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tsubasa
Guest
finde ich sehr passend analysiert:
https://www.kreiszeitung.de/werder-...lassen-hsv-staerken-leere-laufen-8148113.html
und übrigens auch hier:
http://spielverlagerung.de/2017/04/16/der-norden-ist-kompakt/
wenn man die transfers von kruse und delaney zu recht als die besten werder-transfers seit jahren bezeichnet, gehört moisander für mich in dieser reihe ebenfalls genannt.
Moisander steht für Bremer Entwicklung im Aufbauspiel
Das spielerische Übergewicht blieb also auf Bremer Seite – nicht zuletzt dank der Rückkehr von Lamine Sané. Der zweikampfstarke Senegalese nahm zwar selbst wenig Einfluss auf den Bremer Aufbau, erlaubte als Ruhepol im Zentrum aber Niklas Moisander wieder, auf die Position des linken Halbverteidigers zu rücken. So konnte der Finne etwas vorgeschoben das Spiel eröffnen und die Lücken der Hamburger Formation bespielen. Besonders eindrucksvoll gelang Moisander dies in der 75. Spielminute: Sein Zuspiel auf Junuzovic schnitt zentral durch das Hamburger Mittelfeld, überspielte reichlich Raum sowie sechs Gegenspieler und leitete schließlich das 2:1 des mit Tempo in den Strafraum stoßenden Kainz ein.
Solche Bälle, im Hockeysport (und zusehends im Fußball) auch „Laserpässe“ genannt, sind bei Moisander kein Zufall: Wie sonst nur der erneut überragende Max Kruse steht der spielstarke Verteidiger für die positive Bremer Entwicklung im Aufbauspiel, die wegen dem starken Fokus auf Umschaltaktionen und deren Erfolg zuweilen etwas wenig Beachtung findet.
https://www.kreiszeitung.de/werder-...lassen-hsv-staerken-leere-laufen-8148113.html
und übrigens auch hier:
Im zweiten Durchgang wurde das besser durch Moisander. Der finnische Verteidiger, dessen Aufbauspiel wohl von vielen unterschätzt wird und oftmals locker auf Champions-League-Niveau ist, bekam dann mehr Gelegenheiten (fast doppelt so viele Pässe wie vor dem Pausenpfiff). Hamburg presste nicht mehr ganz so laufstark, hatte manchmal etwas größere Abstände und etwas späteren Zugriff. Das nutzte Moisander für ein paar brillante Pässe durch die Linien. So zum Beispiel zu Kruses Chance und später zum 2:1, bei dem er Junuzovic hinter den Sechsern fand und dadurch Kruse und Kainz mit Tempo auf die ungeschützte Abwehrlinie zugehen konnten.
http://spielverlagerung.de/2017/04/16/der-norden-ist-kompakt/
wenn man die transfers von kruse und delaney zu recht als die besten werder-transfers seit jahren bezeichnet, gehört moisander für mich in dieser reihe ebenfalls genannt.
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