Gleichberechtigung / Genderneutrale Sprache

Unterschied ~ alles identisch

Finde den Fehler!

Das eine sind die technischen (nicht der Spieler sondern des Sports) Eigenheiten, Regeln, Spielzeit, Halbzeitpause, Verlängerung, Elfmeterschießen... - die sind alle identisch. [Satz abgeschlossen]
Das, was die Sportler draus machen, hingegen kann geschlechterbezogen abweichen. Da das aber in jedem anderen Sport auch so ist, muss man extra deswegen keine Unterscheidung in der Sportart machen.

Kein Fehler in dem von dir zitierten Beitrag zu finden.
 
Also ich finde es gut, dass wir in Deutschland keine wichtigeren Probleme haben, als das gendern.
So ein Sternchen und die damit verbundene Änderung der Sprache und der Menschen hat halt Priorität.

Was sind dagegen die ganzen wirtschaftlichen Probleme, die uns durch die Pandemie noch entstehen werden?
Oder die ganzen Rückstaus in der Infrastruktur und beim Schutz der Bevölkerung, wie uns das Hochwasser gezeigt hat? Ein Klacks!
Wichtig ist das gendern. Das (!) ist das wahre Problem in diesem Land.

Der Rest fällt unter marginal. Und das hat Werder richtig erkannt. Sportliche und wirtschaftliche Probleme müssen bei einem solchen Thema zwingend zurück stehen!
 
Also ich finde es gut, dass wir in Deutschland keine wichtigeren Probleme haben, als das gendern.
So ein Sternchen und die damit verbundene Änderung der Sprache und der Menschen hat halt Priorität.

Was sind dagegen die ganzen wirtschaftlichen Probleme, die uns durch die Pandemie noch entstehen werden?
Oder die ganzen Rückstaus in der Infrastruktur und beim Schutz der Bevölkerung, wie uns das Hochwasser gezeigt hat? Ein Klacks!
Wichtig ist das gendern. Das (!) ist das wahre Problem in diesem Land.

Der Rest fällt unter marginal. Und das hat Werder richtig erkannt. Sportliche und wirtschaftliche Probleme müssen bei einem solchen Thema zwingend zurück stehen!

Sportliche Probleme hat Werder nicht. Werder hat ja nicht einmal sportliche Ziele. Für Werder ist es völlig egal, in welcher Liga sie spielen. Wenn sportlicher Erfolg auch nur die geringste Bedeutung hätte, dann hätte man in den letzten Jahren ganz anders gehandelt.
Wirtschaftliche Probleme gibt es auch nicht. Sonst hätte man einen Manager, der Geld an Land ziehen würde. Für einen Verein mit der Strahlkraft von Werder Bremen, dem einzigen Verein, der (noch) mehr Bundesligaspiele absolviert hat als jeder andere Verein, sollte es selbst einem mittelmäßigen Manager gelingen, Geldgeber zu gewinnen.
Sportlich und wirtschaftlich ist also alles im Lot.
Somit kann men den Schwerpunkt der Arbeit auf Regenbogen und Gendersprech legen. Das bringt uns noch weiter voran.
 
Das eine sind die technischen (nicht der Spieler sondern des Sports) Eigenheiten, Regeln, Spielzeit, Halbzeitpause, Verlängerung, Elfmeterschießen... - die sind alle identisch. [Satz abgeschlossen]
Das, was die Sportler draus machen, hingegen kann geschlechterbezogen abweichen. Da das aber in jedem anderen Sport auch so ist, muss man extra deswegen keine Unterscheidung in der Sportart machen.

Kein Fehler in dem von dir zitierten Beitrag zu finden.

"Sport - alles identisch" klang ein bisschen danach, als wäre es das gleiche, sich ein Fußballspiel oder ein Frauenfußballspiel anzusehen. Dass es sich auf das Regelwerk bezog und die technischen Gegebenheiten, war nicht ganz klar.
Aber mit der Einschränkung hast Du dann natürlich recht.

Was die Spiele selbst betrifft, so kann ich dem Frauenfußball überhaupt nichts abgewinnen. Ich finde das weder attraktiv noch ästhetisch, sondern als Sportart völlig uninteressant. Ich würde mir nie ein Spiel freiwillig ansehen.
Dasselbe gilt auch für Frauenboxen und Fraueneishockey.
Es gibt aber andere Sportarten bei denen ich Frauen sehr gerne zuschaue, zum Beispiel Tennis oder Beach-Volleyball, um gleich mal den vorhersehbaren Vorwurf zu entkräften, ich würde Frauensport grundsätzlich ablehnend gegenüber stehen.
 
