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Wenn du dich in den organisierten Fanszenen umhörst, dann sind die Geschehnisse um Salzburg eben der großen Grund für die Ablehnung. Schon damals erhielt die Austria-Anhänger aus allen Kurven Europas Solidaritätsbekundungen. RB wurde entsprechend durch den Kakao gezogen. In Österreich hat sich das auch nicht großartig verändert. Die erhoffte Normalisierung ist in den Kurven nie eingetreten. Die Medien wollen sie mit dem mächtigen Konzernboss nicht anlegen, so versuchen sie darüber so wenig wie möglich zu berichten.
Wer den Fussball liebt und um die Geschehnisse in Salzburg weiss, der kann das Unternehmen RB im Fussball nur ablehnen. Sie haben alles "getreten", was den Fussball besonders macht. Im wahrsten Sinne des Wortes sogar die eigenen Fans durch den Ordnungsdienst.




@Bremen: erklär mir dann doch bitte mal, wo genau das Problem liegt.
Das Unternehmen Red Bull ist das Problem und Mateschitz ist in meinen Augen nichts als ein Gangster. Wer die Produkte kauft, macht sicch allerdings mitschuldig. Wenn alle Fußballfans die Produkte des Konzerns boykottierten, würde sich das Projekt nicht lohnen. ISt eh alles überteuerter Dreck.
Ich lese auch in einigen Fanforen, aber das dies ein großer Grund für die Ablehnung wäre, lese ich dabei nicht raus.
wir lesen vielleicht auch einfach in den falschen Foren
.... erklär mir dann doch bitte mal, wo genau das Problem liegt.
Ist es schlimm, dass Geld also quasi doch die Tore schießt? Geld regiert nun mal die Welt - das ist überall so. Und überall wird es mehr oder weniger akzeptiert. Sogar bei Vielen im privaten Leben. Schaut euch doch mal um.
Oder ist es eher die Angst, weil Werder die Kohle nicht hat?
...Es ist aber einfach lächerlich auf diesen Clubs rumzuhacken und sie für den Untergang der Fußball-Kultur verantwortlich zu machen....
Jain. Erstmal würde ich das mit ja beantworten, weil diese Vereine eine Fußballkultur haben und entsprechend Fans im Rücken. Wenn sich das System RBL etc. durchsetzt, haben wir irgendwann eine erste Liga mit Schalke, Dortmund und Bayern, die viele Fans im Rücken haben und 15 Vereinen ohne Fans. Dafür aber ne tolle zweite Liga mit traditionsreichen Vereinen und vollen Stadien, denn der überwiegende Teil der Fans wird das nicht mitmachen.So, wir das zum Bsp auch die Hertha macht, oder der BVB, oder die Bayern. Schaut euch doch mal an, was die für Kohle durch Investitionen ranbekommen haben.
Aber bei denen ist das okay, weil die schon hundert Jahre dabei sind und wöchentlich mehr Leute ins Stadion kommen, oder wie?
Der Verein (etymologisch: aus vereinen, eins werden und etwas zusammenbringen) bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.
Niemand erwartet doch, dass ihr RBL, Hopp, Lev oder Wob gut findet. Darum geht's doch auch gar nicht.
Es ist schließlich auch okay zu sagen, dass man Schalke, den HasSV oder Dortmund doof findet - obwohl die ja so viel Tradition, Emotionen und was weiß ich nicht alles haben
Es ist aber einfach lächerlich auf diesen Clubs rumzuhacken und sie für den Untergang der Fußball-Kultur verantwortlich zu machen.
Die haben die Regeln nicht gemacht, sondern lediglich genutzt, was zulässig ist.
So, wir das zum Bsp auch die Hertha macht, oder der BVB, oder die Bayern. Schaut euch doch mal an, was die für Kohle durch Investitionen ranbekommen haben.
Aber bei denen ist das okay, weil die schon hundert Jahre dabei sind und wöchentlich mehr Leute ins Stadion kommen, oder wie?
Deren Investments schaden Clubs wie Werder, die keine Geldesel finden, mindestens genauso.
Und gerade für RBL kann ich sagen, dass sich da sehr wohl eine Fanszene entwickelt. Klar - die werden auf ewig verlacht, weil sie einen Plastikclub gut finden.
Aber ich lache auch über Leute, die den HasSV unterstützen oder die Bayern.