Politik und Fußball in Bremen

Ich glaube be Sollen die mal ruhig klagen, das richtet noch mal schön ein Spotlight auf ihre Machenschaften.
Bei so einem kleinen 5-stelligen Vergleich habe ich eher den Verdacht es geht Werder und der FPÖ nur um gegenseitige Aufmerksamkeit.
Wenn wir uns jahrelang im Zillertal in der Nachbarschaft wohlfühlen wo die FPÖ zu Hause ist, dann kann es dort ja nicht so schlimm sein.
Übrigens haben wir uns - anders als im Hashtag des Tweets - die Nachbarschaft dort ausgesucht.
Wir müssen nicht im Zillertal unser Trainingslager ausführen, sondern stattdessen in einem anderen Staat, wo nicht jeder sechste FPÖ wählt.
 
Ich glaube bei dieser Partei kann es keine zwei Meinungen geben, ich verweise da erneut auf das Video ihres Vorsitzenden und seiner geplanten Gleichschaltung der größten AT Tageszeitung und Aufteilung der Ressourcen des Landes. Sollen die mal ruhig klagen, das richtet noch mal schön ein Spotlight auf ihre Machenschaften.

Da gehe ich mit. Da wird Vergangenes wieder aufgefrischt. Denn wer nicht als Nazi, Rassist oder Faschist bezeichnet werden will, sollte sich auch nicht wie ein Nazi, Rassist oder Faschist äußern. Und da ist das Problem der FPÖ. Die Vergangenheit zeigt, was sie alles gesagt und getan haben. Für einen Rechtsanwalt ein Einfaches, die Punkte anzuführen.

Wenn es natürlich überhaupt dazu kommt, dass der Tweet inhaltlich zum Tragen kommt. Die Aussage „Nazis raus“ ist ja grundsätzlich erstmal eine sehr anständige Aussage. Wenn deren Anwalt dann doch soweit kommt, dass ein Zusammenhang zum Partei-Plakat herzustellen ist, muss er dann auch die Hitlergrüße, Nazispeach und andere braune Eskapaden revidieren.
 
Richtig mutig hätte ich diese Aktion gefunden, wenn das Trainingslager noch in Belek gewesen wäre und man sich gegen wirklich gefährliche Typen wie Erdogan positioniert hätte, die Flüchtlinge als politisches Druckmittel instrumentalisieren, Minderheiten verfolgen und Angriffskriege führen, ohne dass es eine Sau wirklich interessiert, weil die Türkei ja in der NATO ist.. Das hätte sich aber keiner getraut bei Werder, den Shitstorm der Deutschtürken hätte man nicht ausgehalten. So ist es einfach eine Aktion, bei der Werder nichts zu befürchten und nur ganz viel zu gewinnen hat. So ätzend und unsympathisch die FPÖ auch ist.
 
Das hätte sich aber keiner getraut bei Werder, den Shitstorm der Deutschtürken hätte man nicht ausgehalten

In der Türkei kommt man für derlei Aktionen in den Knast. Und vielleicht gäbe es unter den Millionen Türken in Deutschland sogar welche, die für Werder wären und gegen den Diktator. Weiß ich aber natürlich nicht, vielleicht sind wirklich alle "Deutsch-Türken" gegen Deutsch-Deutsche .
 
Richtig mutig hätte ich diese Aktion gefunden, wenn das Trainingslager noch in Belek gewesen wäre und man sich gegen wirklich gefährliche Typen wie Erdogan positioniert hätte, die Flüchtlinge als politisches Druckmittel instrumentalisieren, Minderheiten verfolgen und Angriffskriege führen, ohne dass es eine Sau wirklich interessiert, weil die Türkei ja in der NATO ist.. Das hätte sich aber keiner getraut bei Werder, den Shitstorm der Deutschtürken hätte man nicht ausgehalten. So ist es einfach eine Aktion, bei der Werder nichts zu befürchten und nur ganz viel zu gewinnen hat. So ätzend und unsympathisch die FPÖ auch ist.

Das wäre definitiv auch nötig gewesen.
 
In der Türkei kommt man für derlei Aktionen in den Knast. Und vielleicht gäbe es unter den Millionen Türken in Deutschland sogar welche, die für Werder wären und gegen den Diktator. Weiß ich aber natürlich nicht, vielleicht sind wirklich alle "Deutsch-Türken" gegen Deutsch-Deutsche .
Natürlichlich nicht und das wissen wir beide. Vor der Aktion hätte ich mich dann aber wirklich verneigt, eben weil sie viel härtere Konsequenzen hätte.
 
