Premier League

Wer wird Meister 2019 /2020

  • Manchester United

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  • Chelsea

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  • Tottenham Hotspur

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  • anderer Verein

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Hast du her mal mitgelesen?
DIe Gruppse die ManC gekauft hat, hat 10x soviel Geld wie ein ABrahmovitch. Die können sich einfach alles leisten was sie wollen und wenn ein ein David Villa ist den sie für 300 Millionen kaufen würden.


Warum sollten die das tun ?

Man kann davon ausgehen das der Investorengruppe Fußball wirklich scheiß egal ist, denen geht es darum das Geld irgendwie loszuwerden bzw. am Ende zu vermehren oder um die Gruppe bekannt zu machen. Auch die Araber haben kein Geld zu verschenken. Die werden wie die Großen investieren um den Laden in 4-5 Jahren verkaufen zu können, denn die gezahlten 160 Mio. sind auch ein guter Preis. Und für die Schulden die man machen wird findet sich immer ein neureicher Käufer der mit einem Fußballverein sein kurzes Glied kompensieren will. Eigentlich gibts da kein Risiko wenn man nicht die 3fachen Ablösen und Gehälter zahlt
 
Wieso sollte City mit dem Geld nicht in die "Big Four" eindringen können? Bis vor ein paar Jahren gehörte Chelsea auch noch nicht zu den großen Teams in England.
 
6+5 Regel? Heißt das, mindestens 5 Spieler müssen aus dem eigenen Land kommen? Wenn das weltweit durchgesetzt wird, dann wäre das die Rettung des Fußballs. Die Besten würden sich zwar immer noch in England und Spanien tummeln, aber die anderen haben dort einfach keine Platz mehr. Die europäischen Vereine würden mehr zusammenrücken und die Ausbildung eigener Talente würde gefördert. Wäre interessant, aber aufgrund der ekligen Lobbyisten in der FIFA wohl nicht nationenübergreifend durchsetzbar.

MfG/d.na
 
Den Arabern geht es doch nicht darum ihre Einlagen zu vermehren, sondern nur um Luxus und Prestige. ManCity ist nichts weiter als ein Luxusartikel für die.
Häuser, Yachten, Schmuck und Co. werden halt auf die Dauer langweilig.

Und das Geld sprudelt schließlich ununterbrochen aus dem Boden...
 
6+5 Regel? Heißt das, mindestens 5 Spieler müssen aus dem eigenen Land kommen? Wenn das weltweit durchgesetzt wird, dann wäre das die Rettung des Fußballs. Die Besten würden sich zwar immer noch in England und Spanien tummeln, aber die anderen haben dort einfach keine Platz mehr. Die europäischen Vereine würden mehr zusammenrücken und die Ausbildung eigener Talente würde gefördert. Wäre interessant, aber aufgrund der ekligen Lobbyisten in der FIFA wohl nicht nationenübergreifend durchsetzbar.

MfG/d.na

6+5 Regel würde vor allem bedeuten, dass die Topstars im Fussball plötzlich vermehrt mit doppelten Staatsbürgerschaften unterwegs wären. Ronaldinho hat sich ja auch wegen Barca einbürgern lassen. Dumm ist es dann nur, wenn man in ein anderes Land wechselt...
 
@ KillerK
Bis vor ein paar Jahren war die PL auch nicht die absolute Nummer 1 der europäischen und weltweiten Ligen. Die englische Dominanz hat sich doch erst in den letzten Jahren entwickelt. Mit Abramowitsch ging die ganze Investorengeschichte doch gerade erst richtig los. Und nun hat praktisch jeder englische Club seinen Geldgeber. Und dabei haben nun die vier Clubs da oben ihre Positionen zementiert.
 
Moin Moin

Meister Schale schreibt:

6+5 Regel würde vor allem bedeuten, dass die Topstars im Fussball plötzlich vermehrt mit doppelten Staatsbürgerschaften unterwegs wären. Ronaldinho hat sich ja auch wegen Barca einbürgern lassen. Dumm ist es dann nur, wenn man in ein anderes Land wechselt...

