Gleichberechtigung / Genderneutrale Sprache

mal ganz davon ab. Vielleicht gibt es auch mehr Männer in gewissen Positionen weil auch weniger Frauen auf den Job Bock haben. Kenne eigene die lassen gern den Männern den vortritt weil es halt Gründe (bspw. Kinder) gibt die gegen den Job sprechen. nur so n flotter, unsauberer Gedanke
Und schon ist sie wieder da, die Rollenverteilung (Kinder zur Mama ;)). Das deckt sich allerdings mit der Realität, dass Familie und Beruf unverändert oft schwer vereinbar sind und dass die Hauptbelastung bei der Kinderbetreuung nach wie vor bei den Frauen liegt. Dass die Frauen das immer so wollen, wage ich zu bezweifeln.
 
Und schon ist sie wieder da, die Rollenverteilung (Kinder zur Mama ;)). Das deckt sich allerdings mit der Realität, dass Familie und Beruf unverändert oft schwer vereinbar sind und dass die Hauptbelastung bei der Kinderbetreuung nach wie vor bei den Frauen liegt. Dass die Frauen das immer so wollen, wage ich zu bezweifeln.

Ne da ist Sie einfach, dass eine Mutter nunmal eine Mutter ist und das schlechte Gewissen bei der ein oder anderen durchkommt und kein Bock hat auf bspw. internationale Reisetätigkeiten etc. Spreche nicht für alle aber ein paar Gespräche in diese Richtung durfte ich führen.

Ich sag immer: Wer a sagt muss auch b sagen aber Cherry Picking gibt es nunmal nicht. Jeder kann den Job gerne machen aber dann bitte nicht jammern wenn man mal 2 Wochen übern Teich muss oder man die Kinder nicht sieht weil das verdammte Projekt fertig werden muss und man dann mal von 7-20 Uhr im Büro ist.

Gleichberechtigung ist für mich keine Quote sondern die Tat als solche. Frauen bei der Bundeswehr. Klar kein Thema aber dann bitte dieselben Läufe mit demselben Gewicht und Fronteinsätze. Frauenboxen find ich unästhetisch aber wenn "ihr" meint haut euch die Nase platt.
 
mal ganz davon ab. Vielleicht gibt es auch mehr Männer in gewissen Positionen weil auch weniger Frauen auf den Job Bock haben. Kenne eigene die lassen gern den Männern den vortritt weil es halt Gründe (bspw. Kinder) gibt die gegen den Job sprechen. nur so n flotter, unsauberer Gedanke
So ist es.
Habe schon oben darauf hingewiesen, dass viel weniger Frauen als Männer Führungspositionen anstreben.
 
Ne da ist Sie einfach, dass eine Mutter nunmal eine Mutter ist und das schlechte Gewissen bei der ein oder anderen durchkommt und kein Bock hat auf bspw. internationale Reisetätigkeiten etc. Spreche nicht für alle aber ein paar Gespräche in diese Richtung durfte ich führen.

Ich sag immer: Wer a sagt muss auch b sagen aber Cherry Picking gibt es nunmal nicht. Jeder kann den Job gerne machen aber dann bitte nicht jammern wenn man mal 2 Wochen übern Teich muss oder man die Kinder nicht sieht weil das verdammte Projekt fertig werden muss und man dann mal von 7-20 Uhr im Büro ist.
Das wäre bei einer anderen privaten Rollenverteilung, in der sich der Mann dann um die Betreuung kümmert, machbar. So lange es daran hapert, eben nicht. Und dazu sind mMn nach wie vor zu wenig Männer bereit.
 
Und schon ist sie wieder da, die Rollenverteilung (Kinder zur Mama ;)). Das deckt sich allerdings mit der Realität, dass Familie und Beruf unverändert oft schwer vereinbar sind und dass die Hauptbelastung bei der Kinderbetreuung nach wie vor bei den Frauen liegt. Dass die Frauen das immer so wollen, wage ich zu bezweifeln.

