Klaus-Dieter Fischer (Ehrenpräsident)

"Fischer will Werders Strukturen überprüfen lassen"


http://www.weser-kurier.de/werder/w...kturen-ueberpruefen-lassen-_arid,1440533.html

Ein besonderes Geschmäckle, Dank Klaus-Dieter Fischer.
Würde gern seine Aussagen dazu hören, warum er das nicht schon während seiner langjährigen Amtszeit in Angriff genommen hat.
Nun, seit der "Schmiergeldaffäre Kurt Zech & K.-D. Fischer" ist der Mann ohnehin nicht mehr glaubwürdig und eher ein sehr schmieriger Zeitgenosse!

www.spiegel.de/politik/deutschland/schmiergeldaffaere-in-bremen-jede-menge-sprengstoff-a-198480.html
 
Gutes Interview. Schön das er den Gnabry Transfer nochmal erläutert hat. Die deutliche Kritik an Willi Lemke hat mir gut gefallen!
 
Gutes Interview. Schön das er den Gnabry Transfer nochmal erläutert hat. Die deutliche Kritik an Willi Lemke hat mir gut gefallen!
KDF hat keine offizielle Funktion beim SVW mehr. Das Tagesgeschäft geht komplett an ihm vorbei. Was er dort in die Medien geblasen hat, ist nichts anderes als die übliche Werdertümelei. Dann will er noch auf der kommenden JHV Anträge stellen. Die Mitglieder sollen über diese ad hoc entscheiden, ohne sich vorher genau informieren zu können. Dieser Verein versinkt gerade in seiner grün-weißen Werdersoße.
 
"Fischer will Werders Strukturen überprüfen lassen"


http://www.weser-kurier.de/werder/w...kturen-ueberpruefen-lassen-_arid,1440533.html

Ein besonderes Geschmäckle, Dank Klaus-Dieter Fischer.
Würde gern seine Aussagen dazu hören, warum er das nicht schon während seiner langjährigen Amtszeit in Angriff genommen hat.
Nun, seit der "Schmiergeldaffäre Kurt Zech & K.-D. Fischer" ist der Mann ohnehin nicht mehr glaubwürdig und eher ein sehr schmieriger Zeitgenosse!

www.spiegel.de/politik/deutschland/schmiergeldaffaere-in-bremen-jede-menge-sprengstoff-a-198480.html

Grundsätzlich ist es schon sinnvoll, den e.V. vom der GmbH & Co. KGaA unabhängier zu machen, damit der gemeinnützige Verein im Falle von wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Kapitalgesellschaft nicht mit in dessen Sog gerissen wird. Das war zusammen mit der Möglichkeit der Kapitalbeschaffung ja auch der Hauptgrund, die Abteilung Profifußball auszugliedern.

Dennoch bleibt hier wie schon bei den Interviews vom Herbst 2013, in denen KDF den Irrglauben, daß die erfolgreichen Jahre weiterhin Selbstläufer bleiben werden, als den größten Fehler der bis dato jüngsten Vergangenheit bewertetet, der fade Nachgeschmack, warum diese Einsicht erst nach Ende der eigenen Amtszeit zu Tage tritt?

Um die Strukturen von Werder Bremen überprüfen zu lassen, müssen jedoch erst einmal ein paar Presslufthammer beschafft werden, um die Kruste über den Strukturen aufzubrechen... :ugly:
 
KDF hat keine offizielle Funktion beim SVW mehr. Das Tagesgeschäft geht komplett an ihm vorbei. Was er dort in die Medien geblasen hat, ist nichts anderes als die übliche Werdertümelei. Dann will er noch auf der kommenden JHV Anträge stellen. Die Mitglieder sollen über diese ad hoc entscheiden, ohne sich vorher genau informieren zu können. Dieser Verein versinkt gerade in seiner grün-weißen Werdersoße.