So ist das aber nicht.. Es geht nur da drum für welches Land man international spielt.. Hat man sich da ersteinmal entschieden, ist die zweite Staatsbürgerschaft egal..

Die Altintops z.B. sind zwar in Wattenscheid aufgewachsen und sprechen beser deutsch als türkisch.. sie spielen aber für die Türkei und würden in Deutschland als Ausländer gelten..

6+5 heißt das SECHS Spieler am Anfang des Spieles für das Land spielberechtigt sein müssen, in dem der Club spielt.. Bei uns all die die auch für Deutschland spielen dürfen..

Danke und Gruß
Uwe (HSVMOVIE)
 
Sechs sogar? Fände ich eine großartige Lösung, die viele Probleme des modernen Fußballs lösen würde. Ließe sich aber leider wohl nur schwer durchsetzen. Zwar hätte vermutlich der DFB daran großes interesse, die DFL dürfte sich aber querstellen.

MfG/d.na
 
Mir ist die Entwicklung in England überhaupt nicht unangenehm. Bei City sitzt der ex-thailändische Ministerpräses + die MSI am Ruder usw. usf.
Daß da evtl. andere Interessen als "sportlicher Erfolg" auch noch mit oben anstehen, gilt zumindest unter den "kritischen Medienleuten" als ausgemachte Sache. Letzten Endes profitieren auch deutsche Vereine dadurch - frag mal Bayern (25 MIo für hargreaves) und Leverkusen (16 Mio für Berbatov).
Der Trend geht eher weiter.

6+5 geht nur, wenn die EU sich dazu entschließen würde den Profifußball als einen speziellen Arbeitsplatz mit speziellen Bedingungen anzuerkennen - das kann sie nach geltender Lex kaum tun. Dazu wären Gesetzesänderungen notwendig.
 
Sechs sogar? Fände ich eine großartige Lösung, die viele Probleme des modernen Fußballs lösen würde. Ließe sich aber leider wohl nur schwer durchsetzen. Zwar hätte vermutlich der DFB daran großes interesse, die DFL dürfte sich aber querstellen.

MfG/d.na

Der Schuss kann auch nach hinten losgehen, speziell dann ein gewisser Verein im Süden die 15-20 besten deutschen Spieler ( und viele gute haben wir ja nicht ) mit Geld ködert und die restlichen Teams gezwungen werden zweit oder drittklassige Spieler aufzustellen. Das ist dann für diesen süddeutschen Verein eine Meisterschaftsgarantie ( auch wenn sie die jetzt schon fast haben )
 
Jeder bulgarische oder rumänische Fußballspieler könnte dagegen klagen und würde vor Gericht Recht bekommen.

6+5 ginge nur, wenn alle 27 EU-Staaten sich auf eine entsprechende Änderung der europäischen Verträge einigen würden. Da dürfte keiner ausscheren. Das ist glaube ich nicht so realistisch.

6+5 würde das nationale Gefälle noch größer werden lassen. Die reichen Klubs müssen ja auch auf Verletzungen, Formkrisen und Sperren vorbereitet sein. Die Bayern kaufen schon jetzt die deutschen Nationalspieler weg. Bei 6+5 bräuchten sie noch mehr deutsche Spieler, würden noch Spieler wie Fritz, Hitzslperger, Rolfes, usw. dazukaufen und einen Marcell Jansen nicht hergeben.
 
Moin Moin

Blatter ist der, der diese 6-5-Regel unbedingt haben möchte.. und er will alles tun das sie kommt.. In wie weit der Fussball, aber eine Lobby in Brüssel aufbauen kann, wird die Zukunft zeigen..



