Klaus Allofs

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.Man tut hier Allofs Unrecht. Herr Klopp soll erst ein mal ruhig sein, er hebt hier ziemlich ab. Es werden in Dortmund auch wieder schlechtere Zeiten kommen. Die Ansprüche werden in dortmnund steigen bis zu dem Punkt wo sie nicht mehr zu erfüllen sind.
.

:tnx: Der BVB hat es doch am "eigenen Leib" erfahren, dass hohe Spielergehälter plötzlich nicht mehr zu bezahlen waren. Dass Spieler verkauft und durch neue, günstigere, unerfahrene ersetzt werden mussten.

Mit wachsenden Erfolgen werden auch Dortmunder Spieler in Zukunft für große Veeine attraktiver. Man wird Stars wie Götze, Lewandowski, Hummels nicht ewig halten können. Diese müssen adäquat erstzt werden, was nicht immer gelingen wird. Dann verpasst man evtl. auch mal die CL-Quali, tingelt über "EL-Dörfer",. Wenn man "zufällig" im gleichen Jahr durch "Elfmeterschießen" früh im DFB-Pokal scheitert, hat man das Malheur!

Es wird irgendwann kommen. Das ist Sport! Und es ist ganz normal! :thumb:
 
Man tut hier Allofs Unrecht. Herr Klopp soll erst ein mal ruhig sein, er hebt hier ziemlich ab.

Also, man kann Klopp ja sicher einiges vorwerfen, aber dass er abheben würde ganz sicher nicht. Lies dir mal das Interview mit ihm in der FAZ von letzten Freitag durch - das ist so angenehm bodenständig und realistisch, dass ich mir echt gewünscht hätte, sowas auch mal von TS oder KA zu lesen.

Werder ist für viele Spieler immer noch eine gute Adresse. Spieler wie Vranjes haben werder ausgenutzt statt zu gehn haben sie sich das hohe Gehalt weiter zahlen lassen. CA war eben in Europa nicht zurechtgekoommen und Wesley wurde von den Fans rausgeekelt so wie andere Spieler wie Tosic dies auch erfahren mussten.

What??? :confused:
 
Der Beitrag von lmdiba zeigt zwar ein zentrales Element dessen auf, warum es überhaupt mit dem SVW bergab ging, aber ich verstehe nicht, warum ier soviele auf diesen Beitrag eingehen.
 
@LMDIBA:

"Diba....diba.du" ;)

Dann darf ich dich vor dem Hintergrund obigen Beitrages wohl auch als "Krebsgeschwür" Werders bezeichnen. Jedenfalls was die Intention Deiner Beiträge in diesem Forum anbelangt. :beer:

Der Sinnhaftigkeit Deiner Beiträge zu urteilen, wirst Du wohl kaum in der Lage sein "intentionen" anderer Beiträge erahnen, geschweige denn beurteilen zu können. ;)

So. Genug der Beleidigungen, von meiner Seite. :beer:

Gruss
D. A.
 
:lol:

Geil! Da will sich jemand damit herausreden, das man seine intendierten Ziele nicht deuten kann. WOW.

Pass besser auf, dass Du Dir bei Deinem Flachköpper, nicht das Genick brichst.
 
Gut da sehe ich schon ein wenig das Einkloppen auf die Spieler:



Ich finde, er sollte sich mehr vor die Mannschaft stellen und ihr nicht den "schwarzen Peter" zuschieben... :wild:

man kann der mannschaft aber auch bedingt den vorwurf machen, oft nicht den nötigen schritt extra gemacht zu haben. ich mein, da stand im gegensatz zu anderen partien in dieser saison nun ein großteil unserer legionäre auf dem platz, die nochmal alles geben wollten.
der fehlende glaube war in der partie in vollen zügen zu spüren und der genickbruch für unser spiel, sowohl im aufbau als auch in der defensive.
und dieses kopf hängen lassen zog sich durch die komplette rückrunde. das war so n entgeistertes "das kann nich wahr sein" was sich da breit machte.
da fällt es einem auch schwer sich schützend davor zu stellen, denn es war bis zuletzt rein rechnerisch noch, dank straucheln der gegner, möglich, das ausgesprochene ziel zu erreichen.