Wollen ganz sicher nicht immer. :tnx:
Betreuungsmöglichkeiten Kindergarten / Kita / Ganztagsschule machen es eben oft unmöglich, das beide Elternteile Vollzeit arbeiten können.
Haben eben auch nicht alle das Glück, traumhafte Bürojobs zu besetzen. Gibt viele, die im Schichtdienst arbeiten.
Also muss zwangsläufig einer in Teilzeit und das ist dann i.d.R. der / die mit dem geringerem Gehalt, aus welchen Gründen auch immer.

Bei uns wär das genauso eine Verteilung notwendig - einfach aus Geldgründen und Zeitgründen.
 
Wollen ganz sicher nicht immer. :tnx:
Betreuungsmöglichkeiten Kindergarten / Kita / Ganztagsschule machen es eben oft unmöglich, das beide Elternteile Vollzeit arbeiten können.
Haben eben auch nicht alle das Glück, traumhafte Bürojobs zu besetzen. Gibt viele, die im Schichtdienst arbeiten.
Also muss zwangsläufig einer in Teilzeit und das ist dann i.d.R. der / die mit dem geringerem Gehalt, aus welchen Gründen auch immer.

Bei uns wär das genauso eine Verteilung notwendig - einfach aus Geldgründen und Zeitgründen.
Absolut, mir ging es explizit um Aussagen wie "Frauen wollen nicht". Oft können sie aus unterschiedlichen Gründen nicht, es sei denn, sie verzichten auf Kinder. Und solange das so ist, haben wir keine Gleichberechtigung.
 
Absolut, mir ging es explizit um Aussagen wie "Frauen wollen nicht". Oft können sie aus unterschiedlichen Gründen nicht, es sei denn, sie verzichten auf Kinder. Und solange das so ist, haben wir keine Gleichberechtigung.

Ja, das stimmt schon.
Ändert sich aber ja. Alleine schon deswegen, weil Männer heutzutage selten(er) so viel Gehalt bekommen, um eine Familie komplett ernähren zu können
und Frauen eben auch arbeiten müssen und die Herren dann merken: "Oh, geht ja doch, muss ja doch. Hmmm..."

Noch in den 60ern brauchte die Ehefrau die schriftliche Erlaubnis des Ehemannes das sie arbeiten gehen darf.
Heutzutage unvorstellbar. Zum Glück.

Ist eine langsame Entwicklung, die aber in die richtige Richtung geht - und das ist auch gut so :tnx:
Jedenfalls im Allgemeinen.

Auf Beziehungsebene hingegen entscheiden da auch zukünftig immer die Gehaltsunterschiede / Arbeitszeiten wer von Anfang an die "Arschkarte" gezogen hat und Haushalt + Kinderbetreuung machen muss.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Dass die Frauen das immer so wollen, wage ich zu bezweifeln.
Nicht immer, aber immer öfter. Es gibt aber auch Frauen, die wollen alles, Haus, Kinder und Karriere; schaffen sie auch. Erstgenanntes, weil beide Parteien arbeiten, Kinder werden morgens 07:30 Uhr in der KITA abgegeben und bleiben
bis 15-16:00, da bleibt dann u.U. das Wochenende, um alles in Ruhe zu genießen. Aber vielleicht bringen neue Regeln rund ums Homeoffice neue Möglichkeiten.
 
Auf Beziehungsebene hingegen entscheiden da auch zukünftig immer die Gehaltsunterschiede / Arbeitszeiten wer von Anfang an die "Arschkarte" gezogen hat und Haushalt + Kinderbetreuung machen muss.