Eigentlich hat Bayern wie auch Lyon in Frankreich , Porto ijn Portugal und noch ein paar andere paradisische Zustände, da ihre CL-Plätze sicher sind..
In Spanien sind es Real und Barca.. die es nur in Ausnahmen nicht schaffen..

und in diesem Jahrtausend waren es in England bis auf wenige Ausnahmen die Big 4.. Das nun zu durchbrechen wäre echt klasse.. Das würde das Geld in England mehr verteilen.. Auch wenn es wie bei ManCity ja nicht wirklich um Geld geht..

Die CL ist einfach eine Gelddruckmaschine und sie ist für die heutigen Zustände verantwortlich.. Wenn nur der Meister CL spielen dürfte, was wären das für Perspektiven??!!!.. Es würde alles verändern.. Nur sind es dir großen Clubs die dies nicht akzeptieren werden.. leider..

Das Produkt DFL ist einfach an sich gut, weil wir in den letzten Jahren national alles richtig gemacht haben.. Zentralvermarktung, die WM 2006, um nur das wichtigste zu nennen, sorgt dafür das bei uns der letzte immer mal wieder den ersten schlagen kann.. Leider haben wir einen FCB der durch 10 Jahre CL in Folge, so viel Geld angehäuft hat, das sie kaum zu erschüttern sind.. Eine DFL ohne so einen dominierenden FCB wäre das wahre Paradies.. Im Moment herrscht ja die meißte Spannung wenn der Branchenprimus auf die Mütze bekommt..

Doch wenn 8-10 Clubs am Anfang ernsthaft Meister werden könnten, dann wäre die Liga wirklich perfekt... Um dahin zu kommen muß der Sockel des FCB nachhaltig erschüttert werden.. und das sehe ich im Moment noch nicht.

Danke und Gruß
Uwe (HSVMOVIE)
 
Die Abu Dhabi Group hat 10 mal so viel Geld wie Abramovich. Ein Sprecher der Gruppe sagte gestern auch, Geld spiele keine Rolle, es gehe nur um den Erfolg.

Ein beeindruckendes Beispiel ist das berühmte Emirates Palace Hotel dort in Abu Dhabi. Heute gilt es als das luxeriöseste Hotel der Welt und gekostet hat es über 1 Mrd. Euro. Interessant dabei ist die Tatsache, dass es nie als Hotel konzipiert war, sondern als Tagungspalast für eine einwöchige Konferenz der Öl-Multis der VAE. Nur weil der Emir kurz vorher starb und man dies als schlechtes Omen sah, hat man dort die Konferenz nicht abgehalten und es in die Hände der Kempinski Gruppe gegeben, um daraus ein Hotel zu machen. Wer für eine einzige Konferenz so einen Palast baut, quasi ohne finanzielles Limit, der macht auch aus Man City den größten Verein der Welt. Die Group generiert aus dem Vermögen in einem Jahr mehr Kapitalerträge, als Abramowitsch an Gesamtvermögen hat, nur mal so am Rande erwähnt. Immerhin wissen wir jetzt seit Robinho, wo die Preis für Diego anzusetzen ist, wenn die anklopfen sollten!
 
Und ich sage nochmal: Auf dem Niveau kommt es nicht mehr drauf an, wer über wieviel zig Milliarden verfügen kann. Ganz so weit oben ist die Preisspirale für Transferausgaben schließlich noch nicht angelangt.
Fußball ist keine Immobilie. Für das Luxushotel zahlt man viel Geld, dafür wird dann Stein auf Stein gefügt und irgendwann ist es fertig. Einen Fußballclub ganz nach oben zu führen geht nicht so einfach auf Bestellung, gerade wenn ma nden Anspruch erhebt, die Nummer 1 der Welt werden zu wollen.
 
Hier ein Zitat vom neuen Besitzer, Al Fahim

"Ich fühle mich wie ein Bulldozer. Wie ein vollkaskoversicherter Bulldozer, der alles wegräumt, was sich in den Weg stellt. Wenn ich eine Idee habe, kann ich nicht stoppen, ich muss es umsetzen"

Hilfe, ein Öl-Dollar-Proll geistert durch die Premier League :)

Ist ja krasser als Don King.
 
