Nicht, dass mich das überrascht hätte, aber endlich ist der Hampelmann überführt:
http://www.sportschau.de/sp/radsport/news201009/30/contador.jsp
Ein paar Dinge dazu: Bedenklich, dass nach Angaben von Hajo Seppelt, ARD, sowohl die UCI als auch die WADA schon seit Wochen von dem positiven Befund wissen und das nicht kommuniziert haben (na, war da wohl eine Fuentes´sche Vertuschung im Gange?). Interessant wird sein, mit welcher Argumentation Contador heute auf seiner anberaumten Pressekonferenz seine Unschuld zu beweisen gedenkt. Vermutlich wird er darauf verweisen, dass er zusammen mit Dimitri Ovtcharov am Abend vor dem zweiten Ruhetag der Tour in Pau in einem argentinischen Steakhouse ein Stück clenbuterolbelastetes chinesisches Rindfleisch genossen haben will. Und vermutlich wird er irgendwelche Begleiter finden, die mit ihm beim Abendessen gesessen und selbstverständlich auch alle Clenbuterol im Blut haben wollen.
Letztlich: Was ist das für eine Ironie der Sportgeschichte, dass der Idiot sich im Zeitalter des hochgezüchtetsten Dopings und der (vermutlichen) Genmanipulation mit einer so analogen Substanz wie Clenbuterol erwischen lässt. Katrin, wir danken dir. Mann. Das Zeug hat 1992 (!!!!) schon nicht mehr funktioniert. Was sagt das eigentlich aus? Die Herren müssen sowas von voll sein, mit allem, was der Pharmamarkt hergibt. Zeit wäre es jetzt noch, den Fuentesskandal nicht ganz versanden zu lassen und den Sack endlich aufzumachen. Da würden nicht nur Radsportler über die Klinge springen, sondern auch so Herren wie Nadal oder (horribile dictu) Messi... Hach. Ein Festtag.
http://www.sportschau.de/sp/radsport/news201009/30/contador.jsp
Ein paar Dinge dazu: Bedenklich, dass nach Angaben von Hajo Seppelt, ARD, sowohl die UCI als auch die WADA schon seit Wochen von dem positiven Befund wissen und das nicht kommuniziert haben (na, war da wohl eine Fuentes´sche Vertuschung im Gange?). Interessant wird sein, mit welcher Argumentation Contador heute auf seiner anberaumten Pressekonferenz seine Unschuld zu beweisen gedenkt. Vermutlich wird er darauf verweisen, dass er zusammen mit Dimitri Ovtcharov am Abend vor dem zweiten Ruhetag der Tour in Pau in einem argentinischen Steakhouse ein Stück clenbuterolbelastetes chinesisches Rindfleisch genossen haben will. Und vermutlich wird er irgendwelche Begleiter finden, die mit ihm beim Abendessen gesessen und selbstverständlich auch alle Clenbuterol im Blut haben wollen.
Letztlich: Was ist das für eine Ironie der Sportgeschichte, dass der Idiot sich im Zeitalter des hochgezüchtetsten Dopings und der (vermutlichen) Genmanipulation mit einer so analogen Substanz wie Clenbuterol erwischen lässt. Katrin, wir danken dir. Mann. Das Zeug hat 1992 (!!!!) schon nicht mehr funktioniert. Was sagt das eigentlich aus? Die Herren müssen sowas von voll sein, mit allem, was der Pharmamarkt hergibt. Zeit wäre es jetzt noch, den Fuentesskandal nicht ganz versanden zu lassen und den Sack endlich aufzumachen. Da würden nicht nur Radsportler über die Klinge springen, sondern auch so Herren wie Nadal oder (horribile dictu) Messi... Hach. Ein Festtag.



