Lehmann zu RB Salzburg?

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Drobny ist ein guter Mann, daher kann ich mir nicht vorstellen das er nach Österreich wechselt, da hat er wahrscheinlich ganz andere Ansprüche.

Und Lehmann hört auf, hat er auch letztens erst bestätigt, von daher ist da Null dran.
 
Lehmann wird nicht mehr wo anders spielen, er hatte doch im Sport Studio gesagt das seine Kinder den wunsch haben nicht nochmal die Schule zu wechseln.

Der wird nun Schluss machen!
 
deswegen passt Salzburg doch hervorragend, der Herr pflegt doch, mit dem Heilkopter zwischen den Trainingseinheiten nach Starnberg zu fliegen.

Könnt mir schon vorstellen, dass er noch ein Jahr fett abkassieren will...
 
Die brauchen dann ja auch die Schule nicht zu wechseln.
Im ersten Moment dachte ich so: RB Salzburg??? Bestimmt nicht!
Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass es Herrn Lehmann in Bezug auf die CL nochmal etwas in den Händen juckt :)
 
Also ich finde das nicht so unrealistisch. Salzburg, die Mutter aller Retortenclubs schmeißt doch mit Geld nur so um sich um alternde Stars zu verpflichten.
Wäre für Lehmann doch ein geruhsamer Karriereausklang, nicht weit weg von daheim. Außerdem die Chance auf die CL + ein fast sicherer Meistertitel, hätte doch was?
 
Salzburg ist aber nur eine Autostunde von seinem Wohnort entfernt.;)

Eine Autostunde... also 10 Minuten mit dem Heli. Kinder an der Schule absetzen einberechnet :lol:
Warum eigentlich nicht? Er müsste nicht umziehen und würde beim Spitzenclub der Liga spielen. Klingt doch reizvoll! Außerdem hätte er dann keine Zeit, uns Zuschauer als Kommentator oder "Experte" in irgendwelchen Sky- oder Sport1-Shows zu nerven :D
 
Das würde wieder genau zu RB passen...kaufen einfach die abgelaufenen Stars: Zickler usw...

...wir sch*** auf Kommerz, denn wir sind Fußballfans mit Herz!:applaus:

Das wär was: Lehmann gegen Mattersburg oder Kapfenberg!:lol:
 
Das Foul sah live nicht so arg aus...aber trotzdem hätte es rot geben müssen!:wall:

Kam gerade ein neuer Bericht von sport.orf.at raus:

Knallefekt:
SALZBURG angelt nach LEHMANN!


Bei Red Bull Salzburg bahnt sich ein echter Sensationstransfer an. Nach dem Ausfall von Kapitän Eddie Gustafsson, der wegen seines Schien- und Wadenbeinbruchs zumindest ein halbes Jahr ausfällt, ist Österreichs Meister am deutschen Ex-Teamkeeper dran: Jens Lehmann ist für die kommende Saison ebenso ein Thema wie Bayern-Edelreservist Michael Rensing.

Wer steht in der kommenden Saison im Tor von Red Bull Salzburg?

Während der Tabellenführer in den letzten fünf Bundesliga-Runden nach dem Ausfall von Stammkeeper Eddie Gustafsson mit dessen Ersatz Heinz Arzberger in die entscheidende Phase geht, zeichnet sich für die Sommerpause ein echter Sensationstransfer ab.


Mit Ex-DFB-Teamkeeper Jens Lehmann und Bayern-Edelreservist Michael Rensing stehen dabei zwei ganz prominente Namen aus der deutschen Bundesliga auf der Liste der Salzburger.


Kommt Herr Lehmann nach Salzburg?
Vor allem der Transfer von Lehmann wäre ein echter Knalleffekt. Der 40-Jährige hatte beim VfB Stuttgart in der laufenden Spielzeit mit zahlreichen Eskapaden auf und abseits des Platzes für Schlagzeilen gesorgt.


Zu seiner besten Zeit war der ehemalige Arsenal-Keeper eine verlässliche Größe. So stand Lehmann u. a. 2006 bei der WM im eigenen Land im Tor und rettete dem DFB-Team dabei im Viertelfinale gegen Argentinien im Elfmeterschießen den Aufstieg.


Der mittlerweile sehr umstrittene "Herr Lehmann" wäre für die heimische Liga aber in jedem Fall eine echte Bereicherung.


Stevens: "Wissen, was zu tun ist"
Salzburg-Coach Huub Stevens, der am Mittwoch bei einer Pressekonferenz auf das Thema Lehmann angesprochen wurde, meinte: "Ich weiß nur eines, dass Jens Lehmann aufhören und mehr Zeit mit seiner Familie verbringen will. Wir nennen auch in diesem Fall den Namen erst nach Vollzug. Wir wissen, was zu tun ist."


Denkt Lehmann noch an das Team?
Zur gleichen Zeit war der 40-Jährige auch in Stuttgart ein großes Thema. Und dort hörten sich die Stellungnahmen ganz anders an.


