Du hast was von der Bildzeitung, die heben Aussagen auch nur zum Teil heraus. Aber ist bei dirInteressant. So habe ich das nie gesehen.![]()
so neu auch nicht.

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Du hast was von der Bildzeitung, die heben Aussagen auch nur zum Teil heraus. Aber ist bei dirInteressant. So habe ich das nie gesehen.![]()

Du hast was von der Bildzeitung, die heben Aussagen auch nur zum Teil heraus. Aber ist bei dir
so neu auch nicht.![]()
Wir verändern unser Verhalten von Natur auch erst, wenn uns Dinge wirklich stören.
Und wer kann den Klimawandel denn schon wirklich spüren? Ein Jahr abgekapselt in der kanadischen Wildnis würde ein Mensch ohne Ausrüstung doch vermutlich gar nicht spüren in welchem Jahr(1970-2020) er sich gerade befindet.
Es sind die vom Menschen erschaffenden Messgeräte, die so verdammt genau geworden sind, dass aus sämtlichen Messungen Panik verbreitet werden kann.
Atomuhren messen so genau, dass sie ihre Zeit der eiernden Erde vor/zurück stellen, und nicht umgekehrt.
Die Erdrotation wird weiter abnehmen, weil sich der Mond auf lange Sicht um ca. 4cm pro Jahr(Lasermessung) immer weiter von der Erde entfernt. Wir brauchen den Mond jedoch für unsere stabile Erdrotation. Andernfalls würden die Pole schmelzen, wenn sie sich stärker zur Sonne richten.
Das ist jedoch alles Panik, die dem Menschen nicht durch seine Lebensweise angelastet werden kann. Also wird nicht so häufig darüber berichtet.
Als 1969er geborener kann ich den damals herrschenden Zeitgeist bezüglich der klimatischen Veränderungen bestätigen. Wobei die Aussage der damaligen Wissenschaft, dass wir in wärmeren Periode leben und dies bald in eine kältere Periode münden könnte, grundsätzlich nicht verkehrt gewesen ist. Denn in dem Zeitraum war der Wissenschaft das Phänomen von überregionalen, klimatisch unterschiedlichen Perioden bewusst, wie z.B. die Kälteperiode in Mitteleuropa, die Ende des 16. Jahrhunderts begann und bis weit in das 17. Jahrhundert andauerte.Zum unterstrichenen: Ich spüre den Klimawandel hier bei mir vor Ort "auf meiner Ranch" sehr genau. Ich hielt die diskussion über selben lange für "Spökenkiekerei". Als 71 geborener wuchs ich mit der (heute vermeintlichen und irrigen) Gewißheit der Wissenschaft auf, daß wir in einer "Wärmeperiode" leben die bald in eine kaltzeit münden wird/könnte (das war so bis ca. anfang Achtziger tatsächlich n den damals "gängigen medien" der common sense. Da war die Angst vor einer neuen Glazialperiode und die vielen kalten Sommer der Siebziger Jahre wohlk nicht richtig ausgewertet. die Beobachtung das der Golfstrom abdriftet gabs da auch schon - es wurde halt faslch gedeutet und/oder als wiederkehrendes Phänomen betrachtet.
... Was zu dem Suggestiv führte, dass die Menschheit so stark sei, sowohl Technik als auch Naturgesetze beherrschen zu können - wozu die technische Evolution im Laufe der Industrialisierung sicherlich ihren Beitrag leistete ... Diese Arroganz fällt der Mennschheit mit dem Klimawandel deutlich spürbar auf die Füße.

... Man ist also gewillt, "böse fossile Energie von "guten Staaten" " eher zu akzeptieren als " "gute Energie" von "bösen Staaten" " Zumindest nach dem narrativ aus ua. der Medienlandschaft, sowie Teilen der Regierung und Opposition.
Was denn nun? Wäre meine Frage.
Antwort: Man mache sich nicht durch durch "hauptlieferanten" abhängig von egal wem. Wie "in der Wirtschaft" hat man was Schlüssellieferpositionen anbetrifft, auseichlieferanten und nicht "einen einzigen".