wir brauchen in der vorbereitung zur nächsten saison meiner meinung nach auch zwingend partien gegen gegner, die zwar fordern auf wettkampfbedingungen für den ligaalltag, aber nicht überfordern wie gegen fulham und so, damit sich da n positiver effekt einstellt. am besten gegen n paar unterklassige teams aus der zweiten & dritten liga. klingt zwar blöd, aber unser team muss nach zusammenstellung meiner meinung nach zwingend am aufbau, direktspiel und der aufteilung arbeiten (und an der einstellung auf dem platz - der aber hoffentlich mit n paar erfolgserlebnissen von selbst kommt).
 
Es wird sich nichts ändern, weil der Verein im Grunde keine Veränderung mag.
Der Umbruch ist der Situation geschuldet, dass die Spieler viel zu hochdotierte Verträge haben, die sie nicht mehr weiter wie bisher bedienen können. Mittelmass wurde in Bremen extrem gut bezahlt, zudem ist und war die Medienlandschaft immer gnädig mit den Spielern und dem Verein.
Wer soll denn hier etwas ändern? WL reist für die UNO viele Monate um die Welt. Ein KDF ist eher für den Gesamtverein mit all seinen Sparten verantwortlich.
Ein Krisenmanagement erfordert aber einen full time Job und nicht nur ein paar Telefonate alle paar Wochen!
Werder gefällt sich in der Rolle des Gegenbeispiels der Buli: Kontinuität ist Trumpf in allen wichtigen Positionen!
Nur! Stillstand ist auch Rückschritt.
 
Mittelmass wurde in Bremen extrem gut bezahlt, zudem ist und war die Medienlandschaft immer gnädig mit den Spielern und dem Verein.

Exakt. Die Philosophie, die KATS hier in den letzten Jahren vorgelebt und verwirklicht haben, ist eine Philosophie, die das Leistungsprinzip ausblendet und statt dessen Bescheidenheit und Besonnenheit zu den höchsten Gütern erhebt. Das kollidiert aber völlig mit den Gesetzmäßigkeiten des sportlichen Wettbewerbs.

Deutlicher als durch ein Festhalten an TS (trotz einer völlig desolaten Rückrunde) kann man diese Philosophie nicht praktizieren. Ich kann darüber nur den Kopf schütteln und auf einen Rücktritt von KATS hoffen.

https://www.facebook.com/pages/Schaaf-und-Allofs-raus/163670453759792
 
„Wir haben der Mannschaft heute Morgen im Hotel noch mal gesagt, dass wir spüren wollen, dass der Rasen brennt. Doch davon habe ich nichts gespürt.“ (Klaus Allofs)

Naja, diese Äußerung ist ja auch eine sehr einseitige Kritik. Immer sind die anderen Schuld.

Wenn aber ein Verein nach einer Saison einen solchen Neuanfang starten muss, dann liegt es nicht nur daran, dass die Spieler nicht die erwartete Leistung gezeigt haben, sondern ein Neuanfang ist in meinen Augen das Geständnis, dass das Management in den letzten 2-3 Jahren richtig Mist gebaut hat. Defizite aus 1 oder evtl. auch 1,5 Jahren kann man vielleicht noch ausgleichen, aber langfristige "Schäden" eben nicht.

Neben den Spielern (nicht erbrachte Leistung) und Trainer (mangelnde Motivationsfähigkeit(?), unbewegliche Spielkonzepte(?)) MUSS sich auch der Manager fragen, warum er die Mannschaft überhaupt so aufgebaut hat.
- Hat er noch den Überblick über den Spielermarkt (ja, wir wissen, der Transfermarkt ist überhitzt, das hören die Fans seit Jahren!)?
- Ist das Scouting-Team noch up-to-date?
- Passen die Spieler ins System des Trainers?
- Hat der Trainer vielleicht falsche Anforderungen für neue Spieler mitgeteilt?
- usw. usw.

