Wer führt eigentlich diese absonderlichen Diskussionen über Gendern, schwul sein, divers sein, und dergleichen? Sind es die betreffenden Personen oder schwingt sich eine immer größer werdende Gruppe Nicht-Betroffener auf als deren Anwälte? Ich kann nur aus dem Kreis der mir bekannten Schwulen sagen, die interessieren sich, wenn überhaupt, nur am Rande für solche Diskussionen.
Das Ganze kommt, wie bei vielen Dingen heute, aus den USA und wird hier gerne aufgeschnappt.
die lgbtq+ Bewegung ist aus dem Dunstkreis der Antifa in den USA gewachsen, dass Ganze ging schon vor sehr langer Zeit dort drüben los, ich würd sagen so richtig in den Medien kam es dort 2015 an und ist seitdem weiter gewachsen, auch im Rahmen der Black Lives Matter und Fridays for Future "Bewegung". Wenn man all diese Bewegungen, die ja im Kern das richtige Fordern und zwar Toleranz und Gleichberechtigung gegenüber jeder Person, lapidar zusammenfassen will könnte man sagen es ist einfach nur ein Sammelsurium aus Tweets. Twitter hat mit dem "echten" Leben überhaupt nichts mehr zu tun, dank Trump ist die Presse aber auf Twitter als Sprachrohr aufmerksam geworden und da Themen die, die Allgemeinheit aufregen weil sie irgendwas befolgen muss, wirds eben gedruckt und gekauft und dadurch wichtiger gemacht. Das ist auch das Hauptproblem, wie bei der BLM-Bewegung profitieren immer nur wenige von diesen, über Nacht werden die Lautesten berühmt und verdienen gut Geld und versuchen dann natürlich mit den wildesten Thesen weiter für Unruhe zu sorgen, was wiederum weiter Ängste und Hass schürt was aber auch für mehr Einfluss dieser Personen sorgt und somit mehr Kohle. Aber Grundsätzlich sind die Themen viel zu Komplex als das man diese mit irgendwelchen Beiträgen in Sozialen Medien bearbeiten könnte, ich bin da auch nicht bis ins letzte Detail belesen habe aber zu all den Themen eine Meinung., dazu mal meine Thesen:
LGBTQ+: In der Form wie es aktuell geführt wird, ist es für mich ein psychologischer Zirkus.
BLM: Im Kern richtig aber zu radikal, das geht schon richtig 1925 in Deutschland...
Gender: Gendern in der deutschen Sprache macht keinen Sinn, wir haben Rechtschreibregeln und diese sind einzuhalten. Mir scheint es auch als seien ausschließlich maskuline Wörter ein Problem. Im Punkt Gleichberechtigung, bin ich voll für mit allen Vor- und Nachteilen.
Klimawandel: Klimawandel ist menschengemacht, wird aber nicht dadurch aufzuhalten sein, dass wir ab morgen alle elektrisch Fahren, dass wird zu noch größeren Sozial- und Umweltschäden führen. Wir müssen einen weg finden, dass die Population der Menschheit nicht noch weiter so rasant steigt und wir müssen uns hinterfragen ob wirklich jeder die Avocado in seinem Eigenheim benötigt...
Wie gesagt ich bin kein Experte (bis auf grüner Mobilität) in den Themen, setze mich aber gerne kritisch damit auseinander.
Was ich am lustigsten finde ist, dass so viele Menschen aktuell den Klimawandel stoppen wollen und dafür bei jeder potentiellen Protestaktion erstma schön Fahnen, Banner und sonst was drucken lassen die dann aus China um die halbe Welt fliegen und hier weggeschmissen werden und am Ende im Meer landen

Da merkt man auch auf welchem intellektuellem Level das abläuft.
Naja wie dem auch sei, im Eingangspost stand man dürfe nichts mehr sagen, weil man sofort einen Shitstorm bekommt, dazu kann ich nur sagen, drauf geschissen, die Leute die einfach nur drauf rum maulen, einen bedrohen oder nicht in der Lage sind konstruktiv zu Diskutieren, die sind mir eh vollkommen egal und man sollte sie ignorieren.