Nein.
Nein, bist du nicht. Sag mal was du im Nachhinein denkst was gut und was schlecht für dich in Amerika war.![]()
Gut: Alles
Das Jahr, die Leute, die Eindrücke, die Erinnerung, die Erfahrungen, die neue Perpektive die ich kennengelernt habe.Ehemalige Austauschschüler gelten oft als arrogant, aber ich finde, dass man in manchen Situationen schon merkt wer von den Leuten in meinem Alter schon mal in einem anderen Land gelebt hat und wer vielleicht noch nie so richtig über den Tellerrand geblickt hat. Das meine ich jetzt nicht bewertend, aber es macht eben doch einen kleinen Unterschied, was bestimmte Dinge betrifft.
Schlecht: Wenn ich sagen würde nichts wäre das eine glatte Lüge. Der erste Monat war beschissen ich wollte die Schule wechseln, ging aber nicht so einfach und im Endeffekt musste ich den Staat wechseln. In Nachhinein ist es das Beste was mir passieren konnte, sonst wäre ich nie nach Texas gekommen
Ich habe im Februar nochmal die Gastfamilie gewechselt, obwohl ich mit der Familie schon gut klar kam, aber es hat sich einfach die Möglichkeit ergeben, dass ich zu einer Freundin in eine Familie konnte die auch Zeit für mich hatte. Erst da habe ich mich als vollwertiges Mitglied gefühlt, das hat mir vorher auch gefehlt. Und man braucht eine Menge Mut am Anfang und muss sich trauen einfach auf die Leute zuzugehen, gerade wenn man an so einer großen Schule ist wie ich es war - aber dadurch habe ich viel gelernt, deshalb ist das gar kein negativer Aspekt
Langweil ich dich?


Und Austauschjahr (ohne zu wiederholen) ist quasi nicht mehr möglich 