Das System wird in England aber in absehbarer Zeit weiter Erfolg haben, und weit davon entfernt sein, einen wirtscahftlichen Zusammenbruch zu erleiden.Die Engländer sind nicht erst seit den Einstiegen diverser Privatinvestoren ganz oben dabei im großen Sponsorenrennen. Nein, die sind bereits Anfang der 90er mit ihrem Pay TV-Angebot in die noch völlig unerschlossenen Märkte Asiens vorgedrungen, als bei uns ein übergewichtiger Kanzler noch von blühenden Landschaften predigte, in der BL mit Libero gespielt wurde, und die neuen Bundesländer uns auf Jahre hin (*hust hust*) unbesiegbar machen sollten. Von dieser Entwicklung profitiert die Premierleague jetzt, die sich völlig zurecht und verdient- auch wenn cih persönlcih die Liga mittlerweile als zu künstlich empfinde- zu einer NBA des Profifußballs entwickelt hat, die eben demenstprechend Profite generiert und Sponsoren anzieht.
 
hier der ganze Bericht von spox.com


Manchester City - der neue Krösus
Dienstag, 02. September 2008
Zehnmal reicher als Abramowitsch
Warum groß herumreden, wenn es auch knackig geht. "Unsere Ziele sind simpel. Dieses Jahr wollen wir in der Premier League unter die besten vier Teams und die Champions League erreichen. Nächste Saison peilen wir die Meisterschaft an, in der übernächsten wollen wir die Champions League gewinnen", kündigte Manchester Citys neuer Boss Sulaiman Al Fahim an.

Drei Jahre, drei Ziele - und Milliarden in der Hinterhand.

Keine 48 Stunden ist es her, dass die Nachricht das internationale Fußball-Gleichgewicht erschütterte. Thaksin Shinawatra, der bisherige Besitzer der Citizens, hat sich mit der Investment-Gesellschaft "Abu Dhabi United Group" (ADUG) unter Vorsitz Al Fahims darauf geeinigt, 90 Prozent seiner Klub-Anteile für 260 Millionen Euro zu verkaufen.

Ein Deal, der den "globalen Fußball verändern wird", wie der sonst eher nüchterne "Independent" prophezeit. Denn die 260 Millionen markieren nur den Beginn einer neuen Ära. In Manchester, in England, wahrscheinlich auch in ganz Europa.


140 Millionen geboten

Der Last-Minute-Kauf Robinhos für 40 Millionen Euro? Weitere Neuzugänge im Sommer wie Jo (24 Millionen), Shaun Wright-Phillips (11,3), Pablo Zabaleta (8,7) oder Vincent Kompany (8,5)? Alles Peanuts für die reichen Scheichs aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.

"ManCity hat jedem deutlich gemacht, dass es den FC Chelsea als reichster Klub der Welt abgelöst hat. Die Verpflichtung Robinhos macht Roman Abramowitsch fassungslos", so der "Guardian".

Alleine am Schlusstag der Transferperiode gab der Verein Angebote für Robinho, Tottenhams Dimitar Bebatow - der schlussendlich zum Stadtrivalen United ging-, David Villa (Valencia) und Stuttgarts Mario Gomez in Gesamthöhe von 140 Millionen Euro ab.

165 Millionen für Ronaldo?

Aber ob das nicht schon reichen würde, hat Al Fahim bereits ein Auge auf den nächsten Hochkaräter geworfen. Kein Geringerer als Manchester Uniteds Superstar Cristiano Ronalo soll im Winter verpflichtet werden.

"Real Madrid wollte für ihn 110 Millionen Euro ausgeben. Aber um einen solch guten Spieler wirklich zu bekommen, muss man mehr zahlen. Ich denke da an 165 Millionen. Warum auch nicht? Wir werden der größte Klub der Welt sein, größer als Real und ManUtd zusammen", sagt Al Fahim.

