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Bremen. Der Transfer von Aymen Abdennour zu Werder Bremen soll laut Sportdirektor Klaus Allofs "noch im Laufe des Tages" über die Bühne gehen. Aktuell laufen die Gespräche zwischen Werder und Abdennours Klub Klub Etoile Sportive Du Sahel.
Der 20 Jahre alte Tunesier war am Dienstag überraschend zum erneuten Probetraining nach Bremen angereist, nachdem sein Klub ihn für das Trainingslager der Bremer in Dubai nicht freigestellt hatte. Auch bei seinem zweiten Vorspielen an der Weser hinterließ der Linksverteiger einen überzeugenden Eindruck.
"Wir wollen ihn gerne verpflichten", bestätigt Allofs auf der Pressekonferenz am Donnerstag. "Es hat schon erste Gespräche mit seinem Klub gegeben, eine Einigung ist nicht mehr so fern." Der Sportdirektor zeigte sich zuversichtlich, den Transfer "im Laufe des Tages" noch abschließen zu können.
Ob Adbennour, der beim Trainingsspiel-Sieg am Dienstag gegen die eigene Reserve bereits ein Trikot mit eigenem Namen und der Rückennummer 16 getragen hat, bereits ein Kandidat für den Rückrunden-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt am Sonnabend ist, ließen die Verantwortlichen offen. Man müssen zunächst sehen, ob alle Transfer-Formalitäten bis dahin abgeschlossen sind, sagte Allofs.
Das bestätigte Werders Geschäftsführer Klaus Allofs. "Wir wollen ihn gern verpflichten, und es haben bereits konkrete Gespräche mit seinem Klub stattgefunden. Eine Einigung ist nicht mehr fern", sagte Allofs.
Die Ablösesumme für den Abwehrspieler soll bei rund 800.000 Euro liegen. Ob Abdennour bereits am Samstag zum Rückrunden-Auftakt der Hanseaten bei Eintracht Frankfurt eingesetzt werden kann, ist noch offen. "Was wir von Aymen im Probetraining gesehen haben, hat uns gefallen. Er ist noch ein junger Mann mit Entwicklungspotenzial, aber ich glaube, dass er uns schon jetzt weiterhelfen kann", sagte Werder-Coach Thomas Schaaf.