VfB-Coach Christian Gross geht jedenfalls davon aus, dass sich sein Torhüter nach der Verletzung von Rene Adler sogar wieder mit dem Thema DFB-Nationalteam beschäftigt. "Jens Lehmann hat das Thema Nationalmannschaft nie ganz abgeschlossen", sagte der Schweizer am Mittwoch.


"Aber die Überlegungen trifft Bundestrainer Joachim Löw, und er hat immer die richtigen Entscheidungen getroffen." Zudem sei Adlers Verletzung nicht so gravierend, dass sein Einsatz bei der WM gefährdet sei.


Verleiht Wechsel nach Salzburg Flügel?
Stuttgart-Sportdirektor Horst Heldt, der einst selbst beim SK Sturm in Graz gespielt hatte, reagierte ironisch auf Fragen nach einem eventuellen Comeback des 40-Jährigen bei der Weltmeisterschaft: "Meines Wissens berichtet er ja aus Südafrika für einen Fernsehsender. Dann hätte er kurze Wege."


Gross wollte nicht ausschließen, dass sich Lehmann sein Karriereende noch einmal überlegen könnte. "Ich denke, ein Wechsel nach Salzburg könnte ihn beflügeln", sagte der VfB-Coach in Anspielung auf den Werbespruch des Salzburger Hauptsponsors.


"Ich halte das für nicht ganz ausgeschlossen." Lehmann hatte jedoch zuvor angekündigt, nach dieser Saison seine aktive Karriere zu beenden.


Rensing bereits beobachtet
Neben Lehmann ist Österreichs Meister auch an Bayern-Edelreservist Rensing dran, der am Dienstag beim Drittligaspiel der Bayern Amateure von Salzburg-Manager Thomas Linke beobachtet wurde.


Rensing ist ebenso wie Lehmann am Saisonende ablösefrei zu haben.


Lehmann und seine Ausraster
Lehmann hatte in der laufenden Saison mit zahlreichen Ausrastern für negative Schlagzeilen gesorgt.


So hatte im Dezember eine Tätlickeit des Keepers die Stuttgarter um einen sicher geglaubten Sieg bei Aufsteiger Mainz gebracht. Der Routinier war kurz vor Schluss Aristide Bance im Strafraum auf den Fuß gestiegen.


Der Stürmer aus der Elfenbeinküste hatte sich daraufhin theatralisch fallen gelassen, und Lehmann sah die Rote Karte. Den fälligen Elfmeter für den Verein von Ex-ÖFB-Teamkapitän Andreas Ivanschitz verwandelte Eugen Polanski in der 90. Minute zum 1:1-Endstand.


"Pinkelpause" in der Champions League
Nur eine Woche zuvor hatte Lehmann bereits zweifach für Aufregung gesorgt. Vor dem entscheidenden Champions-League-Heimspiel gegen Unirea hatte er die Stuttgarter Vereinsführung für den Trainerwechsel scharf kritisiert und war dafür abgemahnt und mit einer Geldstrafe belegt worden.


Während der Partie war der Keeper dann mit einer "Pinkelpause", die von den TV-Kameras eingefangen worden, wie auch ein Video auf YouTube zeigt, erneut in den Mittelpunkt gerückt.


Mit seiner Roten Karte gegen Mainz und seinem Verhalten nach dem Schlusspfiff schaffte Lehmann dann den beeindruckenden Negativ-"Hattrick".


Flucht aus dem Stadion
Der 61-fache Nationalspieler flüchtete eingemummt in eine dicke Jacke aus dem Stadion und versuchte dabei einem Fan eine Sonnenbrille zu entwenden, um unerkannt zu bleiben.


Erst nach Aufforderung des empörten Zuschauers gab Lehmann diese zurück. Dann versuchte er vergeblich ein Taxi zu bekommen, gelangte aber dann doch zum Flughafen. Dort bat er einen Reporter um fünf Euro, weil er sich etwas zu essen besorgen wollte.


Nach dem Hinweis, das Geld aber nicht zurückzahlen zu wollen, hatte sich auch dieses Thema erledigt. Die Aktionen wurden auch von den TV-Kameras eingefangen, wie ein weiteres Video auf YouTube zeigt. Das Verhalten sorgte jedenfalls einmal mehr für Verwunderung.


"Das hat mit Sport nichts zu tun"
Bereits vor der Begegnung hatte er mit seiner Weigerung, die wegen seiner Kritik an der Vereinsführung verhängte Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro zu bezahlen, für Wirbel gesorgt.


Lehmann war mit einigen schauspielerischen Einlagen auch zum Buhmann der Mainzer Fans geworden, die nach dem Abpfiff hämisch skandierten: "Lehmann auf den Zaun!"


Mit seiner Unbeherrschtheit gegen Bance, der ihn kurz zuvor leicht attackiert hatte, erwies Lehmann seiner Mannschaft einen Bärendienst und erntete massive Kritik aus dem gegnerischen Lager. "Das zeigt seinen Charakter und hat mit Sport nichts mehr zu tun. Er ist ein Mensch, der sich in Emotionen und Aggressivität aalt. Es geht ihm immer nur um sich selbst", meinte Mainz-Präsident Harald Strutz.
 
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