MSV Duisburg

Weil es Bayern ist... Richtig, damit wäre es in der regionalen Zusammensetzung wie die alte 2. Liga Süd der Jahre 1974/75 bis 1980/81. Warum dann nicht gleich auch die Regionalligen Nord und West nur RL Nordwest zusammenführen? Somit wäre dies in der regionalen Zusammensetzung wie die damalige 2. Nord, nur eben ohne Berlin, welches ja zur der Regionalliga Nordost gehört. Ergäbe 3 Regionalligen, von denen der jeweilige Meister aufsteigt.

Aus den von dir vorgeschlagenen Umstrukturierungen würde auch eine höhere Spielstärke erwachsen oder wer dort nicht bestehen kann,
der wäre eben raus. Die Stadtstaaten hätten dort wahrscheinlich einen schwereren Stand, aber aus Sicht Werders ergäbe sich daraus
eine bessere Entwicklung der Spieler aus dem NLZ.
 
Hajto spricht deutlich aus, was Sache ist. Hat er schon früher.
Sieht besch.... aus an der Wedau
 
Die Stadtstaaten hätten dort wahrscheinlich einen schwereren Stand,

Natürlich, aber das war vorher bzw. ist ja nicht anders. Wer außer Werder, St. Pauli und dem HSV hat aus den Stadtstaaten Bremen und Hamburg in den letzten 45 Jahren schon oberhalb der Drittklassigkeit gespielt? OSC Bremerhaven (2x) und Barmbek-Uhlenhorst waren doch nur Eintagsfliegen. Selbst die 3,7-Mio-Einwohner Metropole Berlin verfügt nur über 2 Clubs, die sich im Profifußball etablieren konnten. Und die anderen ehemaligen Erst- und Zweitligisten aus Berlin existieren doch gar nicht mehr (Spandauer SV, Blau-Weiß 90 und Wacker 04) bzw. mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden (TeBe, Charlottenburg, Tasmania); von letzteren liest / sieht man zumindest was, wenn so wie jüngst einer deren Negativrekorde in Gefahr sind.
 
Aus den von dir vorgeschlagenen Umstrukturierungen würde auch eine höhere Spielstärke erwachsen oder wer dort nicht bestehen kann,
der wäre eben raus. Die Stadtstaaten hätten dort wahrscheinlich einen schwereren Stand, aber aus Sicht Werders ergäbe sich daraus
eine bessere Entwicklung der Spieler aus dem NLZ.
zudem würde ich sagen dass die Zweitvertretungen der Profivereine in einem separaten Ligasystem gegeneinander spielen müssen.
So wie in England Premier League 2
 
Natürlich, aber das war vorher bzw. ist ja nicht anders. Wer außer Werder, St. Pauli und dem HSV hat aus den Stadtstaaten Bremen und Hamburg in den letzten 45 Jahren schon oberhalb der Drittklassigkeit gespielt? OSC Bremerhaven (2x) und Barmbek-Uhlenhorst waren doch nur Eintagsfliegen. Selbst die 3,7-Mio-Einwohner Metropole Berlin verfügt nur über 2 Clubs, die sich im Profifußball etablieren konnten. Und die anderen ehemaligen Erst- und Zweitligisten aus Berlin existieren doch gar nicht mehr (Spandauer SV, Blau-Weiß 90 und Wacker 04) bzw. mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden (TeBe, Charlottenburg, Tasmania); von letzteren liest / sieht man zumindest was, wenn so wie jüngst einer deren Negativrekorde in Gefahr sind.
Stimmt schon....
speziell Berlin hat im Profifußball wenig anzubieten, wie du schon gesagt hast.
TeBe hat da noch am besten abgeschnitten (nach Hertha und Union)
der BFC Dynamo fiel natürlich ins Bodenlose nach der Wiedervereinigung. Der Schutz des MfS war ja nicht mehr.....
Sonst??? Blau Weiß 90.... aber die haben wie Tasmania auch eine Insolvenz hinter sich und kicken in der 5. oder 6
Liga.
Viktoria 1889 will wohl nach oben..... der BAK und BFC Dynamo spielen auch 4.klassig
https://www.kicker.de/regionalliga-nordost/spieltag
zwar ziemlich off topic... aber hier die Berlin Liga....
https://www.kicker.de/berlin-liga-fb-1/spieltag
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
zudem würde ich sagen dass die Zweitvertretungen der Profivereine in einem separaten Ligasystem gegeneinander spielen müssen.
So wie in England Premier League 2

Diese Thema flammt(e) in den letzten Jahren punktuell immer mal wieder auf. Per se finde ich eine solche Reserveliga nicht schlecht, damit die Talente Spielpraxis bekommen. Doch das alleine reicht nicht. Denn wie können Talente sich gem. dem Motto "Man wächst mit seinen Aufgaben"
weiterentwickeln, wenn sie überwiegend mit bzw. gegen ihresgleichen spielen statt mit bzw. gegen gestandene Profis? Ein Serge Gnabry zB reifte vom Talent zum Weltklassespieler nicht vorrangig durch seine - bedingt durch viele Wechsel zwischen 1. und 2. Mannschaft - nur 45 Einsätzen in 4 Jahren in der PL2, sondern primär durch regelmäßige Spielpraxis auf höherem Niveau in der 1. Bundesliga.
 
Weiss nicht, wie sehr er da involviert ist, schon sehr plakativ/provokant aber sicherlich auch nah an der Wahrheit.
Z.B. wie mit Ehemaligen umgegangen wird muss man ja MR.MSV Bernard Dietz nur mal fragen, das hat schon sehr wenig Charakter und noch weniger Stil.

Oder, wie in der von dir erwähnten ARD-Doku zu sehen war, bei Michael Tönnies. Das ist traurig, um nicht zu sagen beschämend, gerade weil der MSV eine Menge für die damalige Zeiten klangvolle Namen (wenn meistens auch nicht aus dem obersten Regal) in seinen Reihen hatte. :(
 
Natürlich, aber das war vorher bzw. ist ja nicht anders. Wer außer Werder, St. Pauli und dem HSV hat aus den Stadtstaaten Bremen und Hamburg in den letzten 45 Jahren schon oberhalb der Drittklassigkeit gespielt? OSC Bremerhaven (2x) und Barmbek-Uhlenhorst waren doch nur Eintagsfliegen. Selbst die 3,7-Mio-Einwohner Metropole Berlin verfügt nur über 2 Clubs, die sich im Profifußball etablieren konnten. Und die anderen ehemaligen Erst- und Zweitligisten aus Berlin existieren doch gar nicht mehr (Spandauer SV, Blau-Weiß 90 und Wacker 04) bzw. mehr oder weniger in der Versenkung verschwunden (TeBe, Charlottenburg, Tasmania); von letzteren liest / sieht man zumindest was, wenn so wie jüngst einer deren Negativrekorde in Gefahr sind.

Richtig, ich erwarte da auch keine wesentliche Stärkung der Spielkultur für Vereine aus den Stadtstaaten.
@Berliner69 hat es konkreter ausgedrückt. Eine Stärkung würde sich wahrscheinlich nur in einem Ligagebilde aus Zweitvertretungen
der Profivereine ergeben.
Nehmen wir aber die jetzige Struktur mit den RL und einer evtl. "Umstrukturierung" an, dann gäbe es durchaus die Möglichkeit
einer Stabilisierung der Zweitvertretungen der Profivereine. Sicherlich wäre es zum Nachteil vieler kleiner Vereine, weil sie die
finanziellen Aufwendungen nicht mehr tragen könnten. Aber seien wir doch mal ehrlich, die meisten Vereine brechen doch jetzt
schon unter der finanziellen Last zusammen. Kleine Vereine können nur mit dauerhafter, potenter Unterstützung einen höheren
Aufwand betreiben und dann werden sie 13ter mit einem Zuschauerschnitt von 120.
Zu den Stadtstaaten oder auch SH ist es so, dass es in der Regel Fahrstuhlmannschaften sind die unter großem finanziellem
Aufwand einen Aufstieg realisieren können, aber oftmals nach ein- oder zweijähriger Zugehörigkeit in der Versenkung verschwinden.
Fazit: Aus meiner Sicht ist die Regio Nord in dieser Form und aus Sicht der Profivereine ein überflüssiger Kropf ohne sportlichen Wert.
Für die anderen Vereine ist der scheinbare sportliche Wert sicher irgendwo gegeben. Dennoch sollte man hier vielleicht überlegen
die Städte HB, HH oder auch Land SH in eine "VL Nord, Süd, West zu integrieren, s. h. die stärkeren Vereine aus den schwächeren
VL der Städte überregional spielen zu lassen. Hier besteht für Vereine wie dem BSV und auch FCO über die Spielstärke sich für eine
3. Liga die sportliche und finanzielle "Reife" für eine 3- Liga zu holen. Wenn nicht, dann spielt eben in diesen aufgewerteten Verbandsligen.
 
Oder, wie in der von dir erwähnten ARD-Doku zu sehen war, bei Michael Tönnies. Das ist traurig, um nicht zu sagen beschämend, gerade weil der MSV eine Menge für die damalige Zeiten klangvolle Namen (wenn meistens auch nicht aus dem obersten Regal) in seinen Reihen hatte. :(
Ist es.
Tönnies ist aber auch ein Beispiel dafür, wie man als Fussballer abstürzen kann.
Der hat am Ende nix mehr gehabt und für die Lungentransplantation haben unter anderem die Fans gespendet.
Muss gleich mal schauen inwiefern da was vom Verein kam.
 
Ist es.
Tönnies ist aber auch ein Beispiel dafür, wie man als Fussballer abstürzen kann.
Der hat am Ende nix mehr gehabt und für die Lungentransplantation haben unter anderem die Fans gespendet.
Muss gleich mal schauen inwiefern da was vom Verein kam.

Oder der Absturz von Uli Borowka. Sein beklemmendes "Volle Pulle" war das einzige Buch, welches ich binnen 2,5 Tagen durchgelesen habe und auch er fühlte sich von Werder (außer seinem Freund Oliver Reck) im Stich gelassen. Aber das gehört nicht hierher.
 
Oder der Absturz von Uli Borowka. Sein beklemmendes "Volle Pulle" war das einzige Buch, welches ich binnen 2,5 Tagen durchgelesen habe und auch er fühlte sich von Werder (außer seinem Freund Oliver Reck) im Stich gelassen. Aber das gehört nicht hierher.
Habe danach fast noch ein Jahr lang Emails mit Uli geschrieben. Offener Typ..... mochte ich gerne.
Leider hat Werder kein gutes Bild abgegeben (wie du schon gesagt hast) und Borussia Mönchengladbach und Hochstätter haben es besser gemacht und richtig reagiert
 
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