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Zitat von [URL="http://www.dfb.de/fileadmin/user_upload/2008-08/Fussball-Regeln_2008_2009.pdf":Regelwerk des DFB Seite 84/85[/URL]]
Regel 12 Verbotenes Spiel und unsportliches Betragen
Handspiel
Ein Handspiel liegt vor, wenn ein Spieler den Ball mit seiner Hand oder seinem Arm absichtlich berührt. Der Schiedsrichter achtet bei der Beurteilung der Situation auf
- die Bewegung der Hand zum Ball (nicht des Balls zur Hand),
- die Entfernung zwischen Gegner und Ball (unerwartetes Zuspiel),
- die Position der Hand (Das Berühren des Balls an sich ist noch kein Vergehen.),
- das Berühren des Balls durch einen Gegenstand in der Hand des Spielers (Kleidung, Schienbeinschoner usw.), was ein Vergehen darstellt,
- das Treffen des Balls durch einen geworfenen Gegenstand (Schuh, Schienbein schoner usw.), was ein Vergehen darstellt.
Disziplinarmaßnahmen
Unter gewissen Umständen sind Spieler bei einem Handspiel wegen unsportlichen Betragens zu verwarnen, z. B. wenn der Spieler
Verhindert ein Spieler durch ein absichtliches Handspiel ein Tor oder eine klare Torchance des gegnerischen Teams, wird er des Feldes verwiesen. Grund für diese Strafe ist nicht das absichtliche Handspiel an sich, sondern die Tatsache, dass durch eine unerlaubte und unfaire Aktion ein Gegentor verhindert wurde.
- durch ein absichtliches, klares Handspiel verhindert, dass der Gegner in Ballbesitz gelangt,
- versucht, durch ein absichtliches Handspiel ein Tor zu erzielen.
Spielfortsetzung
- Direkter Freistoß am Ort des Vergehens (siehe Regel 13 Ort der Freistoßausführung) oder Strafstoß.
Für den Torhüter gelten bei Handspiel außerhalb des Strafraums die gleichen Regeln wie für alle übrigen Spieler. Berührt der Torhüter den Ball innerhalb des Strafraums mit der Hand, kann deswegen weder ein direkter Freistoß noch eine Strafe gegen ihn ausgesprochen werden. Indirekte Freistöße aufgrund anderer Vergehen des Torhüters sind jedoch möglich.
Die Erfahrung zeigt: wenn Werder frühe Tore schiesst und nicht erst in der 85. Minute, dann machen die Gegner meist hinten offen um den Rückstand wieder einzuholen. Und wenn ein Gegner hinten aufmacht, dann geht er nicht mit weniger als 5 Gegentoren aus dem Weserstadion.
Oder wie das Beispiel Gladbach zeigt, geht der nächste Ball rein, wenn man nach vorne spielt.
Kann man sich immer so hindrehen wie es einem passt, richtig?

Und das garantiert also, dass jeder Elfer reingegangen wäre, ein Anrennen des Gegners nicht zu Gegentoren geführt hätte und wir mind. 6 Punkte in der Rückrunde mehr geholt hätten?

@jorgemartin
Es geht bei der roten Karte für einen Torwart um Absicht oder nicht. Im Fall Eilhoff eben nie und nimmer Absicht.

Zitat von Micouds linker Fuß;246997:Es wird über Szenen geurteilt, wenn man Sie 10-Mal in Zeitlupe gesehen hat.
Guckt euch doch z.B. mal die Szene bei Hoffenheim - Leverkusen beim 0-2
einmal in Echtzeit an und urteilt, ob Hildebrand oder Rofles zuerst am Ball war.
Und seid ehrlich.
Statt die Schiris zu verdammen, sollte man über Möglichkeiten nachdenken,
wie man sie unterstützen kann: Torkamera, Sensoren, ...
Das ist in anderen Sportarten schon lange Standard, nur der Fußball sträubt sich, weil gefürchtet wird, dass Emotionen verloren gehen.
Hier muss man sich positionieren, was man will: Weniger Fehler oder strittige Szenen, die dann in den Medien zerrissen werden.

Der Brief trifft den Nagel fast immer auf den Kopf, nur glaube ich das KA in der lage ist das Ruder umzureissen! Sein Rücktritt zu fordern ist Quatsch und hat kein Niveau!
