Hausaufgabenhilfe

Morgen ist für mich Schulentscheid für 'Jugend debattiert' mit dem Thema >Profiloberstufe wieder abschaffen?<
Ich hab jetzt kanpp ne Seite mit Pros und Contras gesammelt und finde keine weiteren mehr..Da ich selbst (9. Klasse) noch nicht direkt betroffen bin, ist es auch teils etwas schwer gewesen Vor- und Nachtteile gegenüber dem alten Kurssystem zu finden bzw. zu erkennen, wo für mich als Schüler ein großer Vorteil/Nachteil zu sehen ist.

Kann mir vielleicht jemand aus eigener Erfahrung etwas schildern, wo man als Schüler letztlich besser/schlechter mit der Profiloberstufe dran ist?
Wäre nett, wenn ich da ein paar Contra- und Proargumente hören würde. ;)

Mal als Randnotiz...
Da ich da auch schon teilgenommen habe, weiß ich aus Erfahrung, dass es gut wäre vielleicht für JennyCG auch noch Beispiele und Belege kommen, falls jemandem was einfällt, da sich gegen diese kaum zu wehren für die Gegenspieler gibt.
Vom Thema hab ich leider keine Ahnung ;)
Viel Glück noch!
 
Hey. :)

Weiß hier zufällig jemand, was die Spannungsreihe von Metallen ist? [Chemie]

Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte.
 
Ich verstehe die Frage nicht. Musst du einfach nur erklären, was das ist oder genauere Aufgaben dazu bearbeiten? Denn ersteres fänd ich als Hausaufgabe ziemlich dämlich, das müsste der Lehrer euch schon selbst beibringen.

Also, ist ziemlich lange her, dass ich das hatte, aber ich versuch's mal:

Die Spannung eines Metalls wird festgestellt, indem du einen Elektroden dieses Metalls in einen Elektrolyten tauchst. Das ist ein in diesem Fall flüssiger Stoff, der durch die enthaltenen Ionen Strom leitet.
Dann tut man neben dem Metallelektroden auch noch eine Wasserstoffelektrode in den Elektrolyten und stellt dann die Spannungsdifferenz dazwischen anhand eines Spannungsmessgerätes fest (frag mich nicht, wie das genau funktioniert, das driftet auch zu sehr in die Physik ab).
Der Wert, den man dann (in Volt) erhält, ist der, der dann auch in der Spannungsreihe für das Metall angegeben ist.
Manche Metalle weisen negative, andere positive Ladung auf. So funktionieren dann auch Batterien, die verbreitetste Variante ist Zink (negativ geladen)-Mangandioxid (positiv geladen). So entsteht dann die Spannung (1,5 Volt, glaub ich), die man eben erhält, indem man die beiden einzelnen Spannungen der Metall(-oxide) voneinander subtrahiert.
Dabei wird immer der positive Wert (Mangandioxid) mit dem negativen (Zink) subtrahiert.
Also: Mangandioxid - Zink => x V - (- y V) = z V
da Minus mal Minus Plus ergibt, hast du einen positiven Wert.
Der meist flüssige Elektrolyt ist dann auch der Grund dafür, dass Batterien auslaufen können (bei der besagten ist es Kalilauge, die ätzend ist)

Wenn du irgendwas nicht verstanden hast, frag nach. ;)
 
@Ich liebe Klose

etwas genauer hier erklärt

@David Jarolim, pardon, ich bin mehr der Literatur-Freak. Deine Erklärung war auch nicht schlecht.
 
Oh, achso! :D

Naja, muss ich mich wohl anderweitig umsehen.

Mit deiner Fachliteratur kann ich aber auch nicht viel mehr anfangen.. ich werd schon immer wahnsinnig, wenn ich die seitenlangen Texte in den Schulbüchern lesen muss und bin sehr froh, dass ich drei Jahre lang nen Chemielehrer hatte, der alles immer witzig, anschaulich und frauenfeindlich erklärt hat. :p
Von Mathe hab ich also nicht die geringste Ahnung und auch nicht umsonst 4 Punkte im Zeugnis.. da ist sowieso alles verloren ;)
 
Ich verstehe die Frage nicht. Musst du einfach nur erklären, was das ist oder genauere Aufgaben dazu bearbeiten? Denn ersteres fänd ich als Hausaufgabe ziemlich dämlich, das müsste der Lehrer euch schon selbst beibringen.

Also, ist ziemlich lange her, dass ich das hatte, aber ich versuch's mal:

Die Spannung eines Metalls wird festgestellt, indem du einen Elektroden dieses Metalls in einen Elektrolyten tauchst. Das ist ein in diesem Fall flüssiger Stoff, der durch die enthaltenen Ionen Strom leitet.
Dann tut man neben dem Metallelektroden auch noch eine Wasserstoffelektrode in den Elektrolyten und stellt dann die Spannungsdifferenz dazwischen anhand eines Spannungsmessgerätes fest (frag mich nicht, wie das genau funktioniert, das driftet auch zu sehr in die Physik ab).
Der Wert, den man dann (in Volt) erhält, ist der, der dann auch in der Spannungsreihe für das Metall angegeben ist.
Manche Metalle weisen negative, andere positive Ladung auf. So funktionieren dann auch Batterien, die verbreitetste Variante ist Zink (negativ geladen)-Mangandioxid (positiv geladen). So entsteht dann die Spannung (1,5 Volt, glaub ich), die man eben erhält, indem man die beiden einzelnen Spannungen der Metall(-oxide) voneinander subtrahiert.
Dabei wird immer der positive Wert (Mangandioxid) mit dem negativen (Zink) subtrahiert.
Also: Mangandioxid - Zink => x V - (- y V) = z V
da Minus mal Minus Plus ergibt, hast du einen positiven Wert.
Der meist flüssige Elektrolyt ist dann auch der Grund dafür, dass Batterien auslaufen können (bei der besagten ist es Kalilauge, die ätzend ist)

