MÖ'z Taverne

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Das ist der praktische Teil in der Ausbildung zum Journalisten. Man muss nicht unbedingt Journalismus studieren- heutzutage wär es aber sinnvoll.
Nur durch ein Volontariat, dass etwa anderhalb bis zwei jahre dauert, darf man sich Redakteur nennen.
Innerhalb dieser Zeit durchläuft man in Allgemeinen alle Bereiche einer Redaktion und bekommt das Schreiben quasi beigebracht.

Diese Plätze sind extrem begehrt. Demnach ist es also gar nicht so einfach, eines zu bekommen.

Du kannst dir das eigentlich wie ein recht langes Praktikum vorstellen.

Edit: danke fürs Kompliment und nein, ich bin in Köln. Also nix Bild.



Aber ich war auch mal bei einem Tochterblatt der Auto Bild....
 
Das ist der praktische Teil in der Ausbildung zum Journalisten. Man muss nicht unbedingt Journalismus studieren- heutzutage wär es aber sinnvoll.
Nur durch ein Volontariat, dass etwa anderhalb bis zwei jahre dauert, darf man sich Redakteur nennen.
Innerhalb dieser Zeit durchläuft man in Allgemeinen alle Bereiche einer Redaktion und bekommt das Schreiben quasi beigebracht.

Diese Plätze sind extrem begehrt. Demnach ist es also gar nicht so einfach, eines zu bekommen.

Du kannst dir das eigentlich wie ein recht langes Praktikum vorstellen.

Edit: danke fürs Kompliment und nein, ich bin in Köln. Also nix Bild.




Aber ich war auch mal bei einem Tochterblatt der Auto Bild....


Bin ich aber froh. Dann musst du aber gut sein, wenn du so einen begehrten Platz bekommen hast.
 
Bin ich aber froh. Dann musst du aber gut sein, wenn du so einen begehrten Platz bekommen hast.

noch habe ich leider keines :(
ich bin noch nicht mit meinem Studium fertig.
Ich baste noch an meiner Bachelor-Arbeit.

Und mit dem gut oder nicht gut, hat das- wie so vieles im Leben- leider nichts zu tun. Es zählt auch bei der Vergabe von Volontariaten oftmals ob du Kontakte hast oder nicht.

Ich kenne genug Leute, die nicht besonders gut im Schreiben sind, aber ein Volo haben.... und dann mit schwimmen anfangen, wenn sie etwas schreiben sollen.

Dieser Teil des Berufs ist anstrengend, weil man sich oft geradezu anbiedern muss... am besten kostenlos...:rolleyes:
sowas liebe ich....

Ich bin aber immer noch nicht demotiviert, weil ich mir denke, dass es eine Gerechtigkeit gibt. Wer seinen Job liebt und dran bleibt, schafft es auch irgendwann. :applaus:
 
noch habe ich leider keines :(
ich bin noch nicht mit meinem Studium fertig.
Ich baste noch an meiner Bachelor-Arbeit.

Und mit dem gut oder nicht gut, hat das- wie so vieles im Leben- leider nichts zu tun. Es zählt auch bei der Vergabe von Volontariaten oftmals ob du Kontakte hast oder nicht.

Ich kenne genug Leute, die nicht besonders gut im Schreiben sind, aber ein Volo haben.... und dann mit schwimmen anfangen, wenn sie etwas schreiben sollen.

Dieser Teil des Berufs ist anstrengend, weil man sich oft geradezu anbiedern muss... am besten kostenlos...:rolleyes:
sowas liebe ich....

Ich bin aber immer noch nicht demotiviert, weil ich mir denke, dass es eine Gerechtigkeit gibt. Wer seinen Job liebt und dran bleibt, schafft es auch irgendwann. :applaus:



Bei Kontakten will ich jetzt nichts dazu sagen. Aber ich denk mal, wenn man immer dafür kämpft, wird man auch meistens im leben dafür belohnt. :)
Auch wenn das irgendwie komisch klingt. Aber wie dus sagst. Am Anfang nervt es vielleicht, weil man oft nicht mal das schreiben kann was man will. Kenne aber je´manden, drum ändere ichs eben nochmal, der das selbe wie du macht. Ist nur schon fertig mit allen. Der hat es jetzt zu was gebracht.
 
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