erstmal @Waechter:

für die Links. Das Piano-Cover von Sad Statue (eh mein Lieblings-SOAD Song) hat's mir wirklich angetan
Hab Freitag erfahren, dass Dr.Pepper ein Problem hat.
Sie haben als Marketing-Gag versprochen, dass jeder Amerikaner eine Flasche DrPepper umsonst bekommt, sollten GnR dieses Jahr das album veröffentlichen.
Jetzt haben sie ein Problem
Dr. Pepper hatte wohl am Erscheinungs-Tag eine Registrierung auf ihrer Homepage für den Gutschein-Code vorausgesetzt, um damit
nur am Erscheinungstag seine kostenlose Flasche einlösen zu können. Dabei ist natürlich der Server abgeschmiert, aber am nächsten Tag war die Aktion gelaufen. Die haben sich gut abgesichert
Siehe Hier
Oder auch hier
War gestern Abend in Lingen bei der aktuellen Motörhead-Tour, und was soll ich sagen. Erster Support-Act war die Truppe um Danko Jones, die mal wirklich geil war. Kannte bisher noch vllt. 2 Songs von ihm und seinen beiden Kumpels, allerdings war's live schonmal saugeil. Als er dann "I love eating Pussy" angestimmt hat, war schonmal ordentlich Stimmung in der Bude
Saxon durfte dann (wie immer bei Motörhead-Touren) als zweite Vorband die Bühne unsicher machen, und zur Hölle, das haben sie

. Schöne Klassiker, auch wenn's ein bisschen unfair war, dass Biff dem Publikum einmal die Wahl zwischen
And the Bands played on, Strong Arm of the Law und Wheels of Steel gelassen hat. Hätte gern Strong Arm gehört, aber war doch klar, dass die Fans lieber Wheels hören wollten. Crusader? Maybe Später!

Die neuen Songs
(Live to Rock & Hellcat) gingen auch schön ab, und am Ende hab ich sogar noch ein Gitarren-Plektrum von Paul Quinn ergattert

.
Bei Motörhead gab's dann ein Wahnsinns-Gedränge, so dass ich in der ersten Reihe schon total gegen den Zaun gequetscht wurde und immer wieder nach hinten drücken musste, um mir Luft zu verschaffen.
Die Setlist war interessant. Mal kein
Dr. Rock zu Beginn, Aus Motörizer haben's
Rock Out & The thousand Names of God auf die List geschafft.
Killers fehlte,
Dancing on your Grave ebenfalls.
Hätte nicht gedacht, dass ich mal
Another Perfect Day und
Civil War live sehen würde. Dazu kam noch eine wunderschöne Akkustik-Einlage mit dem
Whorehouse Blues, bei dem Mikkey Dee trotzdem noch eine extra Foot-Drum benutzte.
Leider war der Sound gerade am Anfang bei Motörhead relativ schwach. Lemmy war über die viel zu lauten Instrumente kaum noch zu hören (worüber er sich in kurzen Pausen auch bei den Technikern beschwerte) und zum Ende war sein Bass viel zu leise ("Jesus Christ, turn that Bass louder!")
Alles in allem aber ein guter Abend, vor allem wegen Saxon und der überraschend guten Danko Jones-Performance

.