einem halben Jahr wird sich die Handhabung dieser Regel auf beiden Seiten einpendeln. Die Spieler reagieren nicht mehr so aggro und die Schiris werden nicht bei jeder Bemerkung oder Geste gleich Gelb zücken. Es muss von Seiten der Schiris nur klar kommuniziert werden, wo die Grenze liegt, damit sich Spieler und Betreuer darauf einstellen können.
Hm.. ja.. und nein... Sicherlich kann / muss man pubertierenden Jugendlichen ihre rotierenden Hormone zugutehalten - dennoch kann / muss man von ihnen ebenso erwarten, dass sie sich besser unter Kontrolle haben als Dreijährige, die, nachdem ihre Sandburg zerstört wurde, mit dem Schippchen auf die Verursacher und / oder Streitschlichter eindreschen.Genau das. Pubertierende Jugendliche die ihre Hormone noch nicht unter Kontrolle haben "dürfen" sich gerne auf den Schiri stürzen. Das ist zwar genauso wenig okay wie bei Erwachsenen, aber die haben wenigstens eine Ausrede.
dennoch kann / muss man von ihnen ebenso erwarten, dass sie sich besser unter Kontrolle haben als Dreijährige

Es muss von Seiten der Schiris nur klar kommuniziert werden, wo die Grenze liegt, damit sich Spieler und Betreuer darauf einstellen können.