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Wird langsam Zeit dass Werder auch mal einen Strategischen Partner bekommt.
Die verbleibenden 85 Mios sind immer noch ein hübsches Sümmchen, müssen aber auch ordentlich eingesetzt werden. Schaun mer mal.
Die müssen, 71 Mio € an den Ex Investor zurück zahlen so war es in Berliner Blättern zu lesen...Man könnte annehmen, das einige doch etwas neidisch sind, das Hertha einen Finanzpartner hat. Lasst sie doch erst einmal machen, Häme ausschütten kann man ggf. später immer noch.
Von den 125 Mios gehen schon mal 40 Mio für die Auszahlung der Anleihe weg. Die verbleibenden 85 Mios sind immer noch ein hübsches Sümmchen, müssen aber auch ordentlich eingesetzt werden. Schaun mer mal.
"Diese" Firma darf er auch gerne in den Ruin treiben...Der ist alles, aber kein strategischer Partner. Ist eine seiner Firmen schon mal NICHT Pleite gegangen?


Ruhig Brauner, ruhig. Das ruckelt sich alles zurecht.Die arrogantesten Fans der Bundesliga. Ihre Gurken Truppe ist zuletzt 1931 Meister geworden. Und die denken die Hertha wäre etwas Besonderes...![]()
Dann lass' uns teilhabenHabe heute einen Bericht gelesen.... Die werden sich noch wundern. Speziell wenn es sportlich so weiter geht....
Dann wird Herr Investor sich melden....
[...] Von Eigenkapital etwa ist in der KGaA keine Spur. Im Gegenteil weisen die Berliner zum 31. Dezember 2018 ein nicht durch Eigenkapital gedecktes Defizit über 109,8 Millionen Euro aus. Ausstehende Anleiheschulden über 40,4 Millionen und Bankkredite über 46,2 Millionen Euro summieren sich zu Finanzschulden von knapp 87 Millionen Euro. Dem steht ein Girokonto über nur 3,3 Millionen Euro gegenüber. Die Gesamtverbindlichkeiten beliefen sich insgesamt sogar auf 122,4 Millionen Euro und per Stichtag 31. Dezember fiel ein Halbjahresnettoverlust über 19 Millionen Euro an. Immerhin dürfte der Spielerkader von Hertha BSC ordentliche stille Reserven in sich bergen, da er zuletzt mit nur knapp 25 Millionen Euro angesetzt war. [...]
[...]Sollte das frische Geld von Hertha komplett in die Tilgung der Finanzschulden fließen, blieben noch rund 40 Millionen Euro für Transfers. Das reicht gerade mal für einen Top-Star oder für drei hoffnungsvolle Talente. [...]
Lesenswerter Artikel in der Wirtschaftswoche über das Engagement von Windhorst bei Hertha BSC:





