Hausaufgabenhilfe

Kann mit jemand vielleicht beim Thema Ästhetizismus helfen?
Ich muss zu diesem Thema eine Facharbeit schreiben. Aber ich weiß absolut nicht wie ich mit der Einleitung anfangen soll.
Soll ich erst einmal schreiben was das Wort Ästhetizismus überhaupt meint? Und dann was ich im Folgenden erläutern, erklären und nahebringen werde, also was im Folgenden auf den/die Leser zukommen wird?
Ehrlich gesagt bin ich mir total unsicher wie ich diesen Anfang machen soll.
Und mit was in dieser Zeit oder allgemein in der Welt ich Ästhetizismus überhaupt gut in Verbindung bringen kann.

Ich hatte vor im Hauptteil zum einen über die Begründung der subjektiven Ästhetik durch Kant und ihre Fortführung bei Schopenhauer zu schreiben.
Da ich für das Referat ein Gedicht auswenig lernen muss, und ich "Venedig" nehmen werde, möchte ich auch dies in den Hauptteil mit einbringen.
Bzw. nehme ich eher Thomas Manns Werk "Tod in Venedig" rein. Wobei ich glaube das Gedicht reicht, das wird schon lang genug es zu erläutern etc.

Ist das okay? Was meint ihr. Oder soll man zu dem Thema Ästhetizismus noch was anderes hereinbringen,was wichtigeres? Was größere Bedeutung hat?

Die Facharbeit ist nicht so lang, 3 bis 4 Seiten soll sie lang sein. Deswegen kann ich nicht sooo viel dareinbringen und lieber über bestimmte Themen ausführlicher Schreiben.

Wenn sich jemand bereit erklären würde über die Facharbeit zu gucken, wenn sie fertig ist, wäre ich zudem sehr dankbar. Es wäre eine große Hilfe durch die Meinung eines anderen einen überblick darüber zu bekommen was ich noch verbessern kann und muss. Am besten wäre jemand der schon Ahnung mit Facharbeiten hat und diese vielleicht immer ganz gut hinbekommen hat.

Über Hilfe wäre ich euch wirklich sehr dankbar.

Liebe Grüße
Katja. :)

:svw_applaus:
 
Hallo Katja.

1. Die Einleitung muss rein, also was ist Ästhetizismus, woher kommt der Begriff und so weiter. Die Entwicklung im Hauptteil klingt sehr gut, Kant und Schopenhauer, das macht Eindruck ;)

2. Thomas Manns "Der Tod in Venedig" passt hervorragend zum Thema, aber wenn überhaupt nur als Beispiel, als Verweis auf das Buch oder Thomas Manns Gedanken zum Thema, evtl. kann man ein Zitat bringen. Eine Behandlung dieses Buches wäre auch ein tolles Thema, aber für eine eigene Facharbeit über ca. 20 Seiten. Auch eine ausführliche Gedichtinterpretation würde den Rahmen sicherlich sprengen.

3. 3-4 Seiten Korrekturlesen ist überhaupt kein Problem. Mach ich jederzeit gerne, einfach ne pn schreiben.

4. Ich glaub Du kriegst ne 1
 
Hallo Katja.

1. Die Einleitung muss rein, also was ist Ästhetizismus, woher kommt der Begriff und so weiter. Die Entwicklung im Hauptteil klingt sehr gut, Kant und Schopenhauer, das macht Eindruck ;)

2. Thomas Manns "Der Tod in Venedig" passt hervorragend zum Thema, aber wenn überhaupt nur als Beispiel, als Verweis auf das Buch oder Thomas Manns Gedanken zum Thema, evtl. kann man ein Zitat bringen. Eine Behandlung dieses Buches wäre auch ein tolles Thema, aber für eine eigene Facharbeit über ca. 20 Seiten. Auch eine ausführliche Gedichtinterpretation würde den Rahmen sicherlich sprengen.

3. 3-4 Seiten Korrekturlesen ist überhaupt kein Problem. Mach ich jederzeit gerne, einfach ne pn schreiben.

4. Ich glaub Du kriegst ne 1

Hey :)
Vielen dank für deine Antwort ;)
Ohne deine Hilfe wäre ich denke ich verloren.

Okay, dann werde ich jetzt mal etwas zur Einleitung heraussuchen (Was ist Ästhetizismus? Woher kommt der Begriff? Wie lang wird der Begriff verwendet?) Eine Einführung in die Bedeutung des Begriffes und in dem was folgen wird.