Wenn man schon wieder sieht, das "Menschen und Regierungen" einknicken wollen (in der Bestrebung regenerative Energien vollumfänglich zu etablieren) und dabei auf Staaten wie Katar zeigen (ja, leider Katar) nach dem Moto "DA WILL MAN WASSERSTOFF BEZIEHEN? DIE TÖTEN MENSCHEN !!!111!!!ELF" (als nur ein Beispiel, anderes Beispiel ist die "Stromstabilität die nur durch AKW gesichert ist" - welche aber nur max 10% im benutzten Strommix der BRD ausmacht, es gibt noich mehr). Man ist also gewillt, "böse fossile Energie von "guten Staaten" " eher zu akzeptieren als " "gute Energie" von "bösen Staaten" " Zumindest nach dem narrativ aus ua. der Medienlandschaft, sowie Teilen der Regierung und Opposition.
Was denn nun? Wäre meine Frage.
Antwort: Man mache sich nicht durch durch "hauptlieferanten" abhängig von egal wem. Wie "in der Wirtschaft" hat man was Schlüssellieferpositionen anbetrifft, auseichlieferanten und nicht "einen einzigen".
Alleine der Titel "Die Grenzen des Wachstums" reicht schon. Da steckt alles drin, was man wissen muss.1972 (!) erschien der 'Bericht zur Weltlage' des Club of Rome; dieses Jahr war der 50. Jahrestag der Veröffentlichung.
Einiges von dem, was hier zusammentragen wurde in den letzten Monaten, fand sich damals schon mehr oder weniger deutlich in dem Text. Sollte besser niemand sagen, er/sie habe es nicht gewusst.
Eine (kurze, sind nur 5 Seiten) Fortschreibung [7 Thesen für einen gesellschaftlichen Wandel] können Interessierte u.a. hier finden:
https://web.leitz-cloud.com/1/files/share/2522/dgcor/kommunikation/publikationen/mitglieder/Für ein neues Klima_Berg-Latif_22-02-22.pdf/mKXOd164EBd?view=1
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/klimaschutz-index-ambitionen-cop-100.html[...]Blick auf das Ambitionsniveau von 59 Ländern mit sehr hohem Treibhausgasausstoß zeigt: Noch ist kein einziges Land auf dem Weg, das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens zu erfüllen.
Demonstrativ bleiben deshalb auch diesmal die ersten drei Plätze im Klimaschutz-Index frei.[....]
Seit heute leben 8 Mrd. Menschen auf unserem Planeten, da kommen nach meiner Kenntnis schon 24 Mio. Tonnen CO2 allein durch das Atmen zusammen,Ich finde es verkehrt einfach nur die absoluten Zahlen pro Land heranzuziehen.
Natürlich hat z.B. San Marino einen geringeren absoluten CO2 Ausstoß, als Russland bzw. Kanada, aber auf welcher Fläche...
Genauso kann eine CO2 pro Kopf Emission in die Irre führen.
Monaco lag aus den letzten Zahlen(2015) mit 6.77 Tonnen CO2 pro Kopf & Jahr besser da, als DE und den Rest der EU im Schnitt.
Die Yachten inkl. sehr vieler Konsumgüter werden schließlich nicht in Monaco produziert. Somit hatten die reichen Monegassen einen geringen CO2 Fußabdruck.
Am sinnvollsten erscheint mir eine CO2 Emission die global erreicht werden sollte. Dies lässt sich in erster Linie durch eine geringere Bevölkerungsdichte realisieren.
Dabei ist Russland mit ~9 Einwohnern pro km² und 11.8 Tonnen CO2 pro Kopf & Jahr schon einmal mindestens 17x so sauber, als Deutschland mit 230 Einwohnern pro km² und 7.9 CO2 pro Kopf & Jahr.
Ja. der CO2-Ausstoß - im Jahr 2021 ca. 37,1 Mrd. Tonnen - kann nur global gelöst werden. Aber dennoch ist dein Ansatz mit einer geringeren Bevölkerungsdichte fernab der Realität. Wie soll denn deiner Ansicht nach in Staaten mit hoher Bevölkerungsdichte eine solche Verringerungr ealisiert werden?Am sinnvollsten erscheint mir eine CO2 Emission die global erreicht werden sollte. Dies lässt sich in erster Linie durch eine geringere Bevölkerungsdichte realisieren.
Dabei ist Russland mit ~9 Einwohnern pro km² und 11.8 Tonnen CO2 pro Kopf & Jahr schon einmal mindestens 17x so sauber, als Deutschland mit 230 Einwohnern pro km² und 7.9 CO2 pro Kopf & Jahr.