Würde das erstmal nicht la A***Karte bezeichnen. Persönlich kann ich sagen, dass bei meiner Frau und mir imm praktisch entschieden wurde und wird. Meine Frau hat sich - schon bevor wir uns kennen gelernt habe. - gegen ein (Biologie-)Studium und für die BTA-Ausbildung entschieden, da sie tatsächlich in Labor arbeiten wollte und nicht so viel am Schreibtisch.
Bei uns führte das zu einer ganz interessanten Konstellation: Als unsere erste Tochter geboren wurde, war ich noch im Ref. Mir fiel dadurch natürlich mehr Erziehungs- und Haushaltsarbeit zu. Ich hatte auch die schlechtere Steuerklasse. Das kehrte sich dann ein wenig um als ich dann begann zu arbeiten. Insbesondere als die Kleine kam, war es dann meine Frau, welche die Mehrarbeit machte. Gleichzeitig bin ich aber bei der Jobsuche, wenn ich mich verändern möchte, sehr eingeschränkt, denn meine Frau hat den bombensicheren Job. So war und bin ich da weniger flexibel. Meine Frau arbeitet Teilzeit, weil sie es will, und eben nicht klassisch. Sie hat einen Wochentag frei, den sie sich für sich gönnt. In normalen Zeiten heißt das Sport, Hamam oder sonst was. Können wir uns im
Moment finanziell eben auch erlauben. Kann sich aber auch wieder ändern, wenn ich was anderes machen möchte oder muss.
Während der Corona-Lockdown-Zeiten oder wie jetzt eben bei der Bitte die Kinder zu Hause zu lassen, bin ich zu Hause, denn Homeoffice geht, Homelab ist schlecht. Natürlich führt dies zu Härten, denn man sitzt natürlich dann häufiger als sonst noch Nachts an Schriftstücken. Ist halt so.

Was ich damit sagen will und so sehe ich das bei vielen Eltern, die Kinder im Alter unserer Kinder haben: die Entscheidung wie Familie und Beruf aufgeteilt und organisiert werden, hängt in erster Linie von praktischen Gesichtspunkten ab. Zumal eben heute selbst ein „normales“ Akademikergehalt kaum noch ausreichend ist, um in einer Großstadt eine Familie alleine durchzubringen. So viel Wahlmöglichkeiten gibt es da gar nicht mehr. Ich denke manchmal das ist auch politisch so gewollt. Ich persönlich bedauere das sehr.
 
Sieht man doch auch hier im Thread: Mindestens eine (nämlich ich) der zwei (okay, das ist bei Weitem nicht repräsentativ!) Userinnen(!), die sich hier geäußert haben, sehen das ebenso. Aber zumindest mein Post, der das zum Ausdruck brachte, ist von den Gender-Befürwortern(!) unbeachtet geblieben und unbeantwortet verhallt ... :kaffee:
Dann werden die Gender-Befürworter zur (besser) schweigenden Minderheit. :kaffee:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nehme an, dieser Post ist gemeint?
Ich (w) finde es ja irgendwie schon amüsant, dass die Leute, die hier am nachdrücklichsten für gendergerechte Sprache eintreten, ausgerechnet Männer sind (ich nehme einfach mal an, dass sich bei den Usern, die ich meine, keine Damen hinter eindeutig männlichen Nicknames verbergen). Und das war in ähnlichen Diskussionen, die ich bisher geführt habe, auch (fast) immer so ... Eigenartiger Zufall.

Ich persönlich verwende privat (!) weiterhin das generische Maskulinum und fühle mich (logischerweise) auch nicht benachteiligt oder diskriminiert, wenn es von Anderen verwendet wird.

Wirklich gruselig finde ich btw. die „Lösung“ mit Partizip I das generische Mskulinum bzw. Gendern zu umgehen – Leute, entscheidet Euch mal. :ugly:
Worauf genau hättest du denn da eine Reaktion erwartet?
 