Leben wir in solch einem Überwachungsstaat das jedes
Risiko2.jpg
überwacht wird?
Und da machen sich Leute, um ihre Grundrechte Gedanken?
 
Abwarten. Auf mich wirkt das eher wie ein taktisches Manöver seitens DFB und DFL.

Denn nachdem die DFL bei sämtlichen Klagen bis hin zur höchsten Instanz krachend gescheitert ist, haben die Präsidenten der Rechnungshöfe der Länder und des Bundes - basierend auf dem dahingehenden Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - bei ihrer Herbstkonferenz im Oktober 2021
die Empfehlung ausgesprochen, dass die anderen Bundesländer ebenfalls der DFL die Mehrkosten für Hochrisikospiele zu berechnen. Über ein Jahr lang passierte dahingehend - zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung - jedoch politisch kaum etwas und DFL und DFB zogen sich in ihre Schmollwinkel zurück. Warum also wirft der DFB plötzlich diese Bonbons in Richtung des Bundelands Bremen, in Person von Innensenator Mäurer?

Meine Theorie ist, dass DFL / DFB möglicherweise jetzt kalte Füße bekommen haben. U.a. deshalb, weil durch die Folgen des seit fast einem Jahr andauernden Kriegs in der Ukraine die Haushalte der Bundesländer zusätzlich belastet sind. Somit könnte bei DFL / DFB die Ansicht vorherrschen, dass durch diese zusätzlichen Kosten für die öffentliche Hand zumindest ein größerer Teil der Bundesländer nun eher breit wäre, der DFL die Mehrkosten für Hochrisikospiele in Rechnung zu stellen. Und weil das für die DFL dann richtig teuer werden werden würde, hat der DFB nun diese Bonbons in Form von Länderspielen im Weserstadion zugeworfen - in der Hoffnung, dass man an der Weser als Initiator der Berechnung der Mehrkosten von Hochrisikospielen einknickt und somit auch in den anderen Bundesländern von einer etwaigen Berechnung diese Mehrkosten Abstand genommen wird.
 
Im gerade vorgestellten Bremer Koalitionsvertrag steht, dass die Koalition Werder beim Bau eines LZ unterstützen will, am Standort Pauliner Marsch.
Dazu werden die Erhöhung der Sicherheit im Gästebereich und Großveranstaltungen im Stadion erwähnt.
https://t.co/H78kYKNgpy

NLZ an der Pauliner Marsch noch nicht ad acta gelegt?
 
Ein Koalitionsvertrag ist bekanntermaßen nicht mehr als eine rechtlich unverbindliche Absichtserklärung. Schau 'mer mal, was daraus wird.
 
Rummenigge schmeißt bei der TaskForce des DFB hin, weil Rettig neuer Sportdirektor beim DFB geworden ist.
Das ist mal eine gute Nachricht!
Rettig hat ein Herz für den Fußball.
So etwas ist wichtiger als der nächste Transfer xy.
ToDos auch für die Mitglieder und Vereine:
Kooperationen der "100 %er"
gleichmäßige Verteilung der Fernsehgelder
 
Die Bremer Wirtschaftsbehörde möchte ab 2025 Großveranstaltungen im Weserstadion.
Werder lehnt dies bisher aufgrund der Kosten für den Hybridrasen ab.
butenunbinnen
Im Rahmen des Metallica-Doppelkonzert im Hamburger Volksparkstadion war zu lesen, dass ein neuer Rasen 120.000 € kostet, der HSV als Eigentümer für gegen Gig im Stadion 300.000 € kassiert. Sicherlich müssen damit auch andere Kosten gedeckt werden, dennoch scheint das wohl kein Minusgeschäft zu sein.

Bei Werder scheint man es jedoch dagegen wohl nicht nötig zu haben, zusätzliche Einnahmen zu generieren... :kaffee:
 
Im Rahmen des Metallica-Doppelkonzert im Hamburger Volksparkstadion war zu lesen, dass ein neuer Rasen 120.000 € kostet, der HSV als Eigentümer für gegen Gig im Stadion 300.000 € kassiert. Sicherlich müssen damit auch andere Kosten gedeckt werden, dennoch scheint das wohl kein Minusgeschäft zu sein.

Bei Werder scheint man es jedoch dagegen wohl nicht nötig zu haben, zusätzliche Einnahmen zu generieren... :kaffee:
Den Rasen nach einem Konzert zu erneuern, dürfte das kleinste Problem sein, wenn es denn von vornherein vertraglich so vereinbart wird.
Wie sieht es aber aus mit der Logistik, das Bühnenequipment z.B.? Ein Marathontor habe wir ja nicht mehr :D
 
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