Netzfundstücke

:tnx:
Japp, genau deswegen bin ich mittlerweile auch BILDblog-Stammleser.
Gab's auch schon so ein paar mal mehr, dass hier User eine "schier unglaubliche und total verrückte Nachricht" gepostet haben, die dann direkt im nächsten Post via BILDblog als Lüge enttarnt werden konnten. Ich liebe es.
 
Zitat von [Sportfreund];690388:
Abgesoffen für ein Nintendo Wii

Buchstäblich zuviel des Guten. Um für ihre Kinder eine Spieleconsole Nintendo Wii zu gewinnen, nahm eine Frau am Wasser-Wetttrinken eines kalifornischen Radiosenders teil. Der Wettbewerb mit dem eigentlich komischen Titel "Hold Your Wee for A Wii" (Pipi einhalten für ein Wii) ging tragisch aus.

Nachdem die 28-jährige Jennifer Strange 7,5 Liter Flüssigkeit intus hatte ohne dazwischen aufs Klo zu gehen, brach die Frau tot zusammen. Eine Obduktion ergab, sie sei an Wasservergiftung gestorben.

Die Familie der Frau verklagte den Radiosender KDND-FM auf 23 Millionen Euro Schadenersatz. Nun sprach ein Gericht dem Witwer und seinen Kindern etwa die Hälfte zu. Immerhin habe sie freiwillig an dem Wettbewerb teilgenommen. Der Radiosender hatte nach dem Todesfall zehn verantwortliche Mitarbeiter entlassen.

http://www.ffh.de/home/12246.php

:stirn:


Pah, die Wii ist lange nicht so gut wir man denken könnte, ich sprech aus Erfahrung :18:



Ne Spaß, wer ist denn so blöd und trinkt 7,5 L+ für ne Wii?
Selbst Schuld, die Idee der Sendung ist aber auch idiotisch.
 
Zitat von Klose für Werder;691957:
Pah, die Wii ist lange nicht so gut wir man denken könnte, ich sprech aus Erfahrung :18:



Ne Spaß, wer ist denn so blöd und trinkt 7,5 L+ für ne Wii?
Selbst Schuld, die Idee der Sendung ist aber auch idiotisch.

Die Nachricht ist aber auch schon sehr alt und zwar war der "Wettbewerb" zu der Zeít, als die Wii in USA vollkommen ausverkauft war und die nächsten Lieferungen schon reserviert waren.
 
Darwin Award

Ehrenpreis für Stuhlpilot

Ein ehemaliger Lkw-Fahrer aus Los Angeles wollte sich 1982 einen Jugendtraum erfüllen: das Fliegen. Zu diesem Zweck stattete er einen Gartenstuhl, den er zuvor an seinem Auto festgebunden hatte, mit 45 Heliumballons aus. Er wappnete sich mit Butterbroten und einem Gewehr, setzte sich auf den Stuhl und löste die Befestigung. Der Plan war, ein paar Meter abzuheben, dann einige der Ballons mit dem Gewehr abzuschießen und wieder sanft zur Erde zu schweben.

Gegen alle Erwartungen schoss sein Fluggerät in atemberaubendem Tempo in die schwindelerregende Höhe von fast 5 Kilometern. Dort traute sich der Flugamateur allerdings nicht mehr, die Ballons zu zerschießen und schwebte 14 Stunden über der Stadt. Dabei streifte er auch die Einflugschneise des internationalen Flughafens von L. A. Als er sich schließlich dazu durchringen konnten, einige der Heliumballons zum Platzen zu bringen, sank er tatsächlich wieder gen Boden. Er landete aber ungünstigerweise in einer Stromleitung. In Long Beach wurde es für ganze 20 Minuten dunkel.

Der Mann aber konnte unbeschadet von dem Strommast herunterklettern. Dennoch brachte ihm sein gedankenloses Manöver eine „ehrenhafte Erwähnung“ auf der Homepage der Darwin Awards ein, über die auch bedenkenlos gelacht werden kann.

... 5 Kilometer! :lol:
 
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