Im Hauptteil werde ich dann erläutern was überhaupt subjektive Ästhetik ist und damit Kant und Schopenhauer mit ihrer Begründung zu diesem Thema einbringen. Dazu hab ich ein Buch,was mir die nötigen Informationen geben sollte. (Die Krise des Ästhetizismus).
Zudem werde ich, sofern es die länge der Facharbeit zulässt, kurz das Beispiel "Tod in Venedig" erwähnen oder als ein Beispiel einführen. Aber dies stelle ich am besten erst einmal hinten an und befasse mich hauptsächlich mit Kant und Schopenhauer.

Ich denke ich kann "Tod in Venedig" möglicherweise auch besser in mein Referat mit einbringen. Da ich das Gedicht "Venedig" vortragen muss, würde es bestens passen und wäre an dem Gedicht angepasst.

Eine Frage hätte ich noch. Wie würdest du den Schluss gestalten? Ich denke in den Schluss sollte zum einen die persönliche Meinung einfließen und ich werde Stellung zu dem Thema des Ästhetizismus beziehen.
Aber sollte nicht noch etwas in den Schluss? Hättest du noch eine Idee was da reingehört, oder reicht die persönliche Meinung?

Ist das aber dann okay so? Die Struktur wie ich es vorhabe?

Ne 1? :D Davon träume ich.:D Die Facharbeit zählt wie eine Klausur, das wäre dann die zweite Klausur. In der ersten habe ich enttäuscht und kam nicht über eine 3- hinweg. Eine meiner schlechtesten Deutschnoten in einer Arbeit.
Und das Problem ist, das nicht unbedingt der Inhalt so viel zählt (nur 15 %). Besonders die Formalien sind von Bedeutung. Deswegen möchte ich auch gerne das Korrektur gelesen wird. Rechtschreibung zählt 15 %, dazu auch Grammatik. Das Inhaltsverzeichnis zählt 15 oder 20 %, das Anlageverzeichnis genauso. Dazu das Literaturverzeichnis. Das zählt alles sehr viel ;)

Aber vielen dank für deine Hilfe. Allein das ich das Thema jetzt etwas eingrenze und eine gewisse Struktur mit hereinbringe erleichtert sicherlich das Arbeiten und macht mir wieder etwas mehr Mut. Also danke :thumb:

Aber ich hoffe ich verschrecke dich nicht? ;)

Edit: Die Antoworten (wie diese hier) nächstes mal als PN oder einfach hier? Falls andere auch einen Vorschlag haben) ?
 
Nee, besser hier weiter diskutieren. Dann kommen auch Ideen. PN nur wenn das Ding zum Korrekturlesen fertig ist, ich schreib so ungern meine emailadresse in öffentliche Foren ;)

Der Schlussteil sollte meiner Ansicht nach nicht so sehr eine eigene Meinung, sondern eher eine kritische Diskusion des Konzepts des Ästhetizismus beinhalten, unter Verweis auf wichtige Leute, die dazu Stellung bezogen haben. Die eigene "Meinung" sollte fundiert werden und eher in die Richtugn gehen, dass man sagt, dass z.B. "A den Äasthetizismus aus diesen oder jenen Gründen so oder so bewertet, wogegen B zu Recht einwendet, dass...", also eine etwas "gehobenere" Art der Diskussion des Konzepts. Wenn man mit Kant und Schopenhauer anhebt, sollte man auch hochtrabend enden ;)

Als Namen zu ästhetischer Theorie oder zu Ästhetizismus fallen mir noch Schlegel, Oscar Wilde und Theodor W. Adorno ein.
 
Nee, besser hier weiter diskutieren. Dann kommen auch Ideen. PN nur wenn das Ding zum Korrekturlesen fertig ist, ich schreib so ungern meine emailadresse in öffentliche Foren ;)

Der Schlussteil sollte meiner Ansicht nach nicht so sehr eine eigene Meinung, sondern eher eine kritische Diskusion des Konzepts des Ästhetizismus beinhalten, unter Verweis auf wichtige Leute, die dazu Stellung bezogen haben. Die eigene "Meinung" sollte fundiert werden und eher in die Richtugn gehen, dass man sagt, dass z.B. "A den Äasthetizismus aus diesen oder jenen Gründen so oder so bewertet, wogegen B zu Recht einwendet, dass...", also eine etwas "gehobenere" Art der Diskussion des Konzepts. Wenn man mit Kant und Schopenhauer anhebt, sollte man auch hochtrabend enden ;)

Als Namen zu ästhetischer Theorie oder zu Ästhetizismus fallen mir noch Schlegel, Oscar Wilde und Theodor W. Adorno ein.

