Medizinische Abteilung

Ich kann das mit den Verletzten in dieser Saison nicht mehr nachvollziehen.
Da fallen doch von Spieltag zu Spieltag mindestens 3 Spieler aus.
Genauso ist das in der U23.

Ist das noch normal?

Und das ist seit den letzten 3 Jahren festzustellen.

Genau das ist das erschreckende...seit 3 Jahren so ein Verletzungspech :(
Also irgendetwas kann im Training, Fitness, Ärzte oder bei den Physios (Reha) ja nicht stimmen. Sicher hatte Werder in den vergangenen Jahren viele Spiele aber das haben / hatten andere auch. Naja, aber bei Werder wird sowas eh nie diskutiert werden. Schade eigentlich :wild:
 
Zitat von grün_weißer85;1627460:
Naja, aber bei Werder wird sowas eh nie diskutiert werden. Schade eigentlich :wild:

Ach, hast du Einblicke in die zuständigen Gremien, die dich begründet zu dieser Aussage kommen lassen? Oder mutmaßt du nur ein wenig in der Gegend herum?

Übrigens klagen auch andere Vereine über ihr großes Verletzungspech, und deren Spieler werden sicher nicht unsere medizinische Abteilung nutzen.
 
Zitat von grün_weißer85;1627460:
Genau das ist das erschreckende...seit 3 Jahren so ein Verletzungspech :(
Also irgendetwas kann im Training, Fitness, Ärzte oder bei den Physios (Reha) ja nicht stimmen. Sicher hatte Werder in den vergangenen Jahren viele Spiele aber das haben / hatten andere auch. Naja, aber bei Werder wird sowas eh nie diskutiert werden. Schade eigentlich :wild:

Woher diese Sicherheit? Woher weisst du das?
Also eine Verletzung ansich liegt normalerweise(!) am wenigsten an den Ärzten. Fitness und Training können da natürlich, genau wie die Physios schon eher einen Einfluss drauf haben. Letztere natürlich fast nur, wenn man sich nach einer Verletzung erneut (an der selben Stelle) verletzt.
Ich bin aber wirklich immer wieder erstaunt, wieviele User hier interne Einblicke, teilweise sogar in die Krankenakten, haben müssen, bei dem was die hier vomm Stapel lassen. Ich persönlich bin mir(also Meinung) sogar ziemlich sicher, dass man bei Werder über die Verletztenproblematik diskutiert. Nicht umsonst wurde vor einiger Zeit ein YBK eingestellt.
 
Ich finde es immer sinnvoller, Dinge, die nicht gut laufen, zu verbessern. Das beinhaltet allerdings nicht, dass man die Verantwortlichen schlicht ersetzt, sondern dass die Dinge, die falsch laufen, mit diesen Leuten verbessert werden. Das trifft nicht nur im Bereich der sportlichen Leitung zu, sondern eben auch sportmedizinischen Sektor. Ein neuer Arzt, verändert erst mal gar nichts, denn dieser wird unter den gleichen Bedingungen und deren Schwachstellen arbeiten, wie auch Dimanski. Fire&hire scheint heutzutage, gerade im professionellen Sport, eine beliebte Randsportart zu sein. Nur liegen die Fehler in den seltensten Fällen bei den Verantwortlichen selbst, sondern in deren Zusammenwirken.

So lange auf diesem Niveau diskutiert wird, Fehler können nur durch eine höhere personelle Fluktuationsrate behoben werden, lohnt sich eine Teilnahme an dieser Debatte wirklich nicht. Denn das sind keine Lösungen, sondern nur eine Verlagerung des Problems auf anderes Personal. Das alles macht nur Sinn, wenn z.B. dem Trainer oder dem Sportmediziner grobe Fehler nachgewiesen werden können, die auf Inkompetenz zurück zu führen sind.

Diese Haltung ist auch das Kernstück, der Personalpolitik dieses Vereins und hat ihn in den letzten Jahren nach oben geführt. Und genau dort muss man den Hebel ansetzen, damit es zukünftig wieder besser läuft.
 
Schluss mit lustig. Mir liegen eindeutige Beweise vor, auf denen klar erkennbar ist, wie Dr. Dimanski bei mehreren Spielern Knorpelschäden ins Knie operiert, Bänder durchtrennt oder sich mit Hammer und Meißel an Knochen vergeht. Diese Beweise werde ich demnächst WerderLeaks zuspielen.
 