Und fügt an: "Ronaldo hat gesagt, dass er für den größten Klub der Welt spielen möchte. Im Januar werden wir also sehen, ob er es ernst meint."


Abramowitschs Geld mal zehn

Doch woher kommen die ganzen Millionen? Die nahe liegende Vermutung: Die "ADUG" dient im Grunde nur als Scheinfirma für die Königsfamilie in Abu Dhabi, den Al-Nahyan-Klan, die den Einstieg in die Premier League als Türöffner für weitaus größere Geschäfte nutzen möchte.

"Es ist eindeutig, dass das Königshaus hinter 'ADUG' steht. Aber was die Scheichs genau mit dem Kauf Citys bezwecken, ist noch unklar", sagt Anil Bhoyrul, Redakteur des Magazins "Arabian Business".

Was hingegen klar ist: Der Reichtum der Al Nahyans ist unermesslich. Schätzungen zufolge beträgt das Vermögen der Familie 150 Milliarden Euro. Die knapp 16 Milliarden von Chelsea-Mäzen Roman Abramowitsch wirken im Vergleich fast überschaubar.
Donald Trump aus Abu Dhabi

So bedeckt sich die Al Nahyans geben - zumindest eines ist offensichtlich: Mit Al Fahim, dem vermeintlichen Statthalter der Königsfamilie, bekommt City einen der extravagantesten Klubbosse der Premier League.

Der 31-Jährige ist ein Tausendsassa, ein Paradiesvogel, der "Donald Trump aus Abu Dhabi".


Als Neunjähriger, so wird sich erzählt, rangierte er unter den weltweit fünf besten Schachspielern seines Jahrgangs. Als Teenager begann er, mit dem Geld seiner Eltern erste Immobiliengeschäfte abzuwickeln, jetzt mit 31 Jahren ist der "brillante Geschäftsmann" ("Sun") dank seiner Bau- und Immobilienfirma "Hydra Properties" selber ein Milliardär.

Doch auch das süße Leben lockt Al Fahim. In Hollywood wird er regelmäßig auf Partys mit Schauspiel-Stars wie Leonardo DiCaprio, Demi Moore oder Charlie Sheen fotografiert, zudem moderiert er eine eigene TV-Show. Für das "Arabian Business"-Magazin zählt er zu den 100 mächtigsten Arabern überhaupt.

18 Spieler für je 40 Millionen

"Ich fühle mich wie ein Bulldozer. Wie ein vollkaskoversicherter Bulldozer, der alles wegräumt, was sich in den Weg stellt. Wenn ich eine Idee habe, kann ich nicht stoppen, ich muss es umsetzen", sagt Al Fahim über sich.

Und einem Bulldozer gleich will er zukünftig den Transfermarkt überrollen. Denn Robinho und womöglich Ronaldo sind nur der Anfang, wie er unmissverständlich klarmacht.

"Robinho hat 40 Millionen Euro gekostet. Aber um die Champions League zu gewinnen, brauchen wir insgesamt 18 Weltklasse-Spieler, die jeweils 40 Millionen wert sind."


Und als ob der Zusatz notwendig gewesen wäre, fügt er an: "Um das Geld müssen wir uns keine Sorgen machen..."
 
"Ich denke da an 165 Millionen. Warum auch nicht?"
Das ist echt mal ein starkes Zitat

Im ManchesterCity Forum nennen sie Ronaldo nur Ladyboy und wollen ihn gar nicht haben :)

"I don't want players for the sake of it . I don't want Ronaldo cos I couldn't support him and I have to support City players."

"I think the new owners will come to understand that we would never accept Ladyboy. There needs to be some time to think and we have that now as we can't buy anyone until January. This time will be critical in the relationship of the fans and the owners."

http://www.mancityforum.com/forums/showthread.php?t=1831&page=5
 
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