Was mich in diesen Tagen ankotzt, ist die Doppelmoral der Medien.
Da heißt es plötzlich: "Fußball ist nicht alles." "Geld ist nicht alles." "Es geht auch um das Menschliche." usw.
Dabei sind es doch die Medien, die Spieler von Heut auf Morgen entweder zu Helden oder zu Versagern abstempeln. Die Medien machen zum großen Teil Stimmung bei den Fans. Das geht ja teilweise so weit, dass ein bei den Medien unbeliebter Spieler vom Trainer nicht mehr aufgestellt wird, nur um ihn vor den Medien und den eigenen Fans zu schützen.
Und ausgerechnet diese Leute reden jetzt davon, dass sich etwas ändern muss. Und das Teilweise in einer Art und Weise, als hätten sie das immer schon so gedacht.
Und auch viele Spieler müssen sich an die eigene Nase fassen. Plötzlich sind alle geil auf "Werte". Aber bei der nächsten Vertragsverhandlung geht es dann nur noch um die Kohle. Scheiß was auf Geborgenheit und Zufriedenheit.
Jeder trägt seinen eigenen Teil dazu bei, dass die Situation so ist, wie sie nun mal ist.
Der Tod von Enke lässt viele jetzt nachdenklich werden. Aber in spätestens drei Wochen wird alles wieder seinen gewohnten Gang gehen. Und dann höre ich schon wieder die Medien sagen und schreiben: "Fußball ist ein knallhartes Geschäft." "Fußball ist kein Nonnenhockey." "Es zählt nur die Leistung." usw.
Da heißt es plötzlich: "Fußball ist nicht alles." "Geld ist nicht alles." "Es geht auch um das Menschliche." usw.
Dabei sind es doch die Medien, die Spieler von Heut auf Morgen entweder zu Helden oder zu Versagern abstempeln. Die Medien machen zum großen Teil Stimmung bei den Fans. Das geht ja teilweise so weit, dass ein bei den Medien unbeliebter Spieler vom Trainer nicht mehr aufgestellt wird, nur um ihn vor den Medien und den eigenen Fans zu schützen.
Und ausgerechnet diese Leute reden jetzt davon, dass sich etwas ändern muss. Und das Teilweise in einer Art und Weise, als hätten sie das immer schon so gedacht.

Und auch viele Spieler müssen sich an die eigene Nase fassen. Plötzlich sind alle geil auf "Werte". Aber bei der nächsten Vertragsverhandlung geht es dann nur noch um die Kohle. Scheiß was auf Geborgenheit und Zufriedenheit.
Jeder trägt seinen eigenen Teil dazu bei, dass die Situation so ist, wie sie nun mal ist.
Der Tod von Enke lässt viele jetzt nachdenklich werden. Aber in spätestens drei Wochen wird alles wieder seinen gewohnten Gang gehen. Und dann höre ich schon wieder die Medien sagen und schreiben: "Fußball ist ein knallhartes Geschäft." "Fußball ist kein Nonnenhockey." "Es zählt nur die Leistung." usw.

