„Ich hoffe, in Zukunft sind solche Sachen keine Meldung mehr wert”, sagte der Coach am Mittwoch im Trainingslager des Bundesligisten in Jerez de la Frontera. „Wir leben im Jahr 2014 - und es ist ein Unding, über diese Schlagzeile überhaupt zu diskutieren. Es zeigt aber, dass noch nicht alle Menschen im Kopf so offen sind”, sagte er. Ex-Nationalspieler Hitzlsperger hatte zuvor in einem Interview seine Homosexualität öffentlich gemacht und dafür prompt von vielen Seiten Lob erhalten. „Jeder Spieler muss das für sich selbst entscheiden”, sagte Dutt, der vor seiner Zeit bei Werder Sportdirektor des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) war. „Mit mir hätte er auf jeden Fall einen Ansprechpartner und bekäme meine einhundertprozentige Unterstützung.”