Wie geht es mit Rot-Weiss Essen weiter - diese Frage will heute der Aufsichtsrat von RWE beantworten.
Hintergrund ist die Entlassung von Thomas Strunz. Diese hatte der Vorstand vor zwei Wochen eigenmächtig durchgesetzt ohne den Aufsichtsrat zu informieren.
Rein rechtlich waren Stefan Meutsch und seine Vorstandskollegen auf der sicheren Seite. Denn die neuen Vereinsstrukturen mit Spielbetriebs-GmbH und Aufsichtsrat werden bisher nur gelebt. Sie sind rechtlich aber noch nicht vollzogen. Stadtwerke Vorstand und Rot-Weiss Aufsichtsratschef Dietmar Bückemeyer gilt als Fürsprecher von Thomas Strunz. Bei der Strunz-Entlassung befand sich Bückemeyer allerdings im Urlaub. Brisant ist zudem wie es finanziell weiter geht. Denn Bückemeyer vertritt die Interessen der Stadt, und ohne die geht bei Rot-Weiss schon lange nichts mehr.
Quelle: Radio Essen
EDIT
Nach Radio Essen Informationen hat Rot-Weiss zu wenig Geld in der Kasse, um die Gehälter bis zum Ende der Saison weiter zu bezahlen.
Hintergrund ist die Entlassung von Thomas Strunz. Diese hatte der Vorstand vor zwei Wochen eigenmächtig durchgesetzt ohne den Aufsichtsrat zu informieren.
Rein rechtlich waren Stefan Meutsch und seine Vorstandskollegen auf der sicheren Seite. Denn die neuen Vereinsstrukturen mit Spielbetriebs-GmbH und Aufsichtsrat werden bisher nur gelebt. Sie sind rechtlich aber noch nicht vollzogen. Stadtwerke Vorstand und Rot-Weiss Aufsichtsratschef Dietmar Bückemeyer gilt als Fürsprecher von Thomas Strunz. Bei der Strunz-Entlassung befand sich Bückemeyer allerdings im Urlaub. Brisant ist zudem wie es finanziell weiter geht. Denn Bückemeyer vertritt die Interessen der Stadt, und ohne die geht bei Rot-Weiss schon lange nichts mehr.
Quelle: Radio Essen
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Nach Radio Essen Informationen hat Rot-Weiss zu wenig Geld in der Kasse, um die Gehälter bis zum Ende der Saison weiter zu bezahlen.