Wenn du irgendwas nicht verstanden hast, frag nach. ;)

Genau das. ;) Danke für diesen ausführlichen Text, aber soo weit waren wir dann doch noch nicht. Trotzdem vielen Dank. :):tnx:
 
Oh, 4 Punkte in Mathe, das sieht nicht so gut aus!

Kann ich Dir helfen?

An der Integralrechnung scheitert's momentan, besonders an den praxisbezogenen Aufgaben dazu (was für ein Blödsinn :18:)

ist im Prinzip reine Routine, aber sobald diese Textaufgaben kommen, fällt mir dazu kein einziger Lösungsansatz ein, das Problem zieht sich aber schon von Anfang an durch meine bescheidene Mathematikkarriere, also liegt's eher an meiner fehlenden Kreativität ;)
 
Moin, ich brauche mal dringend eure fundierten Geschichtskenntnisse!
Und zwar halte ich am Dienstag ein Referat über Lenin bis 1917, muss meinem Tutor das Ding allerdings schon heute oder morgen zur Überprüfung schicken.
Jetzt ist mein Problem, dass ich durch meinen Überfluss an Büchern zur Sowjetunion und der Russischen Revolution 1905 jede Menge Hintergrundwissen habe, nur zur Person Lenin selbst kann ich relativ wenig sagen. Nicht mehr als das, was im Wikipediaartikel steht und das kann ja nun nicht Sinn der Sache sein. Hat jemand genauere Ahnung über ihn?

Mein Problem ist halt, dass ich mittlerweile sehr eingeschränkt beim Referat bin. Als ich es mir ausgesucht hab, dachte ich, ich könnte auch seine restlichen sieben Lebensjahre behandeln und nebenbei einen Schwenk aus dem Bürgerkrieg oder von Stalins Aufstieg erzählen. Ich hätte mal genauer auf den Zettel gucken sollen, da stand nämlich, dass es für diese Sachen oder etwa Rätedemokratie extra Referate gibt, sodass ich jetzt nur noch über Lenin direkt erzählen kann und da fällt mir relativ wenig ein.
 
Interessant ist Lenins Revolutionsmeinung. Da hatte der felsenfeste Grundsätze, z.B.:

- Revolutionen können nur von kleinen Gruppen getragen werden
- Terror ist notwendig (inspiriert von französischen Jakobinern)

sind 2 zentrale Thesen. Ansonsten kannst du dich über Lenin todreferieren. Setz auf jeden Fall Schwerpunkte.

Frage ist: Sollst du ihn biografieren? Sowas ist ja schnell gegoogelt, oder sollst du auch auf gewisse Denkmuster eingehen?
 
Ja, der Vergleich von Lenin zu den Jakobinern ist sehr interessant, ich denke, da kann man ne Menge rausholen. Auch den Unterschied zwischen Marxismus und Leninismus werde ich dann noch erklären. Und mein Lehrer hat mir auch empfohlen, darauf einzugehen, wie er nach seinem Tod im weiteren Verlauf der Sowjetunion glorifiziert wurde, wenngleich ich nicht weiß, wie man dazu mehr als zwei Sätze vortragen soll.

Um wenigstens schon mal eine Anfangsstruktur zu haben, denke ich, dass sich alles im Wesentlichen um seine Biografie drehen soll und nicht andersrum. Ich wollte zwar gerade kein Referat halten, das aus dem Runterrattern von Jahreszahlen besteht, aber diese Hintergründe sind ja wichtig, um Lenin, sein Charisma und seinen Erfolg zu verstehen. Trotzdem finde ich es dabei notwendig (und es ist sicher auch gewollt), auch mal ins Theoritische abzuschweifen, wie z.B. die von dir vorgeschlagenen Grundsätze.
 
Hey!

Weiß jemand, wie man diie Brennweite berechnet? Ich stecke gerade bei folgender Aufgabe und es wäre nett, wenn mir das jemand erklären könnte:

Stellt man einen Gegenstand 20 cm vor eine Sammellinse, so entsteht das Bild 60 cm hinter ihr. Wie groß ist die Brennweite dieser Linse?
 
Bin kein Physiker, sondern nur ambitionierter Hobby-Fotograf, daher nachstehende Angaben ohne Gewähr:

1/Brennweite (1/f) = 1/Bildweite (1/b) + 1/gGegenstandsweite (1/g), daraus müßte sich ergeben:

f= bg/b+g

f= 60*20/60+20

f= 1200/80

f= 15
 
Back
Top