"Sport - alles identisch" klang ein bisschen danach, als wäre es das gleiche, sich ein Fußballspiel oder ein Frauenfußballspiel anzusehen. Dass es sich auf das Regelwerk bezog und die technischen Gegebenheiten, war nicht ganz klar.
Aber mit der Einschränkung hast Du dann natürlich recht.

Was die Spiele selbst betrifft, so kann ich dem Frauenfußball überhaupt nichts abgewinnen. Ich finde das weder attraktiv noch ästhetisch, sondern als Sportart völlig uninteressant. Ich würde mir nie ein Spiel freiwillig ansehen.
Dasselbe gilt auch für Frauenboxen und Fraueneishockey.
Es gibt aber andere Sportarten bei denen ich Frauen sehr gerne zuschaue, zum Beispiel Tennis oder Beach-Volleyball, um gleich mal den vorhersehbaren Vorwurf zu entkräften, ich würde Frauensport grundsätzlich ablehnend gegenüber stehen.
Naja, im Frauenfussball hat sich in den letzten Jahrzehnten schon Einiges getan.
Ein großer Fan davon bin ich aber dennoch nicht.
 
Naja, im Frauenfussball hat sich in den letzten Jahrzehnten schon Einiges getan.
Ein großer Fan davon bin ich aber dennoch nicht.

Es ist doch nicht verwerflich, das nicht zu mögen, oder?
Ich meine, wenn mir jemand sagt: "Ich mag kein Schnitzel", dann akzeptiere ich das auch.

Natürlich hat der Frauenfußball sich entwickelt und verbessert.
Aber ich glaube, ich werde niemals Frauenfußball mögen.
Frauen haben einen anderen Körperbau, der meines Erachtens beim Fußball kein ästhetisches Bild abgibt.
Aber das ist doch einfach nur eine Frage des Geschmacks.
Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass andere das mögen.
 
Also da, wos die meiste Haut und das lauteste Gestöhne zu hören gibt :top:
Aber kann ja jeder gucken, was ihm Spaß macht :tnx:

mmh warum war genau das auch mein Gedanke? :ugly:

Es ist ja wirklich interessant was man hier so erfährt. Ich mag auch Sportarten wo die Ästhetik für mich eine nicht unwichtige Rolle spielt. Fußball hätte ich jetzt allerdings nicht dazugezählt.
 
Also da, wos die meiste Haut und das lauteste Gestöhne zu hören gibt :top:
Aber kann ja jeder gucken, was ihm Spaß macht :tnx:

Sind das Gestöhne und die Haut das einzige, was Dir zu Frauentennis und Beachvolleyball einfällt?
Ich finde Frauentennis ist ein toller Sport, bei dem die Grazie des weiblichen Körpers perfekt zur Geltung kommen kann.
Ob da eine Spielerin beim Aufschlag oder Ballwechsel stöhnt oder nicht, interessiert mich gar nicht, oft höre ich Musik nebenbei und bekomme das gar nicht mit.

Tennis ist übrigens bei Männern auch ein geiler Sport. Ich weiß jetzt nicht, ob die da auch stöhnen.

Die Bekleidung beim Beachvolleyball habe ich nicht ausgesucht. Natürlich sehen die Sportlerinnen so halbnackt oft sehr sexy aus. Das ist aber nicht der Grund, das zu schauen. Ich erinnere gerne an das ägyptische Team bei Olympia 2016. Die Damen trugen Ganzkörperanzüge und Kopfbedeckung. Das tut dem Sportgenuss aus meiner Sicht keinen Abbruch.
 
...
Sportlich und wirtschaftlich ist also alles im Lot.
Somit kann men den Schwerpunkt der Arbeit auf Regenbogen und Gendersprech legen. Das bringt uns noch weiter voran.

Habe ich gestern überlesen den Teil.
Mit anderen Worten: der Verzicht auf Regenbogeneckfahnen würde Werder wirtschaftlich und sportlich wieder in sicheres Fahrwasser bringen? :denk:
Die Eckfahnen haben wir jetzt wie lange?
Bunte Eckfahnen gegen Homophobie - WESER-KURIER

Und ab der Saison danach meine ich feste Regenbogenfahnen bei Heimspielen - wenn die 25€ / Eckfahne oder was das kostet Schuld am Niedergang sein soll...

