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Gerade bei Metal-Bands hört / liest man häufig, dass wenn sie (aus kommerziellen Antrieb?) Stiländerungen vornehmen, dies gerade bei "alten" Fans sauer aufstößt, was soweit gehen kann, dass dies als Verrat stigmatisiert wird. Das wirkt manchmal ziemlich ambivalent: einerseits wollen sie - ziehe dir den Schuh bitte nicht an, denn ich meine es allgemein - harte Mädels und Jungs sein, aber bei so etwas "heulen" sie herum wie kleine Kinder. Mein Musikgeschmack wurde u.a. durch AC/DC, Iron Maiden, Judas Priest geprägt und deren Stiländerungen fanden auch nicht alle meine Begeisterung - z.B. bei Judas Priest, als nach Wiedervereinigung in den späten 1990ern Tim Owens Nachfolger von Rob Halford wurde - aber dennoch empfinde ich grundsätzlich solche Veränderungen positiv, auch wenn sie nicht meinem Gusto entsprechen. Denn wenn eine Band über z.B. 10 Jahre sich an einem Stil festklammert, wird sie irgendwann langweilig; besonders beim Metal, denn Metal ist im Ursprung eine rebellische Subkultur, die für anders sein und Veränderungen stand / steht, warum sollte sie dann stets in einem gleichen oder ähnlichen musikalischem Schema haften bleiben?Mit Metallica tue ich mir schwer. Fast alles nach den 80ern ist maximal noch ø. Stehen für mich zu Unrecht so weit oben unter den wichtigsten Metal-Bands