Indem erstmal die Bevölkerung nicht weiter steigt, und der Verbrauch zurück geht, bzw. die Effizienz steigt. Du lieferst in #430 selbst mit dem Artikel vom ZDF die richtige Referenz wie Russland sich seit 1990 um 31% in der Emission verbesserte.Ja. der CO2-Ausstoß - im Jahr 2021 ca. 37,1 Mrd. Tonnen - kann nur global gelöst werden. Aber dennoch ist dein Ansatz mit einer geringeren Bevölkerungsdichte fernab der Realität. Wie soll denn deiner Ansicht nach in Staaten mit hoher Bevölkerungsdichte eine solche Verringerung realisiert werden?
Hier verstehst du mich ganz bewusst falsch. Eine Yacht verbraucht riesige Resourcen an Energie, jedoch nicht in Monaco.Deiner These nach müsste dagegen das Fürstentum Monaco mit einer Bevölkerungsdichte von ca. 19.500 Menschen / km² - die höchste Bevölkerungsdichte eines unabhängigen Staats der Erde - die größte nationale CO2-Drecksschleuder der Welt sein. Aber wie Bitte sollen ca. 40.000 monegassische Einwohner auf gerade einmal 2 km² es hinbekommen, den größten Anteil von 37,1 Mrd. Tonnen CO2 zu produzieren?
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Genau, es bringt auch wenig, wenn wir in Deutschland sauberer werden, indem wir vermehrt auf Homeoffice & Bürojobs umstellen, und dann auf das böse (Indo)-China verweisen, die vermehrt industriell Produkte produzieren, welche wir anschließend konsumieren, und dann stolz auf unsere guten CO2-Emissionen verweisen.Aber auch die anderen Industrienationen müssen dahingehend ebenso ihre Hausaufgaben machen. Die globale Klimakrise lässt sich nur mit einem gemeinsamen globalen Kraftakt lindern, und nicht mit nationalen Egoismen.
https://www.tagesschau.de/wissen/forschung/weltbevoelkerung-143.htmlSeit heute leben 8 Mrd. Menschen auf unserem Planeten, da kommen nach meiner Kenntnis schon 24 Mio. Tonnen CO2 allein durch das Atmen zusammen,
Wie in vielen anderen Dingen auch, wurden auch hier schon in der Vergangenheit richtungsweisende Fehler gemacht. Denn dass fossile Energieträger nicht endlos verfügbar und ökologisch ebenso fragwürdig sind wie die Kernenergie mit ihren Gefahren, ist spätestens seit den 1980er Jahren bekannt. Doch weder dies noch politische Ereignisse wie die völkerrechtswidrige Annexion der Krim 2014 sorgte für einen grundlegenden Wandel in der Energiepolitik. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass unser hoher Bedarf an konventioneller Energieträger nach wie vor zu großen Teilen von sog. rogue states abhängig ist.
Übrigens: diese Abhängigkeit besteht nicht nur bei Öl und Gas. Sondern auch - was in dahingehenden Debatten warum auch immer kaum erwähnt wird - auch beim Uran für die Kernenergie. https://www.spiegel.de/wirtschaft/s...aengig-a-d9575895-93da-4274-a5e5-167f4d9d2f0f
und eben auch bei seltenen Erden und und und. Deswegen wird es da so einen "neuen Ländermix" aus z.B. katar, kasachstan, katar, Saudi-Arabien (nur um ein paar zu nennen, die in der "Verlosung sind russland als Lieferant für fast alles und günstig" zu ersetzen.)Deutschland hat seinen guten Weg selber abgewürgt und natürlich geschah dies aus politichen Interessen - ein paar eher südlich gelegene Bundesländer haben für Deutschland das Zünglein an der Waage gespielt [...]. Die Technik hat man innerhalb zwei jahren von leadership zu Hinterbank nach Södostasien verlagert/verrasmcht.

Schon ende der Nuller Jahre war die "Erkenntnis" richtig: "Wenn ein Industrieland wie Deutschland zeigt, daß ein Transfer von Energie aus fossilen Brennstoffen zu regenerativer Energie für den Industrie und Privatbedarf gelingt, dann wird das nachahmer finden - egal mit welcher Technik wir das hinkriegen."

https://www.diw.de/de/diw_01.c.8218...nd__koordinierte_ausbauplanung_notwendig.html[...] Eine gesamtwirtschaftlich kostengünstige Einhaltung der Klimaschutzziele erfordert eine zu 100 Prozent erneuerbare Energieversorgung in Deutschland. In diesem Wochenbericht wurde gezeigt, dass ein vollständig auf erneuerbaren Energien basierendes Energiesystem in der gesamten Europäischen Union, in Deutschland und auch auf Ebene aller 38 Planungsregionen möglich ist. Außereuropäische Importe von Wasserstoff, bei denen auf absehbare Zeit auch fossile Energieträger genutzt werden, sind nicht notwendig. Die vorhandenen Potenziale in den Planungsregionen Deutschlands sind ausreichend, müssen jedoch wesentlich aktiver erschlossen werden. Auch bei einer vollständig erneuerbaren Energieversorgung wäre die stündliche Versorgungssicherheit des Systems gewährleistet, sofern Flexibilitätsoptionen genutzt werden. [...]