Netzfundstücke

Ob das Magazin "Titanic" die "Grenzen der Satire" bei der Berichterstattung zum Freitod Robert Enkes überschritten hat, möchte ich nicht kommentieren.

Hier aber noch einmal der Bericht in den ARD-Tagesthemen vom 10.07.2000,
wo dargelegt wird, wie es die "Titanic" schaffte, mit einer genialen satirischen Aktion den neuseeländischen Abgeordneten Dempsey dazu zu bringen, sich der Stimme bei der Vergabe zur WM 2006 zu enthalten. Ursprünglich war Dempsey gehalten, für Südafrika zu stimmen. Dieses hätte den Zuschlag für die WM 2006 in Südafrika bedeutet.

http://www.youtube.com/watch?v=irLBDNiaTFY&feature=player_embedded#
 
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