Hab derartiges jetzt öfters gelesen von dir, ich weiß jetzt glaube ich, wo das Bild herkommt, welches andere User hier über dich haben und was neulich mal Bestandteil einer Diskussion in einem anderen Thread hier war...


Schon krass wie schnell da ein mancher wieder in eine Schublade gesteckt wird. Und Applaus und Empörung gibt es auch schon wieder.
Meine Fresse...was is nur aus diesem Forum geworden...

Keine Sorge, die Schublade öffnet er ganz alleine. Weiß ja nicht, ob du seine Posts gelesen hast oder nicht, hier mal die Auszüge davon:

Was die Spiele selbst betrifft, so kann ich dem Frauenfußball überhaupt nichts abgewinnen. Ich finde das weder attraktiv noch ästhetisch, sondern als Sportart völlig uninteressant. Ich würde mir nie ein Spiel freiwillig ansehen.
.
Aber ich glaube, ich werde niemals Frauenfußball mögen.
Frauen haben einen anderen Körperbau, der meines Erachtens beim Fußball kein ästhetisches Bild abgibt.
.
Ich finde Frauentennis ist ein toller Sport, bei dem die Grazie des weiblichen Körpers perfekt zur Geltung kommen kann.
.


Wer so darauf bedacht ist, die "Grazie des weiblichen Körpers" und "Ästhetik" im Vordergrund zu haben, wenn man den Mädels beim Sport machen zuguckt und Sportarten, in denen das nicht der Fall ist, aus diesen Gründen nicht ausstehen kann, was soll man da anderes denken?
 
Wer so darauf bedacht ist, die "Grazie des weiblichen Körpers" und "Ästhetik" im Vordergrund zu haben, wenn man den Mädels beim Sport machen zuguckt und Sportarten, in denen das nicht der Fall ist, aus diesen Gründen nicht ausstehen kann, was soll man da anderes denken?

Denken kannst du dir was du willst, nur aussprechen darst du es nicht weil sonst wieder geätzt wird. Widerspruch bzw. andere Meinungen gehören zu einem Forum dazu wie das Amen in der Kirche. Eigentlich. Das gehört aber vermutlich mehr in den Faden "Diskussionskultur...". Auch wenn das vorliegende Thema mehr ein Beispiel dafür war, wie man ein Forum durch Fremdscham zugrunde richten kann (Vergangenheitsform, weil nicht mehr alle da sind die dieses Thema zum größten Fremdschamfaktor des Forums gemacht haben (für mich)).
 
Habe ich gestern überlesen den Teil.
Mit anderen Worten: der Verzicht auf Regenbogeneckfahnen würde Werder wirtschaftlich und sportlich wieder in sicheres Fahrwasser bringen?

Mal ungeachtet dieser Frage finde ich es immer wieder spannend wie Leute fragen und sich aufregen, ob Werder (oder eine beliebige andere Firma) wirklich keine dringenderen Probleme hat als Genderfragen. Und dann muss man ja eigentlich direkt die Gegenfrage stellen: Habt ihr wirklich keine anderen Probleme als euch über Genderfragen aufzuregen? In beiden Fällen lautet die Antwort: Uns geht es wirklich gut.
 
Mal ungeachtet dieser Frage finde ich es immer wieder spannend wie Leute fragen und sich aufregen, ob Werder (oder eine beliebige andere Firma) wirklich keine dringenderen Probleme hat als Genderfragen. Und dann muss man ja eigentlich direkt die Gegenfrage stellen: Habt ihr wirklich keine anderen Probleme als euch über Genderfragen aufzuregen? In beiden Fällen lautet die Antwort: Uns geht es wirklich gut.
Wenn z.B. Frauen bei gleichen / ähnlichen Qualifikationen und Leistungen weniger verdienen und über geringere Aufstiegschancen verfügen, dann ist das mMn schon ein berechtigter Grund um sich darüber aufzuregen. Dennoch sollte nicht aus jeder Gender-Mücke ein Gender-Elefant gemacht werden, denn eine Übersättigung an Genderfragen kann dazu führen, dass die wirklich wichtigen Genderfragen nicht die Aufmerksamkeiten bekommen, die für vermeintliche oder tatsächlich notwendiger Reformen erforderlich wären.
 
Back
Top