Das mag so sein; zu diesen Anträgen kann ich nichts sagen, da ich nicht viel darüber weiß. Ob Sinnvoll oder nicht, keine Ahnung. Aber ich habe mich über Lemke geärgert, da dieser völlig unnötig seinem Kollegen Baumann in die Pfanne gehauen hat. In meinen Augen war das kalkuliert, warum auch immer. Außerdem ist es mir lieber, wenn die Führungsetage zusammen hält und an einem Strang zieht. Ist ja bekanntlich schon genug Unruhe da... KDF plädiert in diesem Interview für Teamwork + die Rüge für Lemke. Ich finde es gut! Und was die Werdertümelei angeht, dass sehen ja sehr viele so, und sicher ist da auch was dran. Trotzdem habe ich die Hoffnung, dass es sich auch positiv entwickeln kann. Die Stimmung im Umfeld hängt meiner Meinung nach nicht so sehr von den handelnden Personen ab, sondern viel mehr von den sportlichen Ergebnissen. Da diese schlecht sind, wird vermehrt nach personellen Ursachen gesucht. Aber wenn Werder trotz aller Widrigkeiten gute Spiele macht und Punkte holt, wird auch weniger kritisiert. Die Möglichkeit eine bessere Saison zu spielen besteht. Daran glaube ich und um diesen Glauben zu unterstützen, wünsche ich mir Ruhe im Verein. Keine Machtspiele, keine Kinderkacke a la Lemke...
 
Ich habe Willi immer gemocht, aber KDF hat völlig recht. Völlig unnötig auch diese übertriebene Annäherung von Lemke mit Hoeneß. Versöhnung im hohen Alter schön und gut, aber wenn so ein Quatsch die Konsequenz ist...

Zum Thema Strukturen: Ich würde mir mal ein vernünftiges Argument wünschen, nicht so ein Totschlagargument "Die Strukturen sind halt schlecht."
Was ist an den Strukturen à priori schlecht?
 
Interessant ist vor allem dieser Abschnitt aus dem oben zitierten Artikel:

Werders Justiziar Tarek Bauer wird die Kommission leiten. Aufsichtsrat, Geschäftsführung, Präsidium und Ehrenrat benennen jeweils einen Vertreter. Dazu soll noch ein externer Experte kommen. Fischer wird nicht dabei sein: „Das will ich auch gar nicht.“

Die Experten-Kommission rekrutiert sich überwiegend aus den eigenen Reihen, lediglich ein Externer sitzt (als Alibi-Faktor?) dabei. Wenn man bedenkt, wie "gut" die internen Kontollmechanismen bei Werder in der letzten Dekade funktionierten, dann kann man sich das Resultat der Klüngel-Experten schon jetzt ausmalen...
 
Interessant ist vor allem dieser Abschnitt aus dem oben zitierten Artikel:



Die Experten-Kommission rekrutiert sich überwiegend aus den eigenen Reihen, lediglich ein Externer sitzt (als Alibi-Faktor?) dabei. Wenn man bedenkt, wie "gut" die internen Kontollmechanismen bei Werder in der letzten Dekade funktionierten, dann kann man sich das Resultat der Klüngel-Experten schon jetzt ausmalen...
Was ist denn da los? Hat HGW unserem KDF in die Schnabeltasse gespuckt?
Es war einmal eine große, glückliche Werderfamilie, in der sich alle ganz doll lieb hatten...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist denn da los? Hat HGW unserem KDF in die Schnabeltasse gespuckt?
Es war einmal eine große, glückliche Werderfamilie, in der sich alle ganz doll lieb hatten...

Da wurde doch gerade KDF` s Lieblingstrainer gefeuert? HGW ist das schwächste Glied!!
Vielleicht sollte er lieber sein Buch verkaufen und Lesungen (13,00 €!!! Eintritt) im Ratskeller
veranstalten. Lebenslang GW, jau da kann er von erzählen!
 
Ja, pünktlich zum eigenen Ausscheiden sollen diese Strukturen überprüft werden.
Mir hat immer noch keiner erklären können, was an den Strukturen per se schlecht sein soll. Leute machen Fehler, das muss dann nicht am System liegen.
Ich bin froh, dass wir 100 % Werder sind und keinen Kühne, keinen Scheich, keine komische Vetternwirtschaft haben.
Der Sportverein Werder hat 100 % an der Lizenzspielerabteilung; ob daneben noch der Vereinspräsident Geschäftsführer sein muss, keine Ahnung, aber es erscheint mir als ein Detail. Kein Grund, alles in Frage zu stellen.
Zwischendurch sollte man sich immer wieder klar machen, dass Vereine wie Dortmund, die Geld als Aktiengesellschaft reingeholt haben, natürlich diesen einmaligen Vorteil in ihrer Geschichte haben, das aber nie wieder machen können. Übersteht ein Verein, der 100 % "er selbst" bleibt, diese Phase, in der andere einmalig Kapital ranschaffen, ohne abzusteigen, hat er meines Erachtens Respekt verdient und hat danach einen Vorteil, den ihm keiner mehr nehmen kann. Denn andere werden ihre Kühnes etc. nicht mehr los.
 
