In der derzeitigen Personalsituation würde ich ihn in der Spitze (als Anspielstation und "Unruheherd") einsetzen. Seinen Torinstinkt wird er auch nicht verloren haben.
Da sehe ich ihn ohnehin.
Vorne drin!
Aber aktuell spielt eben jeder fitte Spieler irgendwo, damit man 11 Mann auf dem Platz hat.
Da muss man dann einfach Abstriche machen. Das ist sicherlich auch etwas was weder der Trainer, noch der Spieler so will.
Aber es ist eben unsere aktuelle Situation.
Ich kann einem Jo-Jo keinen Vorwürf für ein schwaches Spiel machen wo er zum einen auf einer für ihn fremden Position mit für ihn fremden Aufgaben aufgestellt ist und zum anderen Windrad gesamte Team eher schwach war.
Gleiches gilt für das Spiel gegen Union.
Oder die anderen Spiele.
Unsere Truppe ist wild zusammengewürfelt. Kaum einer spielt wirklich da wo er sich primär auskennt und wo seine primären Stärken sind.
Wie soll man so ein gutes Spiel erwarten?
Da muss man einfach Geduld haben und schauen, dass Leistungsträger zurück kommen, so dass zB ein JE auf der Position spielen kann die für ihn besser geeignet ist.
Lieber an der schwachen Standardverteidigung üben, denn die kostet uns regelmäßig Gegentore und da sind wir extrem anfällig.
Und Zweikämpfe in der Luft gewinnen, richtig dort zum Gegner positioniert sein, dass sind Dinge die man unabhängig von seiner Position beherrschen muss.
Denn mehr oder weniger sind da alle geknubbelt im eigenen 16er.

Er hat nämlich ein Talent das auch Sargent mitbringt: Er weiß immer wo das Tor steht. Klingt banal, ist es aber nicht. Weil seine Abschlüsse im Normalfall immer irgendwie gefährlich werden und nicht 4 von 5 Schüsse über oder neben das Tor gehen. Er hat auch eine sehr interessante Technik den Ball mit dem ersten Kontakt am Gegenspieler vorbeizulegen, das kommt aber auf Außen nicht so zur Geltung. Lehrjahre schön und gut, aber jetzt wo Lücke fehlt soll Kohfeldt ihn mal wieder Stürmer sein lassen.
Ich wäre schon froh wenn er zumindest durchschnitlich Kicken würde! Wenn Füllkrug sich nicht verletzt hätte, wer es eng fúr ihn geworden.