Okay, dann machen wir es so ;)

Hm gute Idee. So werde ich es machen. Zu Wilde habe ich wohl was. Ich meine das ich beim ersten Anschauen bzw. durchschauen der Bücher diesen Namen öfter mal gelesen habe, denn er sagt mir was. Werde ich gleich mal nachschauen.
Im Deutschbuch steht bei mir noch was von A. Schnitzler, H.v. Hofmannsthal, H.Hesse, R.M.Rilke.
Weißt du dazu irgendetwas bedeutendes? Ich bin mir gerade etwas unsicher ob wir etwas zu dem Buch raussuchen sollen ( da stehen nur Namen hinten und eingie Werke, unter anderem eben auch "Der Tod in Venedig." Ich gehe aber jetzt einfach mal davon aus, das wir uns nicht auf diese Informationen spezialiesieren müssen. Ist uns eigentlich freigestellt. Ansonsten wäre es ja auch viel zu viel geworden.

Kann es sein das du dich mit diesem Thema durchaus gut auskennst oder so? :)
 
Ein wenig. Mein Bruder macht das beruflich, der promoviert in dem Bereich. Ich interessiere mich dafür und lese auch hin und wieder für ihn Korrektur. Wenn ich beim Korrekturlesen an einer Stelle unsicher bin, weiß ich jedenfalls wen ich fragen kann.
 
Ein wenig. Mein Bruder macht das beruflich, der promoviert in dem Bereich. Ich interessiere mich dafür und lese auch hin und wieder für ihn Korrektur. Wenn ich beim Korrekturlesen an einer Stelle unsicher bin, weiß ich jedenfalls wen ich fragen kann.

Ah dann hab ich ja echt glück, das ich hier nachgefragt habe und auch die möglichkeit dazu habe. Ich mag diesen Thread, der ist sehr hilfreich ;)

Okay, ich denke ich werde jetzt mal ein wenig lesen ( zu Kant und Schopenhauer) und mich dann oder vorher mit Informationen zur Einleitung befassen.^^
 
Maddin hat Recht. Ein kurzer Einstieg in die Begrifflichkeit des Ästhetizismus muss auf jeden Fall in die Einleitung. Aber gleichsam solltest du aufpassen, dass du deine Einleitung lebendig hälst. Es besteht die Gefahr, dass man die Einleitung nach Schema F runterschreibt.

"Hallo erstmal, ich schreibe jetzt über Ästhetizismus, das ist das und das, meine Facharbeit ist so und so gegliedert....viel Spaß beim Lesen, hab euch lieb, tschüss!"

Trau dich, die Einleitung individuell und lebendig zu schreiben. Das musst du sein, die das schreibt. "Pflichtinhalte" wie eine erste Definition des Begriffes kannst du in sowas trotzdem gut einbringen.

In einem Punkt widerspreche ich dir,maddin, aber: Eine kritische Betrachtung des Themas, die auch eine eigene Meinung zwangsweise beinhaltet, gehört nicht in den Schlussteil.
In den Schlussteil gehören keine neuen Gedanken.
Stattdessen gehört die kritische Betrachtung, die super für eine Facharbeit ist, in den Hauptteil. Der Schlussteil fasst lediglich nochmal zusammen. Bis dahin ist aber noch Zeit.

Noch etwas: "Ästhetizismus" ist kein Facharbeitsthema.
Ein Facharbeitsthema wäre eine gezielte Frage/These á la "Die Bedeutung des Ästhetizismus für XY" oder Ähnliches, welche im Verlauf der Facharbeit belegt/ erforscht wird. Alles Andere wäre reine Reproduktion, was keinem wissenschaftlichen Arbeiten entspricht. Und genau das wird bei der Facharbeit verlangt. Das ist schon eine Vorbereitung für die Uni. Du brauchst eine ganz gezielte Problemfrage, einen roten Faden, der immer verfolgt wird. Diese Ausgangsfrage/ die Ausgangsthese muss in der Einleitung ebenfalls dargelegt werden.