Ich nehme an, dieser Post ist gemeint?
Worauf genau hättest du denn da eine Reaktion erwartet?
Du, da wäre eigentlich genug drin, über das man diskutieren könnte ... bspw. würde mich eben brennend interessieren, warum mir in derartigen Diskussionen (fast) immer Männer erklären wollen, was gut für mich und andere Frauen sein soll – während sie meine Einlassungen dazu ignorieren. Das finde ich irgendwie despektierlich, bevormundend und vor allem diskriminierender als eine E-Mail, die mit „Liebe Kollegen“ oder „Liebe Studenten“ beginnt. Man hätte auch den sprachlichen Ansatz (generisches Maskulinum) aufgreifen können oder auf das Umgehen des Genderns durch Partizip I ... Oder aber einfach darauf, dass merkwürdigerweise beide Duskussionteilnehmerinnen (eh viel zu wenig) offenbar eher andere Probleme bei der Gleichberechtigungsdebatte sehen als ein Gendern bestimmter Personengruppen-Bezeichnungen ...

Dass insbesondere in Führungsebenen nach wie vor (zu) wenig Frauen beschäftigt sind, könnte u.a. auch daran liegen, dass noch meine Elterngeneration nicht frei entscheiden konnte, ob sie studieren will – und schon gar nicht was. Ich persönlich hoffe aber, dass dieses Ungleichgewicht durch die nachrückenden jüngeren Akademikerinnen ausgeglichen wird. Die Quote finde ich eher befremdlich – ich will auf eine Stelle besetzt werden, weil ich dafür am besten geeignet, und nicht, weil ich eine Frau bin!
 
Zuletzt bearbeitet:
Du, da wäre eigentlich genug drin, über das man diskutieren könnte ... bspw. würde mich eben brennend interessieren, warum mir in derartigen Diskussionen (fast) immer Männer erklären wollen, was gut für mich und andere Frauen sein soll – während sie meine Einlassungen dazu ignorieren. Das finde ich irgendwie despektierlich, bevormundend und vor allem diskriminierender als eine E-Mail, die mit „Liebe Kollegen“ oder „Liebe Studenten“ beginnt. Man hätte auch sprachlichen Ansatz (generisches Maskulinum) aufgreifen können oder auf das Umgehen des Genderns durch Partizip I ... Oder aber einfach darauf, dass merkwürdigerweise beide Duskussionteilnehmerinnen (eh viel zu wenig) offenbar eher andere Probleme bei der Gleichberechtigungsdebatte sehen als ein Gendern bestimmter Personengruppen-Bezeichnungen ...

Dass insbesondere in Führungsebenen nach wie vor (zu) wenig Frauen beschäftigt sind, könnte u.a. auch daran liegen, dass noch meine Elterngeneration nicht frei entscheiden konnte, ob sie studieren will – und schon gar nicht was. Ich persönlich hoffe aber, dass dieses Ungleichgewicht durch die nachrückenden jüngeren Akademikerinnen ausgeglichen wird. Die Quote finde ich eher befremdlich – ich will auf eine Stelle besetzt werden, weil ich dafür am besten geeignet, und nicht, weil ich eine Frau bin!

Auch wenn du mich nicht angesprochen hast, aber das ist genau das, was eben als Helfersyndrom beschrieben wird

In vielen Fällen sind es eben Nichtbetroffene, die einem erklären wollen wie die Welt läuft. Sie meine Hinweis auf meine Migrationshintergrund. Wo dann eben kommt DU hast halt Glück wenn du nicht diskriminiert wurdest oder es nich so empfindest, aber andere eben doch. Letztendlich mag das sogar so sein, aber wie viele Bekannte kenne ich, die das durchaus zu ihren Zwecken nutzen und eben alles auf eine vermeintliche Diskriminierung schieben und gerade in Bremen findet man dann genug Leute, die dann bereitwillig „helfen“.
 
bspw. würde mich eben brennend interessieren, warum mir in derartigen Diskussionen (fast) immer Männer erklären wollen, was gut für mich und andere Frauen sein soll

Penguin, die Gender-Sternchen-Geschichte hat nichts mit Frauen zu tun. Tut mir leid wenn du dich jetzt zurück gesetzt fühlen solltest, aber um dich geht's hier nicht :) Ginge es um dich, dann bräuchte es keine sprachliche Lösungen denn die haben wir bereits und daran stört sich auch kaum eine Sau. Ob generisches Maskulinum oder Femininum oder Partizip I.

