RB Leipzig

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas HB2108
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:applaus: da bin ich ganz deiner Meinung... son projekt sollte man auch boykottieren und das von jeden verein...hat nicht u.berlin auch ein freundschaftsspiel nicht angetreten bzw. nicht angenommen? weil die fans darauf kein bock hatten? :D ich hoffe die steigen dieses jahr auch nicht auf...ganz ehrlich... und ja Wolfsburg passt perfekt zu RB...die können ja mit denen eine fan freundschaft herstellen und am besten noch mit hoppenheim...wenn rb dann auswärts spielt und es wieder stress gibt dann können die ja wob mitnehmen oder Hoffe :lol::lol::lol: Kopfkino wieder aus...:lol::lol: immer noch lustig:lol:
 
wenn ich leipziger wäre,

hätt ich für den bundesligafussball: Werder

für 3-Liga/Amateurfussball: Werder II

für den lokalen Fussball: Roter Stern Leipzig

(ebenfalls) ein tolles Projekt, welches erst kuerzlich in 11Freunde wieder näher beleuchtet wurde, und dem ich wenn ich es koennte, meine volle
Unterstützung entgegen bringen würde.

Das Pokallos passt meiner Meinung nach perfekt zu RB.

@ Masa

beim Dynamo-Pokal-Halbfinalspiel kamen deswegen nicht so viele Fans aus der Landeshauptstadt und Umgebung in Schwarz-Gelb, da die Ultras Dynamo das Projekt RB Leipzig boykottieren und daher von einer Anreise abrieten. Sonst hätte man wohl eine Dynamo-Invasion im Zentralstadion fürchten muessen. Nicht das wir das an dieser Stelle vergessen wollen :knutsch:

So muss das sein! :tnx::applaus:
 
Es müssten sich mal alle Vereine weigern gegen RBL anzutreten, selbst wenn dann alle Spiele 3:0
gewertet werden, irgendwann hätten die doch kein Bock mehr.. :D
 
wenn ich leipziger wäre,

hätt ich für den bundesligafussball: Werder

für 3-Liga/Amateurfussball: Werder II

für den lokalen Fussball: Roter Stern Leipzig

(ebenfalls) ein tolles Projekt, welches erst kuerzlich in 11Freunde wieder näher beleuchtet wurde, und dem ich wenn ich es koennte, meine volle
Unterstützung entgegen bringen würde.

Das Pokallos passt meiner Meinung nach perfekt zu RB.

@ Masa

beim Dynamo-Pokal-Halbfinalspiel kamen deswegen nicht so viele Fans aus der Landeshauptstadt und Umgebung in Schwarz-Gelb, da die Ultras Dynamo das Projekt RB Leipzig boykottieren und daher von einer Anreise abrieten. Sonst hätte man wohl eine Dynamo-Invasion im Zentralstadion fürchten muessen. Nicht das wir das an dieser Stelle vergessen wollen
:knutsch:

kann auch einfach dran gelegen haben, dass Dynamo eh fest im DFB-Pokal gesetzt war und kurz nach dem HF in Lpz das Relegationsspiel anstand.
Daher is Dynamo auch mit der- ich schätze ma- A-Jugend angetreten.
:knutsch:


Ich bin entschieden dafür, dass alle Vereine so dämlich sind und RBL boykottieren- jedes Spiel n 3:0 für RBL is doch spitze- Bundesliga is dann ja schnell erreicht.

Mal ehrlich Leute- tut sowas nicht weh??
Wenn ich was schlecht finde, dann wäre es mein Ziel besser zu sein- und ihnen zu zeigen, dass Tradition wichtiger ist als Geld.
Also würde ich gegen sie antreten und alles in meiner Macht stehende
tun um sie zu besiegen.
Boykottieren mag bei Freundschaftsspielen gehen- von irgendwelchen Dorfclubs- aber als professionell-arbeitender Topclub kannste sowas nicht machen. Im Ligabetrieb eh nicht.

Auf gut deutsch: wenn Klein-Tupfingen glaubt, die PR durch n Test gegen RBL nicht zu brauchen, testet RBL eben Bundesligisten. Notfalls werden die dafür bezahlt.
Klappt ganz gut... selbst Werders II hat schon gegen RBL getestet...
 
Ja traurig genug...man hätte dieses spiel auch boykottieren sollen und die rb spieler mit faulen eier und tomaten bewerfen sollen samt trainer und was noch alles zu den dreck gehört :lol:
 
Ja und was hast du dann davon? Finden dann ja immer noch keine Bundesligapiele in Leipzig statt, wenn die boykottiert werden.

klar- weil ja auch Hoffenehim, Golfsburg und Lev boykottiert werden..... ;)
Schon im eigenen Interesse würd kein Verein im höherklassigen Fußball ein Spiel boykottieren....