Interessant ist vor allem dieser Abschnitt aus dem oben zitierten Artikel:



Die Experten-Kommission rekrutiert sich überwiegend aus den eigenen Reihen, lediglich ein Externer sitzt (als Alibi-Faktor?) dabei. Wenn man bedenkt, wie "gut" die internen Kontollmechanismen bei Werder in der letzten Dekade funktionierten, dann kann man sich das Resultat der Klüngel-Experten schon jetzt ausmalen...

Das ist zu befürchten. Die Ergebnisse dieser Kommission dürften ähnlich "aufregend" sein wie die angebliche Saisonanalyse, die zu einer VVL für den bestmöglichen Trainer (VS) geführt hat.
 
Grundsätzlich ist es schon sinnvoll, den e.V. vom der GmbH & Co. KGaA unabhängier zu machen, damit der gemeinnützige Verein im Falle von wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Kapitalgesellschaft nicht mit in dessen Sog gerissen wird. Das war zusammen mit der Möglichkeit der Kapitalbeschaffung ja auch der Hauptgrund, die Abteilung Profifußball auszugliedern.

Dennoch bleibt hier wie schon bei den Interviews vom Herbst 2014, in denen KDF den Irrglauben, daß die erfolgreichen Jahre weiterhin Selbstläufer bleiben werden, als den größten Fehler der bis dato jüngsten Vergangenheit bewertetet, der fade Nachgeschmack, warum diese Einsicht erst nach Ende der eigenen Amtszeit zu Tage tritt?

Um die Strukturen von Werder Bremen überprüfen zu lassen, müssen jedoch erst einmal ein paar Presslufthammer beschafft werden, um die Kruste über den Strukturen aufzubrechen... :ugly:

stimmt im großen und ganzen! :tnx: ich persönlich empfinde es so das jede Art von Bewegung was "Umstrukturierungen" in unserer Vereinsführung betrifft sich sehr positiv auf meine Gemütslage auswirkt. immerhin ist es eine Bewegung ... nach dem gefühlten Stillstand der letzten 10 Jahre (graue Eminenzen blieben immer ein Stück weit graue Eminenzen, bei aller "Bewegung") zumindest ein Anfang
 
Ja, pünktlich zum eigenen Ausscheiden sollen diese Strukturen überprüft werden.
Mir hat immer noch keiner erklären können, was an den Strukturen per se schlecht sein soll. Leute machen Fehler, das muss dann nicht am System liegen.
Ich bin froh, dass wir 100 % Werder sind und keinen Kühne, keinen Scheich, keine komische Vetternwirtschaft haben.
Der Sportverein Werder hat 100 % an der Lizenzspielerabteilung; ob daneben noch der Vereinspräsident Geschäftsführer sein muss, keine Ahnung, aber es erscheint mir als ein Detail. Kein Grund, alles in Frage zu stellen.
Zwischendurch sollte man sich immer wieder klar machen, dass Vereine wie Dortmund, die Geld als Aktiengesellschaft reingeholt haben, natürlich diesen einmaligen Vorteil in ihrer Geschichte haben, das aber nie wieder machen können. Übersteht ein Verein, der 100 % "er selbst" bleibt, diese Phase, in der andere einmalig Kapital ranschaffen, ohne abzusteigen, hat er meines Erachtens Respekt verdient und hat danach einen Vorteil, den ihm keiner mehr nehmen kann. Denn andere werden ihre Kühnes etc. nicht mehr los.

ich sehe das ähnlich! Vereine werden von Menschen geführt und Menschen machen Fehler. in unserem Fall machten diese Menschen verdammt viele Fehler (ob nun aus eigener Inkompetenz, Gruppenzwang oder anderen Motiven sei mal dahin gestellt). Aus genau diesem Grund wurde Werder binnen der letzten 10 Jahre von Deutschlands Nummer 2 zu einem ständigen Abstiegskandidaten. Die Wahrheit tut manchmal weh ...
 
stimmt im großen und ganzen! :tnx: ich persönlich empfinde es so das jede Art von Bewegung was "Umstrukturierungen" in unserer Vereinsführung betrifft sich sehr positiv auf meine Gemütslage auswirkt. immerhin ist es eine Bewegung ... nach dem gefühlten Stillstand der letzten 10 Jahre (graue Eminenzen blieben immer ein Stück weit graue Eminenzen, bei aller "Bewegung") zumindest ein Anfang

Nicht jede Art von Bewegung, denn Stillstand ist de facto ein Rückschritt und somit keine begrüßenswerte Art der Bewegung ;)
 
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