Kevin de Bruyne

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Was ich nur feststelle:

Bericht kommt raus, TS-Kritik vorhanden = Bericht muss wahr sein...

Richtigstellung erfolgt, alles so nie gesagt, keine Kritik an TS = Richtigstellung muss falsch/erlogen/unecht sein...
 
...sondern dass ich von ihm nicht erst seit gestern den Eindruck habe, dass er sich hier nicht wohl fühlt und aufgrund der Leihe nicht besonders interessiert ist sich zu integrieren. Bleibt die Frage, ob Werder solche Spieler bei einem Neuaufbau/Umbruch helfen können.

Das ist richtig. Da kann er telefonisch im Gespräch mit Schaaf noch so viel "richtigstellen", Tatsache ist wohl, das er sich in Deutschland (aus welchen Gründen auch immer) nicht sonderlich wohlfühlt.
Und da er eh am Saisonende wieder weg ist, bleibt wirklich die Frage, ob solche Spieler uns wirklich beim Neuaufbau/Umbruch weiterhelfen oder letztendlich uns sogar schaden.

Ich war von vorneherein skeptisch, was die nur einjährige Laufzeit der Leihe betraf (auch bei Petersen). Es ist schwierig, unter solchen Bedingungen sich mit seinem Verein zu identifizieren. Erst recht, wenn -wie bei KDB- von Anfang an feststeht, das er am Saisonende wieder weg ist.

Sportlich ist er ein Rohdiamant, der aber noch geschliffen werden muß. Wenn er Werder aber nur für seine persönliche Entwicklung mißbraucht, ihm die Mannschaftserfolge unwichtig sind und er weiterhin seine extrem risikoreiche Spielweise (die nach hinten große Gefahren birgt) zum eigenen Nutzen (profilieren) fortführt, dann wird sich der sportliche Nutzen für Werder in Grenzen halten, wenn es überhaupt noch ein Nutzen ist.

Gruß vom
Werder-Oldie
 
Die Diskussion um Kevin de Bruynes Vereinsidentifikation erinnert doch schwer an den angeblich mangelnden Pathos der Nationalelf nach ihrem Halbfinalaus.
Es ist vollkommen egal, woraus Kevin de Bruyne seine Motivation bezieht. Wenn er das Ziel hat, selber so gut wie möglich zu sein, der Mannschaft so viel wie möglich zu helfen und somit die Saison so erfolgreich wie möglich abzuschließen, dann handelt es sich um das Ziel, was jeder Profi haben sollte und was ich auch keinem Spieler aus dem Kader absprechen würde.
Woraus er die Motivation für dieses Ziel bezieht (wichtig sind v.a. alle drei genannten Dimensionen des Erfolges. Nicht nur die eigene Leistung ist wichtig, sondern auch daraus resultierend die Mannschaftsleistung), ist nebensächlich. Die Quelle der Fußballer sind da unterschiedlich. Manche machen es aus (z.t. übertriebenener mit massiven Fanpopulismus gespickter) Identifikation zum Verein, andere aus persönlichem Ehrgeiz, wiederum Dritte aufgrund lukrativer Prämienzahlen oder etwa, um Grit Wiese zu beeindrucken. Meistens ist eh eh eine Mischung aus allem - mit mehr oder weniger Grit Wiese.
Vereinsidentifikation hört die emotionele Fanseele gerne, ist aber über ein Maß hinausgehend kein Muss. Und dieses Mindestmaß erreichen viele Spieler schon aus einem gewissen Egoismus, dass es sich schließlich um den eigenen Verein handelt.

Diese pathetische Verklärung der Vereinsidentifikation kann man sich also aus dieser Hinsicht getrost sparen.
 
Also ich finde das Interview jetzt nicht so schlimm.
Sollte er sich nicht wohl fühlen, ist es doch sein gutes Recht dies zu sagen. Ich habe lieber einen, der sagt was er denkt, als einen, der nur so tut als wäre alles gut.
 
Die Diskussion um Kevin de Bruynes Vereinsidentifikation erinnert doch schwer an den angeblich mangelnden Pathos der Nationalelf nach ihrem Halbfinalaus.
Es ist vollkommen egal, woraus Kevin de Bruyne seine Motivation bezieht. Wenn er das Ziel hat, selber so gut wie möglich zu sein, der Mannschaft so viel wie möglich zu helfen und somit die Saison so erfolgreich wie möglich abzuschließen, dann handelt es sich um das Ziel, was jeder Profi haben sollte und was ich auch keinem Spieler aus dem Kader absprechen würde.
Woraus er die Motivation für dieses Ziel bezieht (wichtig sind v.a. alle drei genannten Dimensionen des Erfolges. Nicht nur die eigene Leistung ist wichtig, sondern auch daraus resultierend die Mannschaftsleistung), ist nebensächlich. Die Quelle der Fußballer sind da unterschiedlich. Manche machen es aus (z.t. übertriebenener mit massiven Fanpopulismus gespickter) Identifikation zum Verein, andere aus persönlichem Ehrgeiz, wiederum Dritte aufgrund lukrativer Prämienzahlen oder etwa, um Grit Wiese zu beeindrucken. Meistens ist eh eh eine Mischung aus allem - mit mehr oder weniger Grit Wiese.
Vereinsidentifikation hört die emotionele Fanseele gerne, ist aber über ein Maß hinausgehend kein Muss. Und dieses Mindestmaß erreichen viele Spieler schon aus einem gewissen Egoismus, dass es sich schließlich um den eigenen Verein handelt.

