So ganz Unrecht hat der Herr Fischer da nicht, denn welcher Verein, der sich nicht auf einen potenten Geldgeber im Hintergrund verlassen kann, könnte die 4 Mio Jahresgehalt von Jung stemmen?
Das sind Gelder, die muss ein normaler Verein erst einmal erwirtschaften und dies dürfte für die meisten Bundesligavereine utopisch sein, solche Gehälter stemmen zu können. Trotz aller guter bis sehr guter Arbeit.
Was die Talente angeht, die werden wohl eher perspektivisch in RBL's erster Mannschaft spielen, vllt. in 1-3 Jahren oder später.
Doch was ist an der Nachwuchsarbeit von Frankfurt denn schlechter, als an jener in Leipzig?
Haben es nicht genug Nachwuchsspieler aus Frankfurt über die Eintracht in die Bundesliga geschafft? Nein.
Bringt Frankfurt nur grottenschlechte oder bundesligauntaugliche Spieler hervor? Nein und dann würde man wohl auch keinen Frankfurter verpflichten.
Nun lasst uns einmal nachdenken, was denn dann Gründe für einen Wechsel sein könnten.
Könnte einem da nicht wirklich der Gedanke kommen, das dies auch finanzielle Gründe haben kann?
Sicher darf ein Spieler auch gerne Geld verdienen und damit seinen Lebensunterhalt bestreiten.
Doch das mit dieser Zunahme an Vereinen, die genügend Geld haben die Preise letztlich steigen sollte auch jedem klar sein.
Da wo mehr Geld in einen Markt fließt oder sich die Nachfrage durch mehr zahlungskräftige Interessenten erhöht steigen auch die Preise.
Ich fände dieses übermäßige Investieren mancher Leute in den Fußball sollte man europaweit mehr und besser reglementieren.
So könnte man z.Bspl. festlegen bei den Einnahmen eines Vereins darf das Sponsoring keine gewisse Prozentmarke gegenüber den anderen Einnahmen aus Ticketing, Merchandising und TV Geldern übersteigen.
So würde man dieses verdeckte Sponsoring oder eine Übervorteilung bestimmter Vereine mit potenten Geldgebern einschränken können.
Da natürlich jeder mit seinem Geld anstellen kann, was er will, sollte es auch jedem Verein frei stehen, diese Regeln zu akzeptieren und in einer der Ligen in der UEFA zu starten oder sich anderweitig sportlich zu betätigen durch Gründung einer Super-Helden-und-Geld-aus-dem-Fenster-werfen-Liga für all jene, die es sich leisten können.
Nachtrag:
So überragend halte ich die Nachwuchsarbeit in Leipzig nun übrigens auch wieder nicht. Denn wenn man einmal kurz überschlägt, wieviele Bundesliga oder Zweitligaspieler RBL in den letzten Jahren hervorgebracht hat, ist das Ergebnis auch eher ernüchternd.
Das sind Gelder, die muss ein normaler Verein erst einmal erwirtschaften und dies dürfte für die meisten Bundesligavereine utopisch sein, solche Gehälter stemmen zu können. Trotz aller guter bis sehr guter Arbeit.
Was die Talente angeht, die werden wohl eher perspektivisch in RBL's erster Mannschaft spielen, vllt. in 1-3 Jahren oder später.
Doch was ist an der Nachwuchsarbeit von Frankfurt denn schlechter, als an jener in Leipzig?
Haben es nicht genug Nachwuchsspieler aus Frankfurt über die Eintracht in die Bundesliga geschafft? Nein.
Bringt Frankfurt nur grottenschlechte oder bundesligauntaugliche Spieler hervor? Nein und dann würde man wohl auch keinen Frankfurter verpflichten.
Nun lasst uns einmal nachdenken, was denn dann Gründe für einen Wechsel sein könnten.
Könnte einem da nicht wirklich der Gedanke kommen, das dies auch finanzielle Gründe haben kann?
Sicher darf ein Spieler auch gerne Geld verdienen und damit seinen Lebensunterhalt bestreiten.
Doch das mit dieser Zunahme an Vereinen, die genügend Geld haben die Preise letztlich steigen sollte auch jedem klar sein.
Da wo mehr Geld in einen Markt fließt oder sich die Nachfrage durch mehr zahlungskräftige Interessenten erhöht steigen auch die Preise.
Ich fände dieses übermäßige Investieren mancher Leute in den Fußball sollte man europaweit mehr und besser reglementieren.
So könnte man z.Bspl. festlegen bei den Einnahmen eines Vereins darf das Sponsoring keine gewisse Prozentmarke gegenüber den anderen Einnahmen aus Ticketing, Merchandising und TV Geldern übersteigen.
So würde man dieses verdeckte Sponsoring oder eine Übervorteilung bestimmter Vereine mit potenten Geldgebern einschränken können.
Da natürlich jeder mit seinem Geld anstellen kann, was er will, sollte es auch jedem Verein frei stehen, diese Regeln zu akzeptieren und in einer der Ligen in der UEFA zu starten oder sich anderweitig sportlich zu betätigen durch Gründung einer Super-Helden-und-Geld-aus-dem-Fenster-werfen-Liga für all jene, die es sich leisten können.
Nachtrag:
So überragend halte ich die Nachwuchsarbeit in Leipzig nun übrigens auch wieder nicht. Denn wenn man einmal kurz überschlägt, wieviele Bundesliga oder Zweitligaspieler RBL in den letzten Jahren hervorgebracht hat, ist das Ergebnis auch eher ernüchternd.



so und warum lachst du dann so dämlich?

