Ich wünsche seiner Frau, seinem Kind und auch dem Zugführer Kraft.
Möge Robert Enke in Frieden ruhen, den Frieden, den er auf der Erde nicht finden konnte.
Grundsätzlich stehe ich dem Thema mit zwiespältigen Gefühlen gegenüber, weil ein solcher Tod immer Leid bei anderen Personen hervorruft. Ein Abschiedsbrief macht das für mich auch nicht besser, weil dieser für mich keine Erklärungen bringt, sondern nur neue Fragen aufwirft. Schade, dass er nicht die Kraft hatte, seine Behandlung fortzuführen, sondern durch eine Lüge diesen Weg des Freitods eingeschlagen hat.
Leider ist das Länderspiel mittlerweile auch abgesagt, ich hätte es unterstützt dieses Spiel dennoch auszutragen.