Und das ist die Krux. Ich denke keiner in diesem Forum wird das je beurteilen können, selbst User mit medizinischen Fachkenntnissen nicht. Wie sollen wir aus der Ferne beurteilen können, ob Dimanski ein guter Arzt ist, ob die Reha der Spieler vernünftig abläuft, ob an der Fitness der Spieler richtig gearbetet wird? ...Ich denke die Antwort ist doch

. . . . Nun ich habe mich auch schon in die Obhut von Dr. D. Begeben und dort eine Reha gemacht. Der erste Eindruck war ok. . . Der Zweite nicht mehr so.
Zumal ich dort erfuhr, dass Werder II sich dort nicht mehr behandeln lies.

Ich bin nach den Vorfällen mehr als skeptisch.
Ein Avdic der hier völlig untauglich eingekauft wird. . . ( man fragt sich was das wohl für ein medizincheck ist) . . Bosnisch, Naldo etc . .und nicht zu vergessen Ivan Klisnic. . . Mit dem Fall fing fuer mich das Unheil an.
hier haben vermutlich KA und Dr. D. Eine Leiche im Keller! Deswegen kann man sich vermutlich auch nicht so einfach trennen, sonst könnten unangenehme Geschichten an die Öffentlichkeit gelangen. . . Denn wir wissen ja, wie wichtig Ivan damals für die Mannschaft und CL war. .

Gruß
D.A.
 
Irgendwie ist es so, dass seit der Geschichte mit Ivan bei uns ein schlechter Stern über uns zu stehen scheint. Ungefähr so wie mit den toten Katzen in Argentinien, wo der Verein erst wieder Meister wurde, als die letzte Katze gefunden wurde.
Vielleicht müssen bei uns erst alle handelnden Personen ausgetauscht werden...
 
Hauptsache, wir finden endlich einen Schuldigen, den wir auf dem Marktplatz anketten können, um ihn von der Menge mit faulen Tomaten bewerfen zu lassen, bis er sein finsteres Treiben gesteht...
 
Ich denke, das man sich das vorstellen muss wie im Rennsport:

Wenn da das eine Team bis unter den Kragen tunt und dabei das Risiko von Motorschäden eingeht, 10 PS mehr hat und der Motor hält und das Team dann gewinnt, dann machen das die anderen Teams nach. Und dann steigen mit der Zeit die Anzahl der Defekte bei allen Teams.

Ich denke so ähnlich läuft es im übertragenen Sinne in der BuLi auch: da wird auch mehr ans Limit trainiert. Gut ausgebildete Fitnesstrainer sind heute mehr in der Lage, an diese Grenzen zu gehen. Man schaue sich mal Spiele aus den 90er Jahren an, wieviel die Spieler da noch stehen konnten und was für Räume es damals gab. Unglaublich. Der Fussball ist alle paar Jahre deutlich körperlich fordernder geworden.
Und die Trainingswissenschaften liefern über Laktat- und Blutwertuntersuchungen die Werte, an denen man teilweise dann hinterher die Belastungen bei den Spielern erkennen kann.

Und je stärker der Konkurrenzkampf ist, um so mehr wird vielleicht auch der eine oder andere Spieler bei Beschwerden die Klappe halten und dann mit gröberen Verletzungen zu kämpfen haben.

Bei einigen Vereinen wird man halt näher ans Limit gehen. Ich denke, das Werder zu diesen Clubs gehört. Und man dann eben die Zeche von höheren Verletzungsquoten zahlen muss.

deine theorie passt nicht mit dem getrabe einiger unserer spieler zusammen.
 
Hauptsache, wir finden endlich einen Schuldigen, den wir auf dem Marktplatz anketten können, um ihn von der Menge mit faulen Tomaten bewerfen zu lassen, bis er sein finsteres Treiben gesteht...

Tomatenwerfen ist doch eher ein italienisches Tribunal, wozu haben wir in Bremen denn den Spuckstein? Und wenn dort als Schuldiger Götz Dimanski steht, wird man vllt. auch Ivan Klasnic wiedersehen.
 
Nichts neues aus unserer med. Abteilung. Sie bleiben ihrer Linie treu. Weningstens eine Konstante in unserem Saftladen. :ugly: :thumb::ugly::thumb:
 
[Ironiemodus an]

Nicht nur die med. Abteilung bleibt ihrer Linie treu: Der Coach schenkt einigen Spielern trotz x-maliger schlechten Leistungen in Folge das Vertrauen, die Mannschaft ruft ihr Potential oft nicht ab, was der Sportdirektor nach Spielschluß genau so oft erklärt, der AR will nicht mehr Geld ausgeben als eingenommen wird,auch wenn die Abwehrreihe verletzungsbedingt große Lücken aufweist.


[Ironiemodus aus]

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