Die Entwicklung der Hauptthese ist auch einer der Gründe, warum die Einleitung oft als letzter Teil eines Aufsatzes geschrieben wird. Viele Lehrer beginnen aber sinvoller Weise ihre Facharbeitsbetreuung damit, dass sie ihre Schüler die Einleitung schreiben lassen. So werden diese dazu gebracht, sich erstens überhaupt mal mit dem Thema zu befassen, ferner aber auch, sich kritisch mit dem angelesenen Wissen auseinander zu setzen und eben nicht bloß zu reproduzieren.
Wenn du dich mit dem Thema beschäftigst, werden dir automatisch Bezüge und Fragen einfallen. Das sind schonmal gute Grundlagen für eine These/Frage, die der Facharbeit zu Grunde liegen kann.


Ich glaube auch, dass du in der Lage bist, eine richtig gute Facharbeit zu schreiben und stehe auch gerne zur Seite, falls du Lektoren oder Tipps brauchst. Auch, wenn ich noch kein abgeschlossenes Studium habe. ;)
 
Maddin hat Recht. Ein kurzer Einstieg in die Begrifflichkeit des Ästhetizismus muss auf jeden Fall in die Einleitung. Aber gleichsam solltest du aufpassen, dass du deine Einleitung lebendig hälst. Es besteht die Gefahr, dass man die Einleitung nach Schema F runterschreibt.

"Hallo erstmal, ich schreibe jetzt über Ästhetizismus, das ist das und das, meine Facharbeit ist so und so gegliedert....viel Spaß beim Lesen, hab euch lieb, tschüss!"

Trau dich, die Einleitung individuell und lebendig zu schreiben. Das musst du sein, die das schreibt. "Pflichtinhalte" wie eine erste Definition des Begriffes kannst du in sowas trotzdem gut einbringen.

In einem Punkt widerspreche ich dir,maddin, aber: Eine kritische Betrachtung des Themas, die auch eine eigene Meinung zwangsweise beinhaltet, gehört nicht in den Schlussteil.
In den Schlussteil gehören keine neuen Gedanken.
Stattdessen gehört die kritische Betrachtung, die super für eine Facharbeit ist, in den Hauptteil. Der Schlussteil fasst lediglich nochmal zusammen. Bis dahin ist aber noch Zeit.

Noch etwas: "Ästhetizismus" ist kein Facharbeitsthema.
Ein Facharbeitsthema wäre eine gezielte Frage/These á la "Die Bedeutung des Ästhetizismus für XY" oder Ähnliches, welche im Verlauf der Facharbeit belegt/ erforscht wird. Alles Andere wäre reine Reproduktion, was keinem wissenschaftlichen Arbeiten entspricht. Und genau das wird bei der Facharbeit verlangt. Das ist schon eine Vorbereitung für die Uni. Du brauchst eine ganz gezielte Problemfrage, einen roten Faden, der immer verfolgt wird. Diese Ausgangsfrage/ die Ausgangsthese muss in der Einleitung ebenfalls dargelegt werden.

Die Entwicklung der Hauptthese ist auch einer der Gründe, warum die Einleitung oft als letzter Teil eines Aufsatzes geschrieben wird. Viele Lehrer beginnen aber sinvoller Weise ihre Facharbeitsbetreuung damit, dass sie ihre Schüler die Einleitung schreiben lassen. So werden diese dazu gebracht, sich erstens überhaupt mal mit dem Thema zu befassen, ferner aber auch, sich kritisch mit dem angelesenen Wissen auseinander zu setzen und eben nicht bloß zu reproduzieren.
Wenn du dich mit dem Thema beschäftigst, werden dir automatisch Bezüge und Fragen einfallen. Das sind schonmal gute Grundlagen für eine These/Frage, die der Facharbeit zu Grunde liegen kann.


Ich glaube auch, dass du in der Lage bist, eine richtig gute Facharbeit zu schreiben und stehe auch gerne zur Seite, falls du Lektoren oder Tipps brauchst. Auch, wenn ich noch kein abgeschlossenes Studium habe. ;)

Hey, vielen dank auch für deine Antwort. Gerne nehme ich auch deine Hilfe in Anspruch. Je mehr Leute helfen, desto besser kanns ja eigentlich nur werden, oder? ;)

Ich jedenfalls bin sehr dankbar über jede Hilfe die ich bekommen kann, denn ich muss ehrlich sagen sonst wäre ich verzweifelt. Das ist die erste richtige Facharbeit die ich schreibe. Zwar habe ich schon eine in Reli geschrieben, aber die war mit weniger Formalien verbunden und hatte zudem noch ein leichtes Thema.

