Maximilian Eggestein (SC Freiburg)

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Korrekt. Ich vermute aber, daß FK auch darauf hinwirkt, aus der 2. Reihe schießen zu lassen; denn in den Jahren davor gewann man meistens den Eindruck, daß der Ball mit einem Silbertablett ins Tor getragen werden sollte.

Hat er neulich auch so gesagt. Tore von Maxi im Training sind nicht so ungewöhnlich und im Spiel wird es jetzt eben endlich auch erzwungen. Wir werden immer variabler...
 
Er ist nicht nur wegen der 4 Tore ein wichtiger Leistungsträger der Mannschaft, so daß er vermutlich Begehrlichkeiten bei zahlungskräftigen Clubs geweckt hat...

Und momentan ist die Situation (leider) so, das Werder letztmalig im nächsten Sommer noch ordentlich Kohle für ihn bekommen würde.

Es sollte daher oberste Priorität haben, seinen Vertrag (natürlich zu besseren Konditionen und meinetwegen mit hoher AK) ) schnellstmöglich zu verlängern. Sportliche Situation und Wohlfühlklima aktuell sind gute Trümpfe. Auch bei Johannes sollte man nicht kleckern. Die Verlängerung mit BEIDEN Eggesteins sehe ich als personell wichtigste Aufgabe von Frank Baumann während dieser Saison. Und dafür muß und sollte er auch ordentlich Geld in die Hand nehmen.
 
Maxi ist einfach so ein geiler Spieler. Seine Distanzschüsse sind mittlerweile eine echte Waffe. Das war jetzt im neunten Spiel das fünfte Tor, wenn man das Pokalspiel einrechnet. Und dazu kam ja auch noch der starke Pfostentreffer in Stuttgart. Hoffentlich bleiben er und sein Bruder noch lange Werderaner. :love:
 
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Werder holt sich Reife-Zeugnis auf Schalke
Eggestein: "Wir wollen uns nicht kleiner reden"
"Spielglück" ist ein Begriff, den nach Werders 2:0 auf Schalke die Sieger selbst häufig strapazierten. Beispielsweise der zweifache Torschütze Maxi Eggestein, der sinnierte: "Ich weiß nicht, wie es gelaufen wäre, wenn wir in Rückstand geraten wären. Aber wir sind in den entscheidenden Momenten einfach da." Spielglück mag da eine gewisse Rolle spielen. Aber, so Eggestein ebenfalls treffend, ganz bestimmt auch die Tatsache, "dass es uns immer besser gelingt, die Spiele zu kontrollieren".

Insgesamt lagen die Profis von Trainer Florian Kohfeldt während der laufenden Saison nur 73 Minuten lang in Rückstand - der Bestwert der Liga. Außer gegen Hannover (Endstand 1:1) und in Stuttgart (1:2) geriet Werder während der bisherigen acht Partien nie ins Hintertreffen. Und: Keine andere Mannschaft hat aktuell weniger Gegentreffer kassiert als die Grün-Weißen (acht).


Bemerkenswerte Umstände angesichts der Tatsache, dass Bremen nach allgemeiner Wahrnehmung in erster Linie für attraktiven und durchaus auch risikoreichen Spielstil steht. Doch beweisen Kohfeldt und seine Profis: Das "schöne Spiel" ist für sie kein Selbstzweck. Die Konterabsicherung, die Beobachter ursprünglich als einen möglichen Knackpunkt ausmachen mussten, funktioniert hervorragend.


Das bestätigt ein Blick auf die Leistungen von Torhüter Jiri Pavlenka. Der Keeper, im Vorjahr mit etlichen Klasse-Leistungen noch ein Punktegarant, spielt bisher eine eher durchwachsene Saison - ohne dass das für die Mannschaft zu einem relevanten Problem würde. Der Tscheche kam bisher viel seltener in die Situation, mit spektakulären Paraden retten zu müssen, leistete sich aber diverse kleinere Wackler. Außerdem trug er bei den Gegentreffern gegen Nürnberg (1:1) und Hertha (3:1) zumindest eine Mitschuld - und gab sich eine solche auch noch selbst am ersten Gegentor in Stuttgart. Auf Schalke (kicker-Note 2,0) konnte sich Pavlenka zum ersten Mal in dieser Spielzeit überhaupt entscheidend auszeichnen. Viel mehr Gelegenheiten, Partien mit zu gewinnen, hatten ihm seine Vorderleute seit Saisonstart aber auch nicht gelassen. Im Idealfall sollte das natürlich so weitergehen. "Je länger die Saison dauert, desto mehr Reife und Spielkontrolle können wir entwickeln", glaubt Eggestein. Das offizielle Saisonziel Europa sei im Sommer also nicht zu offensiv formuliert gewesen, folgert der Shootingstar: "Wir wollen uns nicht kleiner reden als wir sind." Von Außenstehenden wird Werder spätestens nach dem Reife-Zeugnis auf Schalke ohnehin nicht mehr unterschätzt.

Thiemo Müller
 
Tat mir gestern leid, dass er mit einer so schlechten Mannschaft und Trainer spielen musste...zumal Jogi Löw da war und bestimmt nicht nur um Bekannte zu treffen.
 
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