Diese pathetische Verklärung der Vereinsidentifikation kann man sich also aus dieser Hinsicht getrost sparen.

:daumen:
Das er motiviert ist, kann man mE in einem jeden Spiel sehen!

Schön wäre es trotzdem, wenn er den Verein verlässt, dass er im Nachhinein vielleicht erkennt, welchen Mehrwert diese Station unter TS ihm geboten hat. Er wird später noch sehr viel eingeengter sein, als er es jetzt bisweilen empfindet. :O
 
Er sollte aber auch wissen, daß es in einer funktionierenden Mannschaft eine gewisse Rangordnung gibt und er sich erst einmal in die Mannschaft einzuordne hat. Tut er das nicht und meint er wäre von Anfang an hier der größte und der Trainer und alle anderen müßten sich nach ihm richten, so ist das nicht in Ordnung.:motz:

Ersteinmal funktioniert die Mannschaft aber nicht. Die Spieler mögen sich zwar verstehen, auf dem Platz ist von der guten Atmosphäre aber nichts zu spüren. Da fehlt es nicht nur an Ordnung, sondern mittlerweile auch wieder an Kampfgeist. Dabei ist de Bruyne einer der wenigen, der sich den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) aufreißt und konstant gut spielt. Und eben diese Spieler dürfen mMn den Mund aufmachen, da sie Leistung bringen. Die anderen sollte sich vorerst an die eigene Nase fassen.
 
Die Diskussion um Kevin de Bruynes Vereinsidentifikation erinnert doch schwer an den angeblich mangelnden Pathos der Nationalelf nach ihrem Halbfinalaus.
Es ist vollkommen egal, woraus Kevin de Bruyne seine Motivation bezieht. Wenn er das Ziel hat, selber so gut wie möglich zu sein, der Mannschaft so viel wie möglich zu helfen und somit die Saison so erfolgreich wie möglich abzuschließen, dann handelt es sich um das Ziel, was jeder Profi haben sollte und was ich auch keinem Spieler aus dem Kader absprechen würde.
Woraus er die Motivation für dieses Ziel bezieht (wichtig sind v.a. alle drei genannten Dimensionen des Erfolges. Nicht nur die eigene Leistung ist wichtig, sondern auch daraus resultierend die Mannschaftsleistung), ist nebensächlich. Die Quelle der Fußballer sind da unterschiedlich. Manche machen es aus (z.t. übertriebenener mit massiven Fanpopulismus gespickter) Identifikation zum Verein, andere aus persönlichem Ehrgeiz, wiederum Dritte aufgrund lukrativer Prämienzahlen oder etwa, um Grit Wiese zu beeindrucken. Meistens ist eh eh eine Mischung aus allem - mit mehr oder weniger Grit Wiese.
Vereinsidentifikation hört die emotionele Fanseele gerne, ist aber über ein Maß hinausgehend kein Muss. Und dieses Mindestmaß erreichen viele Spieler schon aus einem gewissen Egoismus, dass es sich schließlich um den eigenen Verein handelt.

Diese pathetische Verklärung der Vereinsidentifikation kann man sich also aus dieser Hinsicht getrost sparen.

Danke...!!!!!!!! :bier:
 
Auch wenn es taktisch schlecht ist mit der Länderspielpause, finde ich sollten wir Fans die Chance nutzen uns was nettes für Harry auszudenken. Die Idee mit nem Spitznamen finde ich schonmal ganz gut, sowas schafft eine gewisse Verbindung. Sollte er selber damit n Problem haben wirds halt wie mit Lutscher gehandhabt ;)
Außerdem hat er die Chance bei guter Leistung vom Dirty zum Prince Harry aufzusteigen ;)

Generell kann ich solche Aussagen auch alle ein Stück weit nachvollziehen, zumal sich jeder Spieler bestimmt nen anderen Saisonstart erhofft hat.

ich finde das wir als fans mit dafür verantwortlich sind, dass es einem spieler hier gut geht. Warum sollten wir uns bei spielen nicht mal fürn paar minuten nen spieler rauspicken und ihn gezielt anfeuern? gerade mit kevins namen kann man sehr leicht texte mit bekannten melodien auf ihn umdichten.
natürlich soll man jetzt nicht 90 min nur einen spieler anfeuern, aber da bekanntermaßen vereinsidentifikation bei spielern weniger groß ist als bei fans sollte eine persönliche ansprache besser funktionieren.

ein versuch ist es alle mal wert!
 
für einen Spieler der hier eigentlich nicht bleiben will:ugly:

Wir kriegen das ja im Normalfall noch nicht mal für Spieler hin die schon ein paar Jahre hier sind und tatsächlich sowas wie Identifikation mit dem Verein haben!
 
[...]Man darf mal getrost davon ausgehen, das das eine vielleicht ne Tageszeitung war und das andere ne Wochenzeitung die davon einfach abgeschrieben hat!

Man darf auch getrost davon ausgehen, dass die Redakteure der Bildzeitung das auch genau wissen, sich aber mal wieder einen Spaß daraus machen die Nation der BILDleser an der Nase herumzuführen. Wer hat denn schon Ahnung von Quellenarbeit. Konnte man ja schon sehen, als es um die Fußnoten vom Bildliebling KTG ging. Die wissen schon haargenau, welch Publikum ihnen das Geld rüberschiebt.

Man ist das ein ätzender Job bei der Bild. Was muss man sich da der Lächerlichkeit preisgeben um für die schreiben zu dürfen. Und ich dachte KNB wäre bislang das Lächerlichste was Werder passieren konnte.
 
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