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Guest
Na dann viel Spaß, Olli_1899 und mokbert 

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Ich freu mich schon so ♥ :applaus:Olli_1899: nur noch zweimal schlafen, dann geht´s ab
Wolltest ja nicht, dass ich zuviel verrate von den Beatsteaks, daher mache ich es nicht. Nur soviel sei gesagt: Konzert gestern war der absolute Hammer und toppte alles!!! :applaus:
Olli_1899: nur noch zweimal schlafen, dann geht´s ab
Wolltest ja nicht, dass ich zuviel verrate von den Beatsteaks, daher mache ich es nicht. Nur soviel sei gesagt: Konzert gestern war der absolute Hammer und toppte alles!!! :applaus:
Ohne Worte :applaus:
Ich bin immer noch vollkommen kaputt. :applaus:


Samstag gehts zu Flogging Molly. :grinsen:
Bremen. Die Rechtsrock-Band Kategorie C Hungrige Wölfe hat am Freitag versucht, durch Einschaltung des Bremer Verwaltungsgerichts gegen ein Konzert-Verbot vorzugehen - und ist mit ihrem Antrag gescheitert. Dies bestätigte Vizepräsident Ingo Kramer.
Kramer nennt dafür zwei Gründe: Erstens sei die Gruppe durch gewaltverherrlichende Texte sowie durch Songs mit neonazistischem Bezug bekannt und könnte so zu einer aggressiv-aufgeheizten Stimmung auch durch Gegendemonstranten - beitragen. Dies müsse die Polizei unterbinden. Zweitens könnte die Polizei die Veranstaltung auch nicht mit Auflagen genehmigen, weil der Konzertort unbekannt sei und die Beamten so im Vorfeld auch keine Gefahrenabwehr betreiben könnten. Gegen die Entscheidung ist eine Beschwerde beim Bremer Oberverwaltungsgericht möglich. Dort hat die Band inzwischen Beschwerde eingelegt.
Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hatte zuvor das für Sonnabend in Bremen geplante Konzert der rechten Hooligan-Band "Kategorie C - Hungrige Wölfe" verboten. Begründung: Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Während des Konzertes werde es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu massiven Rechtsguts- und Gesetzesverletzungen kommen, heißt es in der Allgemeinverfügung des Stadtamts, die den Bandmitgliedern nach Auskunft von Mäurers Sprecher Rainer Gausepohl zugestellt wurde und auch im Stadtamt einsehbar ist.
Auf ihrer Internetseite lädt die rechtsextreme Band Kategorie C Hungrige Wölfe zur Party am 26.11.2011 in Bremen ein: Ihr seit alle herzlichst eingeladen. Dazu wird es wohl nicht kommen: In einer Allgemeinverfügung des Stadtamts wird das Konzert untersagt, ebenso wie jede Ersatzveranstaltung am Sonnabend oder Sonntag. Die Behörde beruft sich auf das Bremische Polizeigesetz und das Verwaltungsverfahrensgesetz, nach denen ein solches Verbot zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit ausgesprochen werden kann.
Konkret wird der Band vorgeworfen, ihre Liedtexte enthielten rechtsextremistisches Gedankengut. Dieses sei geeignet, verfassungswidrige Assoziationen beim Publikum hervorzurufen oder aber zu steigern. Die Verbindung zur rechtsextremistischen Szene wird laut Behörde durch den Auftritt auf einer von der NPD organisierten rechtsextremistischen Kundgebung in Berlin offenbar. Außerdem sei die Band mit Songs auf einer CD vertreten, die vom Amtsgericht Verden verboten worden sei.
Das Abspielen rechtsextremistischer Musikstücke ist ein bedeutsames Medium zur Verbreitung rassistischen und nationalsozialistischen Gedankenguts und dient zu dessen Verfestigung und Stabilisierung, heißt es in der Verbotsbegründung des Stadtamts. Militantes Verhalten und Ausländerfeindlichkeit seien geeignet, Teile der Bevölkerung massiv einzuschüchtern und das friedliche Zusammenleben der Bevölkerung erheblich zu beeinträchtigen.
Die Texte der Rechtsrocker veranlassten die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, eine Kategorie C-CD auf die Liste jugendgefährdender Medien zu setzen. Der Inhalt der CD sei geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren.
In der Innenbehörde, sagte Sprecher Rainer Gausepohl, hätten mehrere Sicherheitsstellen das Material zur Beurteilung des Konzerts zusammengetragen, darunter das Landesamt für Verfassungsschutz. Nach dessen Erkenntnissen waren in der Vergangenheit auf den Konzerten der Gruppe im Hamburger Vorort Moorburg rund 30 Personen aus der Bremer Hooliganszene und dem Rechtsextremistenspektrum.
Wo die Gruppe Kategorie C Hungrige Wölfe am Sonnabend in Bremen auftreten wollte, ist nicht bekannt. Die Konzerte werden nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden hoch konspirativ organisiert. Danach ist der Veranstaltungsort selbst enger vertrauten Personen des Leadsängers Hannes Ostendorf nicht bekannt. Interessierte Teilnehmer erfahren den Ort des Konzerts nur über eine Kontakt-Telefonnummer.
2009 wurden drei Konzerte der Band verboten, in Lambrechtshagen, Brandenburg und in Nienhagen im Harz. Auch dort, heißt es in der Verbotsbegründung des Bremer Stadtamts, seien die Verfügungen zur Abwehr einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung erlassen worden.
Denkbare Veranstaltungsorte im Visier der Polizei
Das vom Bremer Stadtamt ausgesprochene Verbot gibt der Polizei die Möglichkeit, gegen alle am Samstag und Sonntag in Bremen geplanten Veranstaltungen der Band vorzugehen. Gausepohl geht davon aus, dass die Polizei denkbare Veranstaltungsorte bereits im Visier hat. Da das Verbot nur innerhalb der bremischen Landesgrenzen gilt, ist unklar, ob die Band sich möglicherweise Auftrittsmöglichkeiten im niedersächsischen Umland verschafft.
Gegen das geplante Konzert hatten bereits am Dienstag rund 650 Menschen in Bremen protestiert. Im Demonstrationsaufruf des Bündnisses Rechte Gewalt stoppen heißt es, die Band bilde eine wichtige ideologische Brücke zwischen organisierten Neonazis und Personen mit einem noch nicht gefestigten rechten Weltbild.
Ziel des Protests ist auch Kategorie C-Sänger Hannes Ostendorf. Er betreibt in seinem Wohnort Lilienthal eine Baguetterie. Die Bürgerinitiative Ladenschluss hatte Mitte September Flugblätter verteilt, in denen auf Ostendorfs rechtsextremistischen Hintergrund hingewiesen wurde. Nach Informationen des WESER-KURIER stellte Ostendorf inzwischen einen Antrag auf Gewerbeerweiterung für sein Geschäft zum 1. Dezember 2011. Danach will er neben Baguettes, Pizzen und Salaten auch Bekleidung und Schmuck verkaufen. Dabei scheint nicht ausgeschlossen, dass sich das geplante Sortiment auch auf Kleidung mit rechtsradikaler Symbolik bezieht.
Diese hatte Hannes jüngerer Bruder Marten bereits im Sportsfreund an der Bremer Faulenstraße vertrieben. Nach Protesten der Bürgerinitiative Ladenschluss zog der Inhaber von der Faulenstraße nach Findorff und nannte den Laden fortan Gladiator. Nach Protesten wurde auch dieser Mietvertrag gekündigt und das Geschäft Ende Juni geschlossen.
Morgen Rammstein in Bremen :applaus: