Rauchbombe im Block...

Ich wollte eigentlich nur wissen, ob du mich beschimpft hast, oder nicht. Sollte dem nicht so sein, gut, aber deine Wortwahl ist und bleibt dennoch um einiges asozialer, als das von dir beschriebene.
Habe auch nie irgendwas behauptet, oder gut geheißen, sondern nur den Link "geteilt".
Und übrigens: ich wollte nicht schlagfertig sein, sondern hab alles genau so gemeint und wollte dir das nur mal kurz mitgeteilt haben.

ich hab dich doch gar nich angesprochen:confused: und nich behauptet du hättest 'was behauptet

und ja kann sein dass ich das heftig oder von mir aus asozial ausgedrückt hab aber die ganze sache ist doch asozial
ich mein 1. ist es VERBOTEN
und 2. schadet es dme team anstatt zu helfen.
und gefährlich ist es außerdem

also was bitte is daran nicht asozial?:confused:
 
http://www.lokal-crew.de/pyrotechnik/#more-346

So viel zum Thema "auf Pyrotechnik verzichten um eine Grundlage für Verhandlungen zu einer Alternativlösung zu legen" bzw. "es geht den Leuten doch nicht wirklich um eine Legalisierung, die wollen nur Krawall, Anarchie und Anderssein".

Guter Bericht, hat aber nicht wirklich etwas mit deinem Satz zu tun.
Oder glaubst du, wenn vorher gezündet worden wäre, wäre es genehmigt worden? Ich z.b. habe ja immer wieder betont, dass es auch Leute gibt, die wirklich eine Legalisierung wünschen und dafür auch jetzt zurückhaltender sein würden.

Es sollte aber eigentlich vorher klar sein, dass dies so nicht bzw. nur schwierig/eingeschränkt genehmigt wird, da die "rechtliche Gesamtlage" diese für die Ordnungsbehörden kaum erlaubt.

EDIT:
Das Konzept an sich empfinde ich als gut (hab es mir aber noch nicht detailliert durchgelesen sondern nur überflogen). Ein schöner Schritt. Leider muss man, wie oben geschrieben, vermutlich erst weitläufiger die Gesetze ändern um hier eine Chance zu haben.
 
Guter Bericht, hat aber nicht wirklich etwas mit deinem Satz zu tun.
Oder glaubst du, wenn vorher gezündet worden wäre, wäre es genehmigt worden? Ich z.b. habe ja immer wieder betont, dass es auch Leute gibt, die wirklich eine Legalisierung wünschen und dafür auch jetzt zurückhaltender sein würden.

Es sollte aber eigentlich vorher klar sein, dass dies so nicht bzw. nur schwierig/eingeschränkt genehmigt wird, da die "rechtliche Gesamtlage" diese für die Ordnungsbehörden kaum erlaubt.

EDIT:
Das Konzept an sich empfinde ich als gut (hab es mir aber noch nicht detailliert durchgelesen sondern nur überflogen). Ein schöner Schritt. Leider muss man, wie oben geschrieben, vermutlich erst weitläufiger die Gesetze ändern um hier eine Chance zu haben.

Das hat schon was damit zu tun, weil ich die Aussage damit im Prinzip widerlegt habe. Die Bielefelder haben einen riesen Schritt auf DFB, Polizei, Feuerwehr und Arminia zu gemacht und trotzdem kam nichts dabei raus. Damit ist natürlich nicht gleich bewiesen, dass das Gegenteil, das dauerhafte Zündeln ohne Genehmigung für eine Legalisierung förderlich ist, aber so wie ich das sehe ist es die einzige Alternative, Druck auf Vereine und DFB auszuüben damit die auch ein Interesse an einer Lösung haben, FALLS es überhaupt eine Möglichkeit gibt Pyro zu legalisieren.
Zu der zweiten Aussage "die wollen eh keine legales Zünden, weil dadurch der Reiz verloren geht etc" brauch ich nicht viel sagen, wer sowas behauptet ist eh nicht zu einer konstruktiven Diskussion fähig.
 
Das wars mit dem Titel Randalemeister, Dortmund wurde soeben zu 8.000€ Strafe verurteilt. Gibt den dann insgesamt 27.000€ Strafe!

Achtung Ironie: Mist schon wieder keine Titel!:wall::D
 
Das hat schon was damit zu tun, weil ich die Aussage damit im Prinzip widerlegt habe.
Das widerlegt die Aussagen keineswegs. Das sagst du ja im nächsten Satz eigentlich sogar selber. Warum das "Verstossen" gegen die Gesetze allerdings die einzige Alternative sein soll, leuchtet mir nicht ein.
Man hat hier doch schon einige Leute auf seine Seite gezogen und mit ein Grund könnte die "bessere" Selbstdisziplin zuvor gewesen sein. Was wie den Auschlag gibt, kann ich natürlich nicht sagen.
Dennoch, denke ich, dass das brechen der Regeln eher kontraproduktiv ist. Das sage ich auch aus der Sicht eines Jugendbetreuers. Was meinst du wie die Jugendlichen versuchen Grenzen auszuloten. Tja, wenn Sie es nicht lernen, werden die Grenzen eben enger gesteckt. Hilft oft.

Warum aus meiner Sicht nichts (das stimmt ja auch nicht, es gab einen Kompromissvorschlag) dabei rumgekommen ist, habe ich ja erläutert. Es muss "oben" angefangen werden zu ändern. Es muss erstmal die gesetzliche Grundlage für solche Genehmigungen geschaffen werden.
 
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