KA hat großen Anteil an der derzeitigen Situation. Er war mMn leider nicht fähig, bereits fertige Spieler zu verpflichten, die der Mannschaft sofort weiterhelfen. Die "Talente" und jungen Spieler die er verpflichtet hat, sind leider auch nicht mehr als normaler Durchschnitt und jetzt muss KA endlich mal beweisen, dass er seine Spürnase nicht völlig verloren hat, denn in letzter Zeit sieht das stark danach aus.

Abgesehen davon, wird mMn bei Werder zu lange an Spielern, die sich nicht durchsetzen, festgehalten.
Ein Spieler, der nach 2 Jahren kein Spieler für die erste 11 ist, kann auch wieder Platz für einen neuen machen, der das dann evtl. schafft.
 
Ich finde, er sollte sich mehr vor die Mannschaft stellen und ihr nicht den "schwarzen Peter" zuschieben... :wild:

Den alleinigen schwarzen Peter hat die Mannschaft sicherlich nicht.
Auf die Rückrunde bezogen finde ich es trotzdem bemerkenswert, wie oft man sich eine Führung noch hat durch die Lappen gehen lassen. Im Grunde wäre man mit einer Führung im Rücken in der tollen Lage mal auf Konter zu spielen. Aber sobald die Mannschaft unter Druck gerät, verliert sie jegliche Übersicht und findet nicht die sicheren schnellen Wege, die sich gerade in solchen Situationen nach vorne auch ergeben - was aber normal ist, bei so einer unerfahrenen Truppe. Jedoch landen wir damit auch wieder bei zwei anderen als Mitverursacher dieser Rückrunde - unseren Thommys, die es nicht schaffen den jungen Profis Wege aus den Drucksituationen aufzuweisen. Traurig-popaurig.

Schöne Grüße an Deine Mutter.
 
Obwohl teure (Gehalt) Spieler abgegeben wurden/werden (Merte, Frings, Wesley, Marin dazu noch Ladenhüter wie Vranjes etc.) und andere teuere Spieler nicht von Werder sondern von einer „Krankenversicherung“ bezahlt wurden (Naldo, Wesley, Boro etc.) macht Werder laut Willi Lemke in diesem Jahr ein deutliches Minus. Ich kann das beim besten Willen nicht verstehen. Wo bleibt das Geld aus den ganzen Spielerverkäufen? Einst rühmte Werder sich immer damit, mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln gegen die Großen anzutreten. Geht das ganze Geld aus Spielertransfers etwa in die Spielergehälter? Einerseits dauern bei Werder die Vertragsverhandlungen neuer Spieler oftmals bis in den August (angeblich feilscht KA um jeden Cent bist zum 31.08) und anderseits müssen die Werderprofis anscheinend fürstlich entlohnt werden.
Bei der Analyse der GuV 2010 fällt jedoch auf, dass die Werder Bremen GmbH & Co KG aA im Jahr 2010 58,9 Mio. Euro für Gehälter ausgab. Im Jahr 2009 waren es sogar 2 Mio mehr. Man kann im Branchenvergleich also nicht von einem extrem teuren Kader sprechen.
Ein interessanter Posten der GuV sind die „Sonstigen betrieblichen Aufwendungen“. Diese stiegen von 2009 (28 Mio) auf 2010 (47 Mio.) um satte 19 Mio. Euro. Was verbirgt sich hinter diesem Posten. Sind das die Anteile an dem Umbau des Westerstadions? Willi Lemke und der damalige Verantwortliche für den Ausbau ähm Umbau des Westerstadions Manfred Müller haben immer betont, dass keine Gelder aus dem operativen Geschäft für das Westerstadion aufgewendet werden. Ich habe mich schon damals gefragt, wie das gehen soll. Meiner Meinung nach, hat der Sparzwang von Willi Lemke wieder mal gesiegt. Das Stadion soll schnellstmöglich abgezahlt werden. Obwohl dies betriebswirtschaftlich unsinnig ist (Fremdkapital ist günstiger als Eigenkapital) hat sich der Aufsichtsrat (Rat der Ewiggestrigen) mal wieder durchgesetzt. Auch interessant ist das Interview von Klaus Filbry in der aktuellen Stadionzeitschrift. Dort sagt er, dass Werder heute mehr Einnahmen durch Sponsoring macht, als vor 2 Jahren. Vor zwei Jahren spielten wir aber noch CL und waren eigentlich viel attraktiver für potenzielle Sponsoren (u.a. war Beluga sogar noch mit an Bord). Dies ist ein weiter Beleg dafür, dass Werder viel zu lange an einer alten Machtstruktur festgehalten hat. Manfred Müller war kein Experte für Finanzen und Marketing. Trotzdem überlies man ihm damals sämtliche Kompetenzen. Viel zu lange!! Man kann nur hoffen, dass sich Werder endlich von der Altherrenriege trennt und moderne Strukturen einführt.
 
