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Wenn der VfL ohne die Radkappen AG überhupt in der BL wäre
Es ist doch völlig egal, ob das Geld selbst erarbeitet wurde oder nicht.
Das Geld steht zur Verfügung. Warum soll er es nicht ausgeben?
Wohl kaum, ohne den Konzern im Rücken wären die wahrscheinlich noch immer Drittligist, wobei ich die damalige Aufstiegstruppe um Roy Präger nicht einmal unsympathisch fand und ihnen damals den Erfolg gegönnt habe. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Schön übrigens, dass sogar in der Sportschau gestern kritisch angemerkt wurde, dass nur ca.200(!) Auswärtsfans den Tabellenzweiten(!) in FFM sehen wollten, wobei die Entfernung so groß ja nun auch wieder nicht ist. Das schafft ja unsere U23.

Es ist doch völlig egal, ob das Geld selbst erarbeitet wurde oder nicht.
Das Geld steht zur Verfügung. Warum soll er es nicht ausgeben?

Aber wahrscheinlich sind deshalb nur 200 mitgefahren, weil die heute morgen nicht zur Frühschicht mußte. Und wenn, hätten sie eh ein Problem gehabt, denn um 23 Uhr werden in Golfsburg die Bürgersteige hochgeklappt, so daß sie eh nicht nach Hause gekommen wären.
Es ist doch völlig egal, ob das Geld selbst erarbeitet wurde oder nicht.
Das Geld steht zur Verfügung. Warum soll er es nicht ausgeben?
Zitat von Bremervörde;3077829:Mit dem kleinen Unterschied, dass Allofs nicht "Leute" ist, sondern ein Bundesliga-Manager mit über 10 Jahren Erfahrung. Dafür ist sein Verhalten schon bedenklich!
Was in der Konsequenz nur keine Rolle spielt. Klar ist das Wettbewerbsverzerrung und klar kann man das moralisch verwerflich finden. Es wird jedoch deswegen keiner auf die Idee kommen VW Produkte zu boykottieren. Fakt ist doch das Allofs die Kohle in die Hand gedrückt bekommt und er damit "einkaufen" darf. So läuft es nun mal heutzutage. Statt sich darüber als Verein aufzuregen wäre es sinniger darüber nachzudenken wie man diese Wettbewerbsverzerrung wieder ausgleichen kann. Das geht eben m.M nur durch gute Jugendarbeit und noch besserem Scouting.
Der Wettbewerb in der Liga ist dann in etwa so fair wie zwischen einem Schüler der lernt, um gute Noten im Diktat zu bekommen und dem, der einfach einen Germanistik-Professor bezahlt, der für ihn die Arbeiten schreibt.

Diesen Vorteil wirst du nie ausgleichen können, ausser durch Geld. Gleiches mit gleichem quasi.
Da wäre ich mir sogar ziemlich sicher.Wenn die Radkappen AG die Kohle so in Werder reinpumpen würde, kann ich mir nicht vorstellen, daß das Presseecho so ausgefallen wäre, wie beschrieben: Denn es ist durchaus vorstellbar,daß auch von den Nicht-Dauernörglern kritische Töne laut geworden wären, daß Werder seinen ureigenen Weg der Nachwuchsförderung zu Gunsten des Jonglieren mit den Millionen aufgegeben, sprich sich "verkauft" hätte.
Trotzdem hat Allofs im Vergleich zu seinen Vorgängern bis dato deutlich bessere Arbeit geliefert. Unabhängig von der zur Verfügung gestellten Kohle.