Rouven Schröder (Sportdirektor RB Leipzig)

Schade, dass RS wohl gehen wird. Ich denke, er hat einen großen Anteil an den aktuellen Transfers. Wie das aber wirklich ist, kann ich als Außenstehender nicht sagen.

Bei der Idee, keinen Neuen von außen zu holen, habe ich noch ein bisschen Bauchschmerzen. Das liegt aber wohl auch daran, dass ich das Team hinter RS nicht kenne und nicht einschätzen kann, wie deren arbeit ist. Ich hoffe, sie überzeugen und können ähnlich gute Transfers festmachen wie z.B. Papy ... :daumen:
 
Bei der Idee, keinen Neuen von außen zu holen, habe ich noch ein bisschen Bauchschmerzen.

Ich könnte mir vorstellen, dass man bei Werder denkt, dass sich mit einem geeigneten, externen Nachfolger für RS das gleiche Spiel wiederholen könnte: der Mann ist gut und wird abgeworben, um bei einem anderen Club die alleinige Verantwortung zu übernehmen. Bei solch einem Wechsel wird ja nicht nur intern ein Loch gerissen, sondern es fließen auch zwangsläufig wichtige interne Informationen an einen Konkurrenten ab. Vielleicht hofft man, dieses durch eine interne Besetzung eher vermeiden zu können.

Nur mal so als Idee :)
 
Dann würde ich auch lieber einen mittelmäßigen Kopf aus den eigenen Reihen verpflichten.... dann weiß ich wenigstens, dass da nichts Gescheites draus wird und ich weiß auch, dass der nicht abgeworben wird. So werden Erfolge gemacht!

*Ironie off*
:D
 
Auswärtsfahrt nach Ingolstadt ohne Rouven Schröder.

Die Dienstzeit bei Werder ist nach Kicker.de beendet. Unabhängig davon , ob Schröder Nachfolger Heidels in Mainz wird oder nicht.

Hoffentlich lässt sich die Mannschaft von diesen Nebengeräuschen zur Unzeit (Ligaspiele vs Hoffenheim, in Ingolstadt, vs Darmstadt) nicht beeinflussen. :(
 
Gute Entscheidung. Weitere Nachfragen zu dem Thema seitens der Journalisten haben sich damit dann erledigt und man kann sich wieder auf den Sport konzentrieren. Ich wünsche Rouven Schröder natürlich alles Gute, kann mir aber derzeit gut vorstellen, dass er demnächst nicht in der 1. Reihe bei Mainz sondern erstmal arbeitslos ist.
 
Ich könnte mir vorstellen, dass man bei Werder denkt, dass sich mit einem geeigneten, externen Nachfolger für RS das gleiche Spiel wiederholen könnte: der Mann ist gut und wird abgeworben, um bei einem anderen Club die alleinige Verantwortung zu übernehmen. Bei solch einem Wechsel wird ja nicht nur intern ein Loch gerissen, sondern es fließen auch zwangsläufig wichtige interne Informationen an einen Konkurrenten ab. Vielleicht hofft man, dieses durch eine interne Besetzung eher vermeiden zu können.

Nur mal so als Idee :)


Filbry und/oder Eichin haben doch bereits angedeutet, daß eine interne Lösung gesucht wird. Aber dabei die etwaige Hoffnung zu hegen, daß diese interne Lösung bei guten Leistungen und entsprechenden Angeboten eher nicht abwandert, ist dünnes Eis, denn auch eine Lösung kann bei für ihn besseren Voraussetzungen (oder auch b€$$€r€n Vorau$€tzung€n) woanders sein Glück versuchen - und wie man bei Allofs gesehen hat, inklusive der Mitnahme von Interna.
 
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß Heidel in Mainz eine sofortige Freigabe erhält, wenn ein Nachfolger für ihn gefunden ist, so daß RS sofort dort anfangen könnte.

Darüber entscheidet nicht nur Mainz 05, sondern auch der Aufsichtsrat des FC Schalke 04.

Zweifelt Heidel selbst inzwischen an einem Engagement bei den Königsblauen?

http://www.sport1.de/fussball/bunde...c2572ff0fc43863a83207268d8a46e74e338089e7fcd8

http://www.welt.de/sport/fussball/b...chtkampf-gefaehrdet-den-wichtigsten-Deal.html
 
Wartet ab, nachher entscheidet sich def AR der Schalker gegen Heidel und verpflichtet stattdessen Schröder. Die Gesichter in Mainz möchte ich sehen :lol:
 
Was hält eigentlich Heidel davon, dass er uns unseren Sportdirektor abwirbt obwohl er selbst seinen Posten nicht freimachen will solange kein Nachfolger gefunden ist? Hätte Eichin nicht auf das gleiche Recht pochen könnnen? (Obwohl es zugegeben nicht mehr wirklich Sinn macht Schröder noch weiter im Amt zu lassen. Allein wegen den ganzen Interna, die nach Mainz gelangen.)
 
...na wenn sich da mal einer nicht ganz gewaltig verzettelt hat...

Statt ein wirklich seriöses Angebot abzuwarten, kalkuliert man mit ungelegten Eiern aus Gelsenkirchen, wo man stringentes, vorausschauendes und langfristig geplantes Arbeiten ja seit eh und je gewohnt ist...

Wärste mal noch ein, zwei Jahre in Ruhe geblieben und hättest dann einen "anständigen" Verein übernommen.... R.I.P. Karriere...
 
Auswärtsfahrt nach Ingolstadt ohne Rouven Schröder.

Die Dienstzeit bei Werder ist nach Kicker.de beendet. Unabhängig davon , ob Schröder Nachfolger Heidels in Mainz wird oder nicht.

Hoffentlich lässt sich die Mannschaft von diesen Nebengeräuschen zur Unzeit (Ligaspiele vs Hoffenheim, in Ingolstadt, vs Darmstadt) nicht beeinflussen. :(

Auch gerade den Kicker-Artikel gelesen. Wenn das so stimmt, nenne ich das konsequent. Interessant fand ich auch den letzten Absatz im Artikel:

Die Andeutungen von Manager Eichin lassen diese Interpretation zu: "Wenn es so weit ist, werden wir mit Schröder und Mainz reden. Ich werde im Sinne Werders verhandeln, wie es immer tue."

Wenn wenigsten bissl Kohle für Schröder rüberwächst, dann war nicht alles "umsonst".
 
Was hält eigentlich Heidel davon, dass er uns unseren Sportdirektor abwirbt obwohl er selbst seinen Posten nicht freimachen will solange kein Nachfolger gefunden ist? Hätte Eichin nicht auf das gleiche Recht pochen könnnen? (Obwohl es zugegeben nicht mehr wirklich Sinn macht Schröder noch weiter im Amt zu lassen. Allein wegen den ganzen Interna, die nach Mainz gelangen.)

Selbstverständlich kann man auf die Erfüllung eines Vertrags pochen. Aber wie Du es schon angemerkt hast, macht eine Weiterbeschäftigung wenig Sinn, auch weil dieser Mitarbeiter - zudem in einer führenden Position - von seinem Noch-Arbeitgeber gedanklich schon verabscheidet hat.

Kleine Randnotiz: Bei einem Blick auf die Vita stellt man fest, daß er weder als Spieler noch als Funktionär irgenwo länger als 3 Jahre unter Vertrag stand, so daß die Vermutung nahe liegt, daß er auch ohne die Causa Heidel eh nicht lange bei Werder geblieben wäre.
 
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