Der sog. "Gender Wahnsinn" der Ausgangspunkt dieser Diskussion war, beschäftigt sich mit Fragestellungen über das biologische Geschlecht hinaus. Und da ich jetzt mal unterstelle, dass du biologisch betrachtet eine Frau bist und nicht aufgrund anderer Dinge, bist du hier einfach mal nicht das Thema, sorry :)

Was dann im Zuge dessen über eine Quote ja/nein an Diskussion da ist, ist eine andere Geschichte.
 
Penguin, die Gender-Sternchen-Geschichte hat nichts mit Frauen zu tun.
Das Sternchen nicht, richtig, Der Rest aber sehr wohl – und deswegen betrifft es mich eben schon auch ... Ich rede hier immer ausschließlich über Frauen, weil das die (eben auch betroffene) Personengruppe ist, zu der ich mich zähle, und zu der ich meine, eine Teilmeinung (ich kann natürlich nicht für alle Frauen sprechen) beitragen zu können ...

Der sog. "Gender Wahnsinn" der Ausgangspunkt dieser Diskussion war, beschäftigt sich mit Fragestellungen über das biologische Geschlecht hinaus.
Auch auf die Gefahr hin, dass das jetzt flapsig rüber kommt: Da wären Unisex-Toiletten vermutlich hilfreicher als Binnen-Asteriske.

Versteh’ mich nicht falsch, ich nehme dieses Thema durchaus ernst – und ich akzeptiere die Meinung, das sprachliche Veränderung einen Teil(!) dazu beitragen kann, dass sich auch in einer Gesellschaft bestimmte Änderungen einstellen – aber ich persönlich finde es wenig zielführend jahrelang über ein * zu philosophieren, während man tiefgreifendere und notwendigere Reformationen „aussitzt“.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch auf die Gefahr hin, dass das jetzt flapsig rüber kommt: Da wären Unisex-Toiletten vermutlich hilfreicher als Binnen-Asteriske.

Vermutlich schon. Allerdings unterstelle ich, dass sehr viele Frauen eher ein Problem mit Unisex-Toiletten hätten als Männer.

aber ich persönlich finde es wenig zielführend jahrelang über ein * zu philosophieren

Ich hatte ja schon angemerkt das ich mich ohnehin nicht groß um Dinge kümmere die man nicht aussprechen kann. Wie gesagt, wo man etwas ohne großen Aufwand anpassen kann, ja warum denn nicht.

während man tiefgreifendere und notwendigere Reformationen „aussitzt“.

Ich habe das Gefühl, dass diese Debatte um Gender viel energischer von den "Gegnern" geführt wird. Davon ab: Ja, notwendige Reformen werden ausgesessen aber wie so häufig gibt es da keinen kausalen Zusammenhang. Strukturelle Nachteile unserer Gesellschaft werden ja nicht deswegen stiefmütterlich behandelt weil es irgendwo eine Gender-Professur gibt die von irgendwelchen gesellschaftlichen Geschlechtern etc. fabuliert (was ich persönlich für Blödsinn halte und wer Kinder hat weiß, dass Jungen und Mädchen sich schon im frühen Alter trotz gleicher Erziehung spürbar anders verhalten und entwickeln. Als wenn sie unteschiedlichen Geschlechts wären ;) ). Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es eine allgemeine Debatte befeuert, das sieht man ja auch hier. Wir starten bei @Cyril Sneer s Genderwahnsinn und landen bei Frauen-Quoten ;)
 
Der Weg dahin ist ja nicht so schrecklich weit, finde ich.
Mir ging es da in erster Linie um die Verschlimmbesserung unserer schönen Sprache und den Sinn bzw. Unsinn des Ganzen.
 
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