Na ich muss sagen, ich denke die Einleitung die ich bisher geschrieben habe verläuft irgendwie nach dem Schema F und wirkt nicht besonders lebhaft. Irgendwie fehlen mir die Ideen. Wobei eine Idee hätte ich schon. Ich würde gerne ein Zitat oder so reinbringen, mit dem ich das Thema nahelegen kann und einen Einstieg in die Bedeutung des Wortes finden kann, ohne gleich einfach eine Definition zu schreiben und reinzubringen. Aber da fehlt mir die Ahnung welches Zitat etc. Also falls jemand ein gutes Zitat kennt oder so, kann er es mir gerne nennen ;)

Nun dazu das Ästhetizismus kein Facharbeitsthema ist. Das verwundert mich ehrlich gesagt ein bisschen, denn unser Lehrer hat uns Themen genannt und wir sollten uns ein Thema für die Facharbeit raussuchen. Und meins war dann eben Ästhetizismus, wobei ich sagen muss das ich bei den anderen Themen zu lange überlegt habe, und somit kein anderes besseres Thema übrig geblieben ist :D

Aber okay, ich werde die Facharbeit wohl hauptsächlich auf Kant und Schopenhauer ausrichten, was jedoch wieder die Schwierigkeit beinhaltet, das ich dazu nur ein Buch habe und es Pflicht ist, aus mindestens vier Büchern zu zitieren. Da muss ich irgendwie eine Lösung finden und noch weitere Bücher finden.^^

Ich bin gerade leider wieder in einer Phase wo ich denke: ....... :D
Denn ich bin richtig müde und so. Aber ich hieße nicht Katja, wenn ich es nicht schaffen würde :D;)

Und da ich auf so tolle Hilfe setzten kann, kanns ja nur gut werden, oder? ;)
Und macht doch nichts, das du noch kein abgeschlossenes Studium hast
. :D
Ich hab meins noch nicht mal angefangen und werde es wenn überhaupt erst in zwei Jahren und 10? Monaten oder so anfangen. Ich bin erstmal froh die 11. irgendwie zu überstehen, nur überlege ich mir normales Gynasium zu machen und kein Wirtschaftliches. Oder ich mache ne Ausbildung und dann ein Jahr Fachhochschulreife, so dass ich studieren kann. Aber ich weiß es noch nicht. Eigentlich will ich einfach nur diese 3 Jahre Gym hinter mir bringen und dann studieren. Ein harter weg :D
 
Das, was du schreiben sollst, ist ja scheinbar keine klassische "Facharbeit", sondern eher ein Aufsatz. Vermutlich ist das deswegen von der Aufgabenstellen eine vereinfachte Version, um überhaupt mal Derartiges zu verfassen.

Eine "richtige" wissenschaftliche Arbeit hätte wie gesagt ene Problemfrage oder These. Inhaltlich würde man nicht einfach über Ästhetizismus schreiben, sondern einen gezielten Ansatz entwickeln. Beispielsweise: "Ästhetizismus bei Kant und Schopenhauer - ein Vergleich", oder "Der Ästhetizismus und die Illuminaten" oder "Beeinflusst der Ästhetizismus das Liebesleben von Lothar Matthäus?" - sowas in der Art. ;)

Gut möglich, dass eure Lehrkraft euch noch gar nicht soweit haben möchte und erstmal allgemeine Hausarbeiten ausgearbeitet haben möchte.

Deswegen: Unbedingt mit deiner Lehrkraft klären, was das Thema beinhalten kann/ soll.


Zur Einleitung: Ich habe meine Facharbeit in Geschichte - es ging im Rahmen des Geschichtswettbewerbs darum, regional zu forschen und ein Thema mit regionalen Bezug zu erarbeiten, Wettbewerbsthema war "Helden" - soweit ich es noch weiß damals mit einem Zitat begonnen. Guter Ansatz von dir. Einfach mal auf Seiten wie zitate.de umsehen, welche Zitate davon zufällig aufgeschnappt werden.
 
Das, was du schreiben sollst, ist ja scheinbar keine klassische "Facharbeit", sondern eher ein Aufsatz. Vermutlich ist das deswegen von der Aufgabenstellen eine vereinfachte Version, um überhaupt mal Derartiges zu verfassen.

