OKNe, hab nen guren Freund gefragt.:oops:

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OKNe, hab nen guren Freund gefragt.:oops:

Selbst schuld! Trink Bier. Das hinterlässt weniger lästige Spuren auf dem Bildschirm.und ich schaute auf sein Avatar....und bei gleichzeitiger Überlegung was passiert wenn hier der Krieg ausbricht...durfte ich die Cola von meinem Bildschirm wischen
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und ich schaute auf sein Avatar....und bei gleichzeitiger Überlegung was passiert wenn hier der Krieg ausbricht...durfte ich die Cola von meinem Bildschirm wischen
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Bei meinen Vorgesetzten hieß das noch "Eichmanns Café", was kaum weniger widerlich ist. Einige Vertreter derjenigen, die wohl mit "Jungvolk" meinst, hatten wir allerdings auch. Zum Beispiel meinen Zugführer Fähnrich W... Ein strammer Nazi, der deswegen - oh Wunder - später auch aus dem Dienst entfernt wurde. Seltsamerweise fuhr der eine himmelblaue Ente, die wir au8f Anstiftung der Unteroffiziere ins Gebäude getragen haben (passte gerade so). Als der Typ das sah, schwankte er zwischen heulendem Elend und cholerischem Anfall.Diese Veteranen hatte ich in meiner Zeit nicht mehr, aber das Jungvolk stand denen in nichts nach. Ein Feldwebel nannte z.B. den ABC-Übungsraum "Eichmanns Hobbykeller"... unfassbar, wenn Personen, die ihren Eid auf die Verteidigung auf das Recht und die Freiheit der BRD geleistet haben, solches Vokabular verwenden.
Zu meiner Zeit nicht mehr, dort wurde thematisiert a) der Wachsoldat, der den Brigadekommandeur anhielt, um sich von diesem den Dienstausweis zeigen zu lassen und b) die Wache am Munitionsdepot in Eggestedt, die statt der vermeindlichen RAF-Terroristen, die das Depot ausrauben wollten, mit 37 Schüssen eine entlaufende Kuh erlegten.
Das kann ich mir lebhaft vorstellen. Dort (und auch in Schwanewede um die Kaserne) liefen ja immer Zweierstreifen. Der Streifenführer (ich) musste vorauslaufen und der zweite ca. 10 m hinterher.In der Tat. Ich habe damals allerdings wenig Neigung verspürt, das auf meinem Grabstein stehen zu haben."Friendly Fire" sozusagen

Dann muss Kollra irgendwie eine ziemlichen Karriereknick gehabt haben. Er war ein ziemlich junger Major, der es danach nur noch eine Dienstgradstufe weiter gebracht hat.
Wahrscheinlich weil er kein typischer Kommisskopp war.
Jepp 13 Jahre und nur ein Rang ist nicht viel, aber vielleicht war er auch zu human, um die Karriereleiter noch höher zu steigen. Ich kannte jedenfalls keinen anderen Stabsoffizier, der nach Dienstschluß mit Mannschaftsdienstgraden Bier trank.
Das war dann wohl auch nach meiner Zeit. Da das alles so lange her ist, verklärt sich so Manches in der Rückschau auch und man hat die Tendenz, sich eher an die lustigen Gegebenheiten zu erinnern, wobei man die teilweise auch erst in der Rückschau lustig findet.Na ja, das ist alles 32 -33 Jahre her...
ich erinnere mich noch daran, dass bei der 2. oder 3. /322 Mader-BMK-Munition im Müllcontainer vor der Kompanie gefunden wurde... was damals in der Bild stand und nicht gerade toll rüberkam, da der Kommandeur das morgens aus besagter Zeitung erfuhr..
Das waren noch Zeiten - mit hat auch mal ein Kommandeur bei einer übung im MTW M113 schlafend auf dem Tarnnetz entdeckt und dann geweckt...
... Ich habe auf jeden Fall auch echten Sch... bei der BW erlebt, wie einige Todesfälle, dutzende Verletzte und teilweise unmenschlichen Umgang mit Rekruten. ...Andere hatten nicht so viel Glück wurden regelrecht "gebrochen".
Ich bin ziemlich sicher, dass die 2. meine Ausbildungskompanie war und die 3. danach meine Kampfkompanie. Vielleicht wurde das ja später auch getauscht. Gekündigt hätte ich auch sofort, wäre allerdings auch nie auf die Idee gekommen, mich freiwillig zu melden. Im Vergleich zu den Zuständen in der 2. und 3. schien mir die 1. als Stabskompanie immer als eine Art Paradies. Wahrscheinlich habe ich daher Kollra in eher guter Erinnerung.Oh Ja, das meinte ich unter anderem mit verschärftem Training. Wenn ich überlege, die 2. oder 3. 322 - ich glaube die Dritte war ne AKP - äh, Ausbildungskompanie, was da teilweise abging war heftig, nach heutigen Maßstäben hätten alle Rekruten nach 2 Tagen fristlos gekündigt - wir konnten das damals ja nicht.
Ich habe auch nur ne eher harmlose Sache geschrieben, wegen 20 Liter Erbsensuppe kam das nicht so wie beschrieben, und der Betreffende hat ja seine Strafe bekommen und verbüßt, somit habe ich den auch wieder lieb.
Andererseits habe ich damals gelernt, mich nicht von der Obrigkeit brechen und bevormunden zu lassen, und bis zum Letzten für die Sache zu kämpfen. So ist dann wohl mein Kompaniechef daran schuld, dass ich, wenn ein Beamter zu mir "Guten Morgen" sagt, erst mal zum Fenster gehe und nachschaue, obs draussen auch wirklich hell ist!?
So, ich hoffe, ich führe mit meinem Beitrag nicht das Forum off Topic?


