Arbeitnehmerrechte werden immer weiter unterhöhlt, die Politik passt ihre Agenda immer mehr dem Verlangen der Finanz- und Wirtschaftswelt an, wobei kleinere Betriebe sowie die Arbeitnehmer außen vor bleiben.
So what, was regt man sich darüber auf, ist halt so...
Nehmen wir einfach alles als gegeben hin und lamentieren wir nicht blöde herum. Entweder wir passen uns den Regeln, die andere uns aufdrängen an oder wir fallen hinten herunter.
Wenn einige Vereine immer finanzkräftiger werden und sich deren Zahl erhöht, dann nutzt das natürlich allen anderen Vereinen auch. Genauso wie es sich für den Normalverdiener auch lohnt, dass sich die Zahl der Vermögenden erhöht und diese immer mehr Vermögen auf sich konzentrieren.
Weiterhin ist es natürlich richtig klasse, wenn man sportliches Versagen oder Misserfolg mit finanziellen Mitteln kompensieren kann und im Gegensatz zu den ganzen Traditionsvereinen, bei denen die Talfahrt mit dem sportlichen Misserfolg begann, diese Talfahrt verhindern kann.
Da ist es nur legitim auch zu fordern, dass sich andere Vereine eben auch einen zahlkräftigen Sponsor suchen sollten. Müssen sie dafür eben ein paar Selbstbestimmungsrechte an den Sponsor abgeben, da ihre Strahlkraft für den Sponsor nicht ausreicht. So what... Auf Vereinsnamen, Vereinsfarben, Vereinslogo und Identifikation kann man auch verzichten, solange das Geld stimmt und einem einen Aufenthalt in der 1.Liga sichert.
Wozu braucht man noch Vereinsmitglieder und Leute die sich mit ganzen Herzen mit dem Verein identifizieren? Konsumenten braucht man und das Geld das man mit denen verdienen kann. Wollen die Mitbestimmung oder tragen die Ziele nicht mit, dann richtet man sich eben neu aus, auf eine andere Zielgruppe an Konsumenten und verkauft denen ein Gefühl, eine Philosophie die das eigentliche Ziel, den Kommerz verschleiert.
Bedenklich ist es, wenn man diese Entwicklung mit den Achseln zuckend registriert. Allerdings höchst unverständlich ist es für mich, wenn man diese auch noch fordert und bejaht.
So what, was regt man sich darüber auf, ist halt so...
Nehmen wir einfach alles als gegeben hin und lamentieren wir nicht blöde herum. Entweder wir passen uns den Regeln, die andere uns aufdrängen an oder wir fallen hinten herunter.
Wenn einige Vereine immer finanzkräftiger werden und sich deren Zahl erhöht, dann nutzt das natürlich allen anderen Vereinen auch. Genauso wie es sich für den Normalverdiener auch lohnt, dass sich die Zahl der Vermögenden erhöht und diese immer mehr Vermögen auf sich konzentrieren.
Weiterhin ist es natürlich richtig klasse, wenn man sportliches Versagen oder Misserfolg mit finanziellen Mitteln kompensieren kann und im Gegensatz zu den ganzen Traditionsvereinen, bei denen die Talfahrt mit dem sportlichen Misserfolg begann, diese Talfahrt verhindern kann.
Da ist es nur legitim auch zu fordern, dass sich andere Vereine eben auch einen zahlkräftigen Sponsor suchen sollten. Müssen sie dafür eben ein paar Selbstbestimmungsrechte an den Sponsor abgeben, da ihre Strahlkraft für den Sponsor nicht ausreicht. So what... Auf Vereinsnamen, Vereinsfarben, Vereinslogo und Identifikation kann man auch verzichten, solange das Geld stimmt und einem einen Aufenthalt in der 1.Liga sichert.
Wozu braucht man noch Vereinsmitglieder und Leute die sich mit ganzen Herzen mit dem Verein identifizieren? Konsumenten braucht man und das Geld das man mit denen verdienen kann. Wollen die Mitbestimmung oder tragen die Ziele nicht mit, dann richtet man sich eben neu aus, auf eine andere Zielgruppe an Konsumenten und verkauft denen ein Gefühl, eine Philosophie die das eigentliche Ziel, den Kommerz verschleiert.
Bedenklich ist es, wenn man diese Entwicklung mit den Achseln zuckend registriert. Allerdings höchst unverständlich ist es für mich, wenn man diese auch noch fordert und bejaht.




hundertmal lieber, als Werder-Paderborn oder Werder-Darmstadt.