Wunschdenken vs Realität meine Herren ;)
Hätte, wenn und wäre gibts im Profifußball nicht!
 
Das klingt fast so, als steckten Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim und Leipzig in derselben Schublade. Was das "Sponsoring" im deutschen Fussball betrifft, würde ich persönlich eine Abstufung vornehmen und nicht einfach alle über einen Kamm scheren:


Leverkusen: als ehemalige Lizenz-Fußballabteilung ohne Bayer gar nicht zu erdenken, wohl der meist akzeptierte "Sponsorclub" Deutschlands. Einzig die Uerdinger dürften sich wohl heute noch aufregen...^^

Wolfsburg: diese Stadt IST Volkswagen. In Wolfsburg ist ohne VW einfach nichts vorstellbar, nicht einmal eine Parkbank. Ein Fussballclub wäre (wie alles dort) ohne Werksengagement in dieser Stadt reine Utopie. Man muss den Club deshalb nicht mögen oder ihm "Tradition" beimessen, aber in Wolfsburg geht nichts ohne VW, es gäbe nicht einmal eine Stadt. Vorteil: eine ganze Region ist mit dem "Sponsor" seit Generationen verbunden. Trotzdem: ein erstklassiger Retortenclub. Allerdings aus einer Retortenstadt, was irgendwie schon wieder passt.

Hoffenheim: ein Milliardär steckt sein Geld und Herzblut in die Idee, seinen Dorfverein aus Jugendtagen in die Bundesliga zu bringen... Touché! Welcher Fussballer würde das als Milliardär denn bitte nicht versuchen??? Mittlerweile spielt Hoffenheim in der Bundesliga, und Dietmar Hopp hält sich finanziell zunehmend heraus - der Verein soll sich in Zukunft selbst tragen, auch ohne die zunächst erhoffte CL-Qualifikation. Ein fremdfinanzierter Retortenclub, aber: würde Red Bull nach zwei Jahren Bundesligazugehörigkeit ebenso agieren?

Leipzig: ein Werbeprojekt ohne Bezug des Sponsors zur Region, im Gegensatz zu den anderen drei Modellen innerhalb der Bundesliga. Ausgesucht nach rein betriebswirtschaftlichen Standorterwägungen. Hätte die Stadt Emden für 2006 ein WM-Stadion bekommen - wir würden uns hier heute wohl über RB Ostfriesland unterhalten! Ein Milliardär will mit seinem Produkt in die Champions League, aber mit Salzburg klappt es bisher nicht so richtig... also ist jetzt eben Leipzig dran. Und falls man dort nicht bald den Sprung in die Bundesliga schafft, warum denn dann nicht einfach nochmal in einen spanischen Verein einsteigen und den (finanziellen) Fokus dorthin verlegen? Geht doch momentan recht günstig, und man ist sofort in Liga 1! ;)
Natürlich, man will den Fussball in und um Leipzig fördern. Und man investiert mittlerweile in Jugendförderung und Infrastruktur, sehr löblich. Eben alles für RB, nicht unbedingt Breitenförderung.
Es gibt neben Herrn Mateschitz viele Industrielle oder Vermögende, die sich für Sport und Kultur finanziell engagieren. Der Unterschied: nur Einer davon muss überall seinen Namen draufkleben...
:thumb:



...post scriptum: meine Sicht :cool:
 
@Shawn Styne

An sich gut zusammengefasst.
Ich finds nur interessant: Lev und VW werden - laut deiner Aussage- also mehr oder wneiger so akzeptiert.
Würden diesich aber heute erst so entwickeln, wären sie auch böse.
Das zeigt doch, dass sie auch nur akzeptiert sind, weils eben schon so lange so ist- die Zeit heilt halt alle Wunden ;)
Dann freu dich mal - in 50 Jahren stört sich auch niemand mehr an RBL und Hoffenheim ;)

btw: wär RBL auch so schlimm, wenn es nicht Mateschitz wäre?
Würde sich Almdudler in den Fußball wagen, würden dann auch alle aufschreien? Oder Coca Cola?
Ma ehrlich.... es scheint mir so, als ob RBL aus Prinzip verteufelt wird, weil Mateschitz mit seinen Milliarden überall seine Finger drin zu haben scheint. Die übliche Neid-Debatte also. ;)
 
Shawn hat doch die Unterschiede aufgezeigt, das hat nix mit der Zeit zu tun. Wobei ich Hoppenheim noch deutlich negativer als er sehe. Ich würde als Milliardär jedenfalls nicht auf die Idee kommen irgend nen Dorfverein nach oben zu bringen..
 
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