Zitat von Fußballgott;2201943:
Obwohl teure (Gehalt) Spieler abgegeben wurden/werden (Merte, Frings, Wesley, Marin dazu noch Ladenhüter wie Vranjes etc.) und andere teuere Spieler nicht von Werder sondern von einer „Krankenversicherung“ bezahlt wurden (Naldo, Wesley, Boro etc.) macht Werder laut Willi Lemke in diesem Jahr ein deutliches Minus. Ich kann das beim besten Willen nicht verstehen. Wo bleibt das Geld aus den ganzen Spielerverkäufen? Einst rühmte Werder sich immer damit, mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln gegen die Großen anzutreten. Geht das ganze Geld aus Spielertransfers etwa in die Spielergehälter? Einerseits dauern bei Werder die Vertragsverhandlungen neuer Spieler oftmals bis in den August (angeblich feilscht KA um jeden Cent bist zum 31.08) und anderseits müssen die Werderprofis anscheinend fürstlich entlohnt werden.
Bei der Analyse der GuV 2010 fällt jedoch auf, dass die Werder Bremen GmbH & Co KG aA im Jahr 2010 58,9 Mio. Euro für Gehälter ausgab. Im Jahr 2009 waren es sogar 2 Mio mehr. Man kann im Branchenvergleich also nicht von einem extrem teuren Kader sprechen.
Ein interessanter Posten der GuV sind die „Sonstigen betrieblichen Aufwendungen“. Diese stiegen von 2009 (28 Mio) auf 2010 (47 Mio.) um satte 19 Mio. Euro. Was verbirgt sich hinter diesem Posten. Sind das die Anteile an dem Umbau des Westerstadions? Willi Lemke und der damalige Verantwortliche für den Ausbau ähm Umbau des Westerstadions Manfred Müller haben immer betont, dass keine Gelder aus dem operativen Geschäft für das Westerstadion aufgewendet werden. Ich habe mich schon damals gefragt, wie das gehen soll. Meiner Meinung nach, hat der Sparzwang von Willi Lemke wieder mal gesiegt. Das Stadion soll schnellstmöglich abgezahlt werden. Obwohl dies betriebswirtschaftlich unsinnig ist (Fremdkapital ist günstiger als Eigenkapital) hat sich der Aufsichtsrat (Rat der Ewiggestrigen) mal wieder durchgesetzt. Auch interessant ist das Interview von Klaus Filbry in der aktuellen Stadionzeitschrift. Dort sagt er, dass Werder heute mehr Einnahmen durch Sponsoring macht, als vor 2 Jahren. Vor zwei Jahren spielten wir aber noch CL und waren eigentlich viel attraktiver für potenzielle Sponsoren (u.a. war Beluga sogar noch mit an Bord). Dies ist ein weiter Beleg dafür, dass Werder viel zu lange an einer alten Machtstruktur festgehalten hat. Manfred Müller war kein Experte für Finanzen und Marketing. Trotzdem überlies man ihm damals sämtliche Kompetenzen. Viel zu lange!! Man kann nur hoffen, dass sich Werder endlich von der Altherrenriege trennt und moderne Strukturen einführt.

Ich muss ehrlich sagen: In einigen Belangen bin ich froh das Werder diesen Transferwahnsinn nicht mitmacht und noch auf die "Altherrenriege" setzt. Andererseits muss eben jene Altherrenriege erkennen wann es an der Zeit ist zu investrieren um dafür im Gegenzug überproportionale Mehreinnamen zu generieren. Vom sportlichen Renomee und der Perspektive für Spieler mal ganz zu schweigen ...
 
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