Eine "richtige" wissenschaftliche Arbeit hätte wie gesagt ene Problemfrage oder These. Inhaltlich würde man nicht einfach über Ästhetizismus schreiben, sondern einen gezielten Ansatz entwickeln. Beispielsweise: "Ästhetizismus bei Kant und Schopenhauer - ein Vergleich", oder "Der Ästhetizismus und die Illuminaten" oder "Beeinflusst der Ästhetizismus das Liebesleben von Lothar Matthäus?" - sowas in der Art. ;)

Gut möglich, dass eure Lehrkraft euch noch gar nicht soweit haben möchte und erstmal allgemeine Hausarbeiten ausgearbeitet haben möchte.

Deswegen: Unbedingt mit deiner Lehrkraft klären, was das Thema beinhalten kann/ soll.


Zur Einleitung: Ich habe meine Facharbeit in Geschichte - es ging im Rahmen des Geschichtswettbewerbs darum, regional zu forschen und ein Thema mit regionalen Bezug zu erarbeiten, Wettbewerbsthema war "Helden" - soweit ich es noch weiß damals mit einem Zitat begonnen. Guter Ansatz von dir. Einfach mal auf Seiten wie zitate.de umsehen, welche Zitate davon zufällig aufgeschnappt werden.

Okay, dann danke für die Definierung wie eine richtige Facharbeit aussieht.

Es ist sehr gut möglich das unser Lehrer uns darauf vorbereiten möchte, denn er hat dieses Thema angesprochen und gesagt, das wir in diesem Jahr auf das Projektjahr bzw. auf die großen Projekte in der zwölften Klasse, also nächses Jahr, vorbereitet werden sollen.
Da meinte er, fangen wir kleiner an. Also, wirds s´wohl so sein. Eine Fcharbeit von einer Freundin beinhaltet auch ungefähr 15 Seiten, weswegen unsere da mega klein gegen ist. Was wohl auch aufzeigt, das es eine Vorbereitung ist.

Ich werde dann mal auf der Seite nach einem Zitat gucken. Ich hoffe ich finde eines.

Und dann muss ich mal schauen, ab 20:30 Uhr wollte ich eigentlich Fußball gucken. Mal schauen ob ich dannach weiter mache oder dann morgen. Ich bin nämlich irgendwie ziemlich müde :zzz:
 
Hat ihr Jemand vielleicht Spaß an Faust und ist im Stoff gut drin? Denn ich soll für die Schule die Zueignung von Faust I interpretieren. Bis zur ersten Hälfte (Vers 1-16) ist mir das (denke ich:D) ganz gut gelungen. Dachte mir, dass es darum ginge, dass Goethes Manuskript zu Faust lange lag und er nach vielen Jahren den Zugang wieder fand. Sich die Figuren und der Stoff sich förmlich aufdrängen und er in seine Jugend zurück versetz wurde (so grob umrissen :D)
Aber was mir die Verse 16-32 sagen sollen, weiß ich leider gar nicht und google hat mir dabei auch nicht wirklich wietergeholfen. Jemand eine Ahnung? Ware großartig. (:
 
Ich habe hier jetzt mal meine Einleitung hereingestellt. Ich finde sie nicht so gut und wäre dankbar, wenn jemand wüsste was ich verbessern könnte. Ich finde es irgendwie so...ist irgendwie nicht zu erklären wie ich es finde...Aber naja :)

Ästhetizismus:

Ästhetizismus lässt sich leicht erklären. Es ist eine Lebens- und Kunstanschauung, der vier Werte unterteilt werden. Die politischen, die moralischen, die sittlichen und die religiösen Werte. All diese Werte wollen die Schönheit und Harmonie hervorbringen, ein glückliches Zusammenleben der Menschen in dieser Welt untereinander. Im Ästhetizismus wird über Zwänge und Gegensätze hinweggesehen. Stattdessen wird hingesehen, wenn die Gemeinschaft in Schönheit und Einklang miteinander ist. Obwohl der Ästhetizismus erst in der Zeit von 1890 bis 1920 bestand, empfand der italienische Theologe Thomas Aquin, das ästhetische Denken bereits zwischen 1225 und 1274, der Zeit in der er lebte. Seine Worte waren: „Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze.“ Damit trifft er genau das ästhetische Denken.
Im Folgenden werde ich einen Bereich der Ästhetik nahebringen, der im Ästhetizismus eine wichtige Rolle einnimmt. Die subjektive Ästhetik. In diesem Bereich spielen sowohl Immanuel Kant als auch Arthur Schopenhauer eine wichtige Rolle, denn ich werde die Begründung der Subjektiven Ästhetik durch Kant und Schopenhauer nahelegen.
Da der Ästhetizismus jedoch auch viel von Kritik umgeben war, werde ich in dieser Arbeit auch die Gründe der Kritik an der Ästhetik und an dem ästhetischen Menschen aufzeigen und erläutern.

-Z.B der erste Satz. Soll ich den nicht lieber Weg lassen? Aber ich wollte nicht so anfangen: Ästhetizismus ist...
-Ist das Wort "empfinden" nicht eine zu komsiche Wortwahl in diesem Zusammenhang?
-Und sollte nicht erst das Zitat am besten vor der Erklärung kommen. Irgendwie hört es sich ein bisschen doppelt gemobbelt an. Wie würdet ihr es machen?

Meinetwegen könnt ihr alles auch gerne umkrämpeln,wenn euch die Einleitung gar nicht gefällt und ihr viele Änderungsvorschläge habt. Damit komme ich klar, ich brauche nur eine Verbesserung bzw. Hilfe bei der Verbesserung dieser Einleitung. Noch gefällt sie mir nicht so ganz ;)
 
Den ersten Satz würde ich weglassen, der ist überflüssig und außerdem soll dein Lehrer oder deine Lehrerin ja denken es sei schwer gewesen. ;)

Und mit einem Zitat direkt zu beginnen, kommt nach meiner Erfahrung auch immer gut an. Ich würde das also ganz an den Anfang stellen.
 
Nur eine Kleinigkeit, die mir beim Überfliegen aufgefallen ist: In den ersten drei Sätzen kommt jeweils das Wort "Werte" vor. Das liest sich etwas unrund. Ich würde versuchen, es so zu formulieren, dass du es einmal streichen oder zumindest durch ein anderes Wort ersetzen kannst.
Vom Inhalt hab ich keine Ahnung.
 
Der erste Satz geht gar nicht. Was der nämlich aussagt ist: "Hey, Ästhetizismus ist ganz easy." Du sendest damit nur die Botschaft, dass das, worüber du immerhin deinen Aufsatz schreibst, einfach war. Du stellst quasi indirekt deine eigenen Fähigkeiten nicht gut da. Lass' den unbedingt weg. Verkauf dich nicht unter Wert - du hast das Thema drauf, und das soll der Leser merken.


Dann hast du denke ich das Problem mit der Einleitung gehabt, dass du in diesem kleinen Absatz viel zu viel Informationen drin hast. Du erklärst den Ästhetizismus, du erwähnst Thomas von Aquin sowie Schopenhauer und Kant und du gibst den Ausblick, worum es in der Facharbeit gehen soll. Und das alles in einem Absatz, der am Ende vllt. ca. eine viertel A4-Seite einnimmt. Das ist einfach überladen.


Du hattest mir ja in der PN geschrieben, dass der gesamte Aufsatz 3-4 Seiten fasst. Als ich dir geschrieben habe, was mMn in die Einleitung rein gehört, bin ich noch von einer "normalen" Facharbeit ausgegangen, in der die Einleitung dann einen Umfang von 2 Seiten hat. Bei 3-4 Seiten klingt eine halbe Seite nach einem guten Maß.

Das heißt aber auch, du solltest entschlacken. In deinem Entwurf greifst du schon Informationen aus dem Hauptteil raus. Ästhetizismus als Begriff kann zwar in der Einleitung angesprochen werden, sollte hier aber raus und in den Hauptteil. Dann kann es auch ausführlicher sein.

Also würde ich:

- lebendig einsteigen. Denke dran: In der Einleitung entscheidet sich, ob der Leser weiterlesen möchte. Dass Zitat nach vorne zu ziehen wären eine (beliebte) Möglichkeit, durchaus lebendig und individuell einzusteigen. Trau dich, dich von anderen Schreibern stilistisch abzusetzen.

- danach überlegen, wie du eine Brücke von Aquins Zitat zum Thema der Facharbeit und zu der Kernfrage spannen kannst

- mit dem Ausblick auf das, was in dem Aufsatz zu lesen sein wird, abschließen. Der ist erstmal gar nicht schlecht.


Über Stil und Sprache (mE nichts Problematisches) reden wir dann abschließend. :)
 
Nur eine Kleinigkeit, die mir beim Überfliegen aufgefallen ist: In den ersten drei Sätzen kommt jeweils das Wort "Werte" vor. Das liest sich etwas unrund. Ich würde versuchen, es so zu formulieren, dass du es einmal streichen oder zumindest durch ein anderes Wort ersetzen kannst.
Vom Inhalt hab ich keine Ahnung.

Okay vielen dank an dich :) Ich hab es jetzt geändert, so dass ich einmal das Wort "Wert" rausgenommen habe bzw. ich hab es durch etwas ersetzt.
 
Der erste Satz geht gar nicht. Was der nämlich aussagt ist: "Hey, Ästhetizismus ist ganz easy." Du sendest damit nur die Botschaft, dass das, worüber du immerhin deinen Aufsatz schreibst, einfach war. Du stellst quasi indirekt deine eigenen Fähigkeiten nicht gut da. Lass' den unbedingt weg. Verkauf dich nicht unter Wert - du hast das Thema drauf, und das soll der Leser merken.


Dann hast du denke ich das Problem mit der Einleitung gehabt, dass du in diesem kleinen Absatz viel zu viel Informationen drin hast. Du erklärst den Ästhetizismus, du erwähnst Thomas von Aquin sowie Schopenhauer und Kant und du gibst den Ausblick, worum es in der Facharbeit gehen soll. Und das alles in einem Absatz, der am Ende vllt. ca. eine viertel A4-Seite einnimmt. Das ist einfach überladen.


Du hattest mir ja in der PN geschrieben, dass der gesamte Aufsatz 3-4 Seiten fasst. Als ich dir geschrieben habe, was mMn in die Einleitung rein gehört, bin ich noch von einer "normalen" Facharbeit ausgegangen, in der die Einleitung dann einen Umfang von 2 Seiten hat. Bei 3-4 Seiten klingt eine halbe Seite nach einem guten Maß.

Das heißt aber auch, du solltest entschlacken. In deinem Entwurf greifst du schon Informationen aus dem Hauptteil raus. Ästhetizismus als Begriff kann zwar in der Einleitung angesprochen werden, sollte hier aber raus und in den Hauptteil. Dann kann es auch ausführlicher sein.

Also würde ich:

- lebendig einsteigen. Denke dran: In der Einleitung entscheidet sich, ob der Leser weiterlesen möchte. Dass Zitat nach vorne zu ziehen wären eine (beliebte) Möglichkeit, durchaus lebendig und individuell einzusteigen. Trau dich, dich von anderen Schreibern stilistisch abzusetzen.

- danach überlegen, wie du eine Brücke von Aquins Zitat zum Thema der Facharbeit und zu der Kernfrage spannen kannst

- mit dem Ausblick auf das, was in dem Aufsatz zu lesen sein wird, abschließen. Der ist erstmal gar nicht schlecht.


Über Stil und Sprache (mE nichts Problematisches) reden wir dann abschließend. :)

Also der erste Satz ist aus der Einleitung gestrichen. Ich habe nun das Zitat nach vorne gesetzt.

Das Wort Ästhetizismus muss ich aber doch am besten in der Einleitung erklären, oder nicht? Damit die Leser das Wort überhaupt verstehen und etwas damit anfangen können...

Ich hab jetzt erstmal den Satz rausgenommen in welcher Zeit Ästhetizismus vorhanden war. Soll er eher drinne bleiben oder erst im Hauptteil kommen?
 
Das Wort Ästhetizismus muss ich aber doch am besten in der Einleitung erklären, oder nicht? Damit die Leser das Wort überhaupt verstehen und etwas damit anfangen können...

Jein. Eigentlich geht man in der Einleitung da schon drauf ein. Aber diese Einleitung ist einfach sehr viel kürzer, also kann auch weniger rein. Lehrer mögen das auch unterschiedlich. Ist die Frage, ob es da Vorgaben gab.

In diesem Fall würde ich den Begriff ansprechen, ihn aber im Hauptteil erst (dafür als Erstes) definieren.

Ich hab jetzt erstmal den Satz rausgenommen in welcher Zeit Ästhetizismus vorhanden war. Soll er eher drinne bleiben oder erst im Hauptteil